Das optimale Material für Streugutbehälter – GFK, Kunststoff, Stahl oder Holz?

Die Auswahl an Streugutbehältern in groß und dabei muss man sich nicht nur zwischen zahlreichen Größen entscheiden, sehr schnell spielt auch das Material eine Rolle. Heute dominieren Modelle aus Kunststoff und GFK, während früher das Streugut häufig in Stahl- oder Holzbehältern gelagert wurden. Aber welches Material bietet den besten Schutz? Hier ein Überblick.

Holz oder Metall – früher das Standardmaterial für Streugutbehälter

Früher wurden häufig bei der Produktion von Streugutbehältern Holz und Metall verwendet. Allerdings haben beide Materialen Nachteile gegenüber den heutigen Materialien. Streugutbehälter aus Holz waren viele Jahre insbesondere aufgrund des günstigen Preises oftmals im Einsatz so dass man an manchen Orten immer noch die alten Streugutboxen sieht. Der große Nachteil von Holz-Streugutbehältern sind die Folgekosten: Entweder die Nutzungsdauer ist sehr eingeschränkt, weil das Holz durch das Streugut angegriffen wird und verrottet, so dass schon nach wenigen Jahren ein neuer Streugutbehälter angeschafft werden muss, oder es muss konsequent jedes Jahr der Anstrich und damit der Schutz des Holzes erneuert werden. Streugutbehälter aus Metall waren lange Zeit als Alternative zu den Holzmodellen erhältlich. Zwar ist Stahl langlebiger als Holz, aber das salzhaltige Streugut greift die Kisten an. Die Folge kann Korrosion sein (Edelstahl-Behälter sind preislich in der Regel viel zu teuer) und auch hier muss entweder der Metall-Streugutbehälter ersetzt oder durch regelmäßige Anstriche vor einsetzender Korrosion geschützt werden.

Streugutbehälter aus Kunststoff – preisgünstig und leicht, aber kein optimaler Schutz

Viele Streugutbehälter sind aus Kunststoff, insbesondere Polyethylen und Polypropylen (PE und PP). Die Kunststoff-Streugutbehälter sind chemisch resistent gegenüber Korrosion und Verwitterung und haben somit eine wesentlich längere Lebensdauer als die früher aus Holz oder Stahl gefertigten Streugutbehälter. Gleichzeitig sind die Streugutbehälter aus Kunststoff wesentlich leichter als die Modelle aus Holz und Stahl, was das Handling erleichtert. Allerdings ist Kunststoff von der Stabilität nicht so massiv, wie es bspw. die Stahl-Modelle waren, so dass ein Schutz vor Vandalismus nicht zu 100% bei diesen Modellen gegeben ist. Für den Einsatz im öffentlichen Raum sind die Streugutbehälter aus Kunststoff daher nicht optimal geeignet, sondern hier ist GFK der Werkstoff, der sich für die Streugutboxen etabliert hat.

Heute der Favorit vieler Unternehmen: Streugutbehälter aus GFK – besonders langlebig und formstabil

Streugutbehälter aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) haben gegenüber anderen Streugutboxen, die im Handel erhältlich sind, wesentliche Vorteile. GFK ist ein besonders robustes und formstabiles Material, dass nicht nur temperaturstabil ist, sondern ebenso von Salz (das im Streugut enthalten ist) und der UV-Strahlung durch die Sonne nicht in Funktion oder Aussehen beeinträchtigt wird. Entsprechend sind die Streugutbehälter aus GFK über die gesamte Nutzungsdauer immer in perfekter Form (Deckel etc. schließen auch nach vielen Jahren noch perfekt und Schmutzwasser oder Feuchtigkeit können nicht eindringen) und die Optik wird durch Ausbleichen nicht beeinflusst (aufgrund der UV-Stabilität der Streugutboxen). Gegenüber Alternativen Streugutbehältern aus einfachem Kunststoff oder Streugut-Boxen aus Holz rentiert sich daher der Mehrpreis in der Anschaffung schon nach wenigen Jahren, denn weder Streugutbehälter aus Kunststoff, noch die Modelle aus Holz, haben normalerweise eine Nutzungsdauer von 20-Jahren oder mehr.

Anbaustreugeräte und Nachlaufstreuer für Gabelstapler

Der kalendarische Herbst hat gerade in Deutschland begonnen und bei den vielerorts noch sommerlichen Temperaturen denken viele noch nicht in an den Winter. Gleichwohl kann man jetzt die Zeit nutzen, um zu prüfen, ob der eigene Fuhrpark und alle Geräte für den Winter gerüstet sind. Zahlreiche Winterdienst-Anbaugeräte helfen dabei, dem Schnee und Eis im Winter Herr zu werden. Während der erste Schnee mit einem passenden Schneeeschieber oder Schneepflug geräumt wird, können mit den richtigen Streugeräten Eis und Schnee auch langfristig vorgebeugt werden. Daher gibt der nachstehende Beitrag einen Überblick über die unterschiedlichen Anbaustreuer für Stapler, sowohl Nachlaufstreuer, aber ebenso Anbaustreugeräte.

Größere Flächen sind mit dem Gabelstapler im Winter schnell gestreut

Während kleine Flächen oder Wege im Winter oft noch von Hand gestreut werden können, ist das bei größeren Flächen oder bei langanhaltenden Winterperioden nur noch wenig effizient. Passende Anbaustreuer und Nachlaufstreuer für Stapler sorgen hier für Abhilfe: Große Flächen wie bspw. Parkplätze, Zufahrten, Betriebshöfe und mehr können mit diesen Winterdienst-Anbaugeräten schnell und effizient gestreut werden und sind damit wieder gefahrlos nutzbar.

Der Streumechanimsus bei Stapler-Streugeräten: Mechanisch, elektrisch oder hydraulisch

Hydraulischer Anbaustreuer für Stapler

Hydraulischer Anbaustreuer für Stapler mit 440 Liter Fassungsvermögen

Die Typen der Anbau-Streugeräte für Stapler sind vielfältig und ein großes Unterscheidungskriterium ist der Streumechanimus bzw. wie der Streumechanismus angetrieben wird. Gängige Streugeräte sind sogenannte Nachlaufstreuer, die einfach an den Gabelstapler angehangen werden können und von diesem gezogen werden.
Die Räder der Nachlaufstreuer treiben den Streumechanismus an. So erreichen die Nachlaufstreuer eine Streubreite von bis zu 12m. Alternativ zu den Nachlaufstreuern kommen als Streugeräte für Stapler auch hydraulische oder elektrische Anbaustreugeräte zum Einsatz, die auf die Anhängerkupplung des Staplers gesetzt werden und keine eigenen Räder haben. Bei dieser Art Anbaustreuer funktioniert der Antrieb des Streumechanismus über die Hydraulik des Stapler (bei den hydraulische angetriebenen Modellen) oder die Bordelektrik des Staplers (bei den elektrischen Streugeräten) und so werden Streuweiten von bis zu 10m erreicht. Die elektrischen Anbaustreuer sind auch mit vielen anderen Fahrzeugen (bspw. Pick-Ups etc.) nutzbar.
Preislich sind die Nachlaufstreuer aufgrund des einfachen Aufbaus die günstigsten Modelle, die hydraulischen Anbaustreuer sind dahingegen preislich an der Spitze positioniert.

Große Auswahl an Streugeräten – sowohl als Anbaustreuer oder als Nachlaufstreuer

Je nach individuellem Bedarf sind die Stapler-Streugeräte in unterschiedlichsten Größen verfügbar. Mit einem Fassungsvermögen von 35 bis 440 Liter gibt es passende Modelle für kleine Flächen oder auch für den professionellen Einsatz. Ebenso groß ist das Spektrum bei den Preisen der Anbaustreuer für Gabelstapler – während mechanische Nachlaufstreuer schon für unter 300€ zu haben sind, gibt es hydraulische Schleuderstreuer, die jenseits von 4000€ liegen und gerade bei intensiver Nutzung gewählt werden.

Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl der passenden Stapler-Streugeräte für Ihren Bedarf wir bieten Ihnen die passenden Anbaugeräte für den professionellen Winterdienst.

Tipps rund um das Thema Schneeketten für LKW und Busse

Nachdem die Hitzephase in Deutschland vorbei ist und es aktuell recht angeneh sommerlich Temperaturen gibt, sollte man nicht allzu lange mit den Winterovorbereitungen warten. Ab September kann man in den ersten Regionen Deutschlands wieder mit Schnee und Eis rechnen, auch in Skandinavien, Teilen Schottlands und Osteuropas kann es schon in weniger als vier Wochen Frost und Schnee geben. Als Spediteur oder Busunternehmer, der Fahrten in diese Regionen plant, sollte man daher frühzeitig die Winterausrüstung fit machen und prüfen, ob alle notwendigen Gegenstände und Schneeketten noch vollzählig und einsatzbereit sind. LKW-Schneeketten oder Schneeketten für Busse sollten bei der Bordausrüstung für den Winter nicht fehlen, daher heute eine Tipps, wie man LKW-Schneeketten auf den Winter vorbereitet. 

Schneeketten für LKW und Busse rechtzeitig prüfen und richtig lagern

Bevor man die Schneeketten einsetzt, sollte  man sie nach dem Sommer prüfen und vor dem Wintereinsatz richtig lagern. Auch andere Dingen sollte man jetzt beachten, wenn man die Nutzfahrzeug-Schneeketten auf den Winter vorbereitet:

  • Vor der Fahrt sollte man sich mit den Schneeketten für Bus und LKW vertraut machen und diese ruhig auch einmal zur Probe montieren
  • Die Schneeketten rechtzeitig bei Schnee auf der Fahrbahn, bei Eis oder natürlich auch bei Schneekettenpflicht am LKW oder Bus motniert werden (eine Übersicht der Schneekettenpflicht in Europa finden Sie hier)
  • Überprüfen Sie, ob es bei Ihrem LKW oder BUS Einschränkungen oder Empfehlungen über die Verwendung von Schneeketten gibt (in der Betriebsanleitung oder bei dedizierten Fachwerkstätten)
  • Die LKW- und Busschneeketten werden generell an angetriebenen Achsen (Bedienungsanleitung der Nutzfahrzeuge und der Schneeketten gibt hier detaillierte Anweissungen beachten; hier gibt es Tipps zur Montage von LKW-Schneeketten)
  • Nachdem die Schneeketten montiert wurden, nach den ersten 50 Metern unbedingt Spannung und Sitz der Schneeketten überprüfen
  • Das Nachspannen der Schneeketten ist erforderlich, wenn diese an den Radkasten schlagen.
  • Die Schneeketten nicht zu eng spannen, denn das kann zu Reifenschäden am LKW / Bus führen
  • Maximalgeschwindigkeit 50 km/h mit Schneeketten unbedingt beachten
  • Wenn es die Bedinungen zulassen, die Schneeketten sofort abnehmen, um unnötigen Verschleiß an Rädern und Ketten zu verhindern
  • Verschleißzustand regelmäßig prüfen, insbesondere in Vorbereitung auf die neue Wintersaison
  • Für Fahrzeuge mit hohen Beanspruchungen (Schwere Busse, LKW etc.) sind verstärkte Schneeketten mit einer hohe Laufleistung ideal, entsprechend gibt es hier Schneeketten für LKW und Busse
  • Schneeketten nach Gebrauch am besten mit warmem Wasser reinigen (kein Öl verwenden!) und danach zum Trocknen aufhängen

Mit diesen Tipps und Tricks können Sie die LKW- und Busschneeketten problemlos und lange nutzen und kommen sicher auch über verschneite Straßen.

 

CEMO AdBlue® / DEF-Tankanlagen für den Winterdienst

Die effiziente Abgasreinigung ist auch im Winterdienst ein wichtiges Thema. So ist es für Winterdienstfahrzeuge seit vielen Jahren Pflicht, die Abgase auf der Kraftstoffverbrennung mit Hilfe der Harnstoff-Lösung AUS 32  / AdBlue® zu reinigen. Genau wie den Kraftstoff selbst müssen die  Fahrzeuge im Winterdienst regelmäßig AUS 32  / AdBlue® nachtanken, damit ordnungsgemäße Kraftstoffreinigung erfolgen kann. Viele Unternehmen im professionellen Winterdienst, aber auch bspw. kommunale Anbieter setzen hier auf eine eigene AdBlue®-Tankanlage, damit direkt am Betriebsstandort nicht nur Diesel getankt werden kann, sondern ebenso AUS 32  / AdBlue® zur Verfügung steht. Der Hersteller CEMO hat hier unterschiedliche stationäre Tankanlagen für AUS 32  / AdBlue® im Angebot, mit den Winterdienst-Betriebe mit wenig Aufwand und unter Einhaltung aller Auflagen die AdBlue®-Betankung am einen Standort vornehmen können. Im Folgenden werden mit den CEMO-Cube-AdBlue®-Tankanlagen und den Modelle Indoor / Outdoor beliebte AdBlue®-Tankanlagen des Herstellers CEMO vorgestellt

Stationäre AUS 32  / AdBlue® CEMO Cube Tankanlagen – die Rundum-Sorglos-Lösung

Cemo CUBE-AdBlue®-Tankanlage Indoor Basic

Cemo CUBE-AdBlue®-Tankanlage Indoor Basic

Die CEMO Cube Tankanlagen dürften so gut wie jedem ein Begriff sein, der sich mit dem Thema Eigenbetankung auseinandergesetzt hat. Mit den CUBE-Tankanlagen hat CEMO echte Rundum-Sorglos-Pakete im Programm, die die Einrichtung einer Eigenbetankung für Winterdienstbetriebe direkt am Unternehmensstandort besonders einfach machen. Die CEMO-Cube AUS 32  / AdBlue®-Tankanlagen gibt es, genau wie die stationären Diesel-Tankanlagen, einmal als Indoor-Version für die Benutzung im Innenbereich und ebenso als Outdoor-Version für die Benutzung im Außenbereich. Gleichzeitig lassen sich die Ausführungen noch in die Basic-Version und in die Premium-Version unterscheiden, wobei die Serienausstattung der stationären AUS 32  / AdBlue®-CEMO Cube-Tankanlagen schon bereits sehr umfangreich ist, wohingegen die Basic-Version individuell erweitert werden kann. Sowohl die Indoor-Version, wie auch die Outdoor-Version können durch Erweiterungseinheiten im Bezug auf die AUS 32  / AdBlue®-Kapazität problemlos erweitert werden. In der Grundversion fassen die stationären AUS 32  / AdBlue®-CEMO Cube-Tankanlagen je nach Ausführung 1500-2500 Liter AUS 32  / AdBlue®, die Erweiterungseinheiten bieten jeweils zusätzliche 2500 Liter Volumen.

Für große Volumina: CEMO AdBlue® / AUS 32  Tankstationen Indoor / Outdoor Basic bzw. Ultima

Wer direkt größere Volumina für die AUS 32  / AdBlue®-Tankstation benötigt, kann auf die CEMO AUS 32  / AdBlue® Tankstationen Indoor / Outdoor zurückgreifen, die immer mit mind. 5000 Liter Volumen überzeugen. Die Indoor-Modelle werden ohne Auffangwanne ausgeliefert, die separat erworben werden kann, wohingegen die AUS 32  / AdBlue®-Tankanlagen für den Außenbereich direkt mit passender Auffangwanne im Set verkauft werden. Bei den AUS 32  / AdBlue®-Tankstation in der Ultima-Ausführung im Vergleich zur Basic-Linie wesentlich mehr Zubehör enthalten – bspw. ein mit Tankautomat MC, 80 Nutzer, für Zugangskontrolle, Tankdatenverwaltung und Anzeige der abgegebenen Menge .

Ob Cemo CUBE oder Cemo Indoor / Outdoor – mit stationären AUS 32  / AdBlue®-Tankstationen kann man effizient am Betriebsstandort die Eigenbetankung erweitern.

Schneeschieber und Schneepflüge für Stapler – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

In den Sommermonaten nutzen viele Winterdienstbetriebe die Ruhe, um den eigenen Maschinenpark wieder für die kommende Wintersaison vorzubereiten. Aufgrund der Klimaveränderungen nehmen in Deutschland nicht nur Starkregen und Wärmeperioden zu, auch kann es im Winter zu stärkeren und strengeren Wintereinbrüchen mit massiven Schneefällen kommen. Professionelle Winterdienstanbieter nutzen dann Schneeschieber, Schneepflüge und andere Winterdienstanbaugeräte, um die großen Schneemassen zu beseitigen. Der heutige Beitrag erläutert die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Schneepflügen und Schneeschieber für Gabelstapler.

Gemeinsamkeiten von Stapler-Schneeschiebern und -Schneepflügen

Auf den ersten Blick sehen Stapler-Schneeschieber und Schneepflüge für Gabelstapler identisch aus: Die Winterdienst-Anbaugeräte verfügen über Aufnahmen für Gabelzinken, werden also mit den Stapler-Gabeln aufgenommen, mit einer Abrutschsicherung fixiert und dann kann der Einsatz beginnen. Ebenfalls verfügen sowohl Schneeschieber wie auch Schneepflüge über eine Schneeschild, das je nach Modell und Ausführung in unterschiedlichen Breiten und Formen erhältlich ist.

Schildbreiten von 1500mm – 2400mm

Schneepflug Typ SCH-U-G-180 mit Gummischürfleiste

Schneepflug Typ SCH-U-G-180 mit Gummischürfleiste

Sowohl Schneepflüge, wie auch Stapler-Schneeschieber sind mit einer Schildbreite von 1500 – 2400mm verfügbar, so dass man ohne Probleme das passende Modell für die primären Einsatzflächen finden kann. Mit den Schneeschiebern und Schneepflügen der der Breite 2100mm und 2400mm können auch innerhalb kürzester Zeit große Flächen, Zufahrten und Straßen schnell von Eis und Schnee befreit. 

Die Form des Räumschildes:  Rund oder gekantet

Neben der Schildbreite unterscheiden sich die verschiedenen Schneeschieber und Schneepflüge ebenso in der Form des Räumschilds, das entweder gekantet oder rund ist. Während ein rundes Räumschild eine etwas höherer Räumgeschwindigkeit erlaubt, sind die gekanteten Schneeschilder etwas günstiger. Ein Vergleich von Schneeschild-Formen erläutert die Vor- und Nachteile im Detail.

Schürfleisten: Stahl, Gummi oder PU – je nach Nutzung und Untergrund

Sowohl für die Stapler-Schneeschieber, wie auch für die Schneepflüge sind Schürfleisten aus Stahl, Gummi oder PU (Polyurethan). Die verschiedenen Schürfleisten sorgen für die vollständige Entfernung des Schnees und auch die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten sind die Basis für vielfältige Einsatzmöglichkeiten und stellen die einzigen Veschleißteile der Winterdienst-Anbaugeräte dar. Mit wenigen Handgriffen können die mit Schrauben am Schneeschild montierten Schürfleisten gewechselt werden, so dass auch nach vielen Jahren immer noch eine optimale Räumleistung verfügbar ist.

Aufnahme der Schneepflüge und Schneeschieber über die Gabelzinken

Die einfache Aufnahme  der Schneepflüge und Schneeschieber für Gabelstapler erfolgt über die Gabelzinken ohne kompliziertes Anbauen, so dass man schnell mit der Räumarbeit starten kann. Diese Art der Befestigung und Nutzung kenn man schon von vielen anderen Anbaugeräten für Gabelstapler. Neben der Aufnahme über die Gabelzinken gibt es ebenso Schneeschieber und Schneepflüge mit weiteren Aufnahmen. Gängig sind hier bspw. Dreipunktaufnahme oder Euroaufnahme, die aber für Gabelstapler eine eher untergeordnete Rolle spielen.

Unterschiede zwischen Schneeschiebern und Schneepflügen

Die große Besonderheit von Schneepflügen für Gabelstaplern im Vergleich zu den klassischen Schneeschiebern ist die die automatische Niveauregulierung, mit der eine feste Bodenfreiheit vorgegeben werden kann. Gerade wenn mit dem Gabelstapler nicht vollständig ebene und plane Flächen von Schnee und Eis befreit werden sollen, stoßen normale Stapler-Schneeschieber an ihre Grenzen, weil diese nicht über eine integrierte Niveauregulierung verfügen. Bei einem Schneepflug wird das Höhenniveau des Schneeschilds automatisch an die Unebenheiten, so dass nicht nur das Schneeräumen einfacher ist, sondern auch weniger Verschleiß an den Schürfleisten auftritt.

Schneeschieber oder Schneepflüge – beide Winterdienst-Anbaugeräte liefern in Kombination mit dem Gabelstapler hilfreiche Dienste und daher sollte eigentlich in keinem Unternehmen ein Stapler-Schneeschieber oder -Schneepflug fehlen.

 

Hydraulische Stapler-Schaufeln – perfekt zum Transportieren von Streugut und Schnee im Winter

Stapler-Schaufeln sind ein besonders praktisches Anbaugerät für den professionellen Winterdienst – ob beim Transportieren von zusammengeschobenem Schnee oder wenn bspw. Streufahrzeuge mit neuem Streugut beladen werden müssen. Mit einem Gabelstapler und passender Stapler-Schaufel kann so häufig ein Radlader ersetzt werden. Besonders praktisch sind dabei die hydraulischen Modelle, denn hier muss man, im Unterschied zu den mechanischen Stapler-Schaufeln, den Fahrersitz nicht mehr verlassen und kann gleichzeitig das Streugut noch besonders dosiert abgeben. Wir stellen heute die hydraulischen Schaufeln für Gabelstapler vor

Hydraulische Stapler-Schaufeln werden an die Bordhydraulik verbunden

Hydraulisch betriebene Stapler-Schaufeln weden, im Unterschied zu den mechanischen Schaufeln für Stapler, nicht einfach nur mit den Gabelzinken aufgenommen, sondern zusätzlich an die Stapler-eigene Bordhydraulik. Dies ermöglicht auf der einen Seite ein komfortables Entleeren der Schaufel über die Staplerhydraulik bzw. per Knopfdruck. Gerade wenn lange und effizient mit dem Gabelstapler als Radlader-Ersatz gearbeitet werden soll um bspw. zusammengefahrenen Schnee zu transportieren oder Streufahrzeuge mit neuem Streugut zu beladen, sind hydraulische Stapler-Schaufeln daher komfortabler in der Benutzung als die mechanischen Alternativen.

Vorteile von hydraulischen Stapler-Schaufeln

Aufwändigere Technik, längere Rüstzeiten und ein höherer Preis – auf den ersten Blick könnte man meinen, dass die hydraulischen Stapler-Schaufeln viele Nachteile gegenüber den mechanischen Schaufeln mit sich bringen. Zwei entscheidende Vorteile lassen viele Unternehmen doch zu den hydraulischen Stapler-Schaufeln greifen: Sie sind in der Regel höher belastbar als die mechanischen Pendants (der mechanische Kippmechanismus erreicht eine physikalische Grenze, wohingegen der hydraulische Kippmeschanismus selbst bei großen Lasten problemlos nutzbar ist). Darüber hinaus ist die Benutzung wesentlich komfortable: Im Prinzip kann in jeder Höhe kann die Stapler-Schaufel in jeden gewünschten Winkel über die Bordhydraulik geneigt werden – eine Eigenschaft, die die mechanischen Modelle so nicht bieten können und die die hydraulischen Modelle wirklich vergleichbar mit einem Radlader werden lässt. Gerade bei langen und häufigen Einsätzen werden die hydraulischen Modelle daher  von vielen Unternehmen präferiert.

Beliebte hydraulische Stapler-Schaufeln

Hydraulische Schaufel für Stapler HVR-75 - die Top-Modelle mit zwei Hydraulik-Zylindern

Hydraulische Schaufel für Stapler HVR-75 – die Top-Modelle mit zwei Hydraulik-Zylindern

Vier verschiedene Modellreihen haben sich bei den hydraulischen Schaufeln für Gabelstapler etabliert. An erste Stelle sind die Schaufeln TYP BSE-H zu nennen, die mit einer großen von 15 verschiedenen Größen bei den Unternehmen punkten können. Die Besnoderheit bei den Modellen vom TYP BSM-H erfolgt die Aufnahme erfolgt innerhalb der Schaufel und nicht wie bei den anderen Schaufeln unterhalb. Wenn ein Unternehmen dahingegen Wert auf eine besonders dosierte Entleermöglichkeit legt, sind die hydraulischen Stapler-Schaufeln TYP DGS erste Wahl. Die Top-Modelle mit maximaler Flexibilität bieten die Schaufeln HVR. Zwei Hydraulikzylinder und die Muldenform bieten alle Opotionen, um  Lasten bis zu 1500kg aufzunehmen, zu transportieren und gezielt und kontrolliert wieder abzugeben.

Robuste Streugutboxen – perfekt für die Streugutlagerung rund ums ganze Jahr

Wenn es um die korrekte Lagerung von Streugut geht,  müssen Winterdienst-Betriebe auf einige Dinge achten, damit das Streugut zu jeder Zeit einsatzbereit und verfügbar ist. Auch über den Sommer hinweg ist es daher sinnvoll, auf die richtige Lagerung von Streugranulat zu achten. Mit den passenden Streugutbehältern kann man das Streugut  nicht nur im Winter für den konkreten Einsatz dezentral und effizient lagern, sondern auch während des restlichen Jahres ist das Streugut dort gut aufgehoben. Daher gibt der heutige Beitrag nicht nur Tipps, worauf man bei der Lagerung von Winterstreugut achten sollten, sondern auch, welche Streugutbehälter ideal für die langfristige Aufbewahrung sind.

Winter-Streugut besteht meist aus Sand, Granulat und evtl. Salz

Das meiste Winterstreugut ist kein reines Streusalz – wie man so häufig sagt – denn das darf in  vielen Regionen gar nicht verwendet werden, um die Umwelt vor Schäden zu bewahren. Reines Streusalz wird daher nur im absoluten Ausnahmefall im Winter genutzt. Lediglich die von der Stadt, Gemeinde oder Kommune betriebenen bzw. beauftragten Winterdienste verfügen teilweise und in Abhängigkeit von der Witterung über eine Ausnahmegenehmigung, 100%iges Streusalz als Streugut zu verwenden. Meistens handelt es sich beim im Winterdienst verwendeten Streugut um eine Mischung aus Sand und speziellen Streugranulat, die von den Winterdiensten aufgebracht werden.  Das Streugut – egal ob Sand, Granulat oder Salz – kann dabei durch eine falsche Lagerung und Aufbewahrung schnell unbrauchbar werden und steht so im Bedarfsfall nicht zur Verfügung. So etwas kostet dann unnötig Zeit und Geld, denn das Streugut muss natürlich ersetzt werden. Am besten lagert man daher das Streugut nicht nur im Winter, sondern auch im Rest des Jahres in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern / Streugutboxen.

Behälter für Streugut aus GFK: Ideal & robust

Streugutbehälter auf GFK zeichnen sich durch viele Vorteile für die Lagerung von Streugut aus: Nicht  nur die Streugutboxen selbst, auch die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt und entsprechend besonders robust, langlebig und schützen den Inhalt gut vor externen Witterungseinflüssen. Sie bieten einen guten Schutz vor Vandalismus, was gerade für öffentlich zugängliche Streugutbehälter besonders wichtig. Neben dem Schutz vor Vandalismus bietet diese Bauweise und Materialwahl eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Aus GFK gefertigt sind die Streugutbehälter zu 100% korrosions- und wetterbeständig, so dass das darin gelagerte Streumaterial dem Streugutbehälter selbst nichts anhaben kann – ein großer Vorteil gegenüber den früher oftmals genutzten Streugutbehältern aus Stahl oder Holz, die vom Streugut häufig über die Jahre hinweg von innen zersetzt wurden. So kann bspw. das im Streugranulat enthaltene Salz zur Korrosoin von Stahlbehältern führen.
Die Auswahl Streugutbehälter ist groß – sie unterscheiden sich im Volumen (gängige Modelle besitzen ein Volumen von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern: 

 

Stapler-Spänehälter – perfekt für die einfache Trennung von Flüssigkeiten und Feststoffen

Nicht für das Recycling oder die Verwendung von Wertstoffen sind Stapler-Anbaugeräte ein unverzichtbarer Bestandteil für viele Unternehmen geworden, ebenso kommen diese Stapler-Erweiterungen im Winterdienst zum Einsatz. Besondere Herausforderungen wird an das Recylcing gestellt, wenn Emulsion separiert werden sollen. Dann bieten sich Spänebehälter an – eine Konstruktion aus den vielseitig nutzbaren Kippbehältern, die um ein Siebblech und einen Ablasshahn erweitert worden sind.

Stapler-Spänebehälter sind eine Kombination aus Kippbehälter mit integriertem  Siebblech & Ablasshahn

Nicht nur auf den ersten Blick haben Kippbehälter und Spänebehälter bauartbedingt viel Ähnlichkeit – Kippbehälter bieten die Basis für Spänebehälter. Um aber eine Trennung von Flüssigkeiten von Feststoffen zu erreichen liegt der entscheidende Unterschied in zwei zusätzlichen Vorrichtungen, die Spänebehälter immer haben: Ein Siebblech / Lochblech und einen Ablasshahn.
Mit Hilfe des Siebblechs / Lochblecheinsatzes können die Feststoffe aus der Flüssigkeit herausgefiltert werden, wobei man hier natürlich nur vergleichsweise große Feststoffe abfiltern kann. Wenn das Siebblech / Lochblech einen Durchmesser von 3mm hat, können entsprechend Feststoffe größer 3mm auf dem Siebblech / Lochblecheinsatz aufgefangen werden. Über den Ablasshahn kann die abgetrennte Flüssigkeit kontrolliert abgelassen werden. Die Entleerung der Feststoffe erfolgt dann wieder, wie bei einem normalen Stapler-Kippbehälter, über den Kippmechanismus (klassisch oder auch mit Abrollmechanismus).
Neben den beiden Unterschieden in der Konstruktion sind Spänebehälter immer so verschweißt, dass weder Öl noch Wasser austreten können und dadurch die Umwelt kontaminieren. Diese Eigenschaft ist bei normalen Kippbehältern in der Regel nur optional erhältlich.

Beliebte Modellreihen von Stapler-Spänebehältern

Späne-Kastenwagen SKW-400 ohne Einfahrtaschen

Späne-Kastenwagen SKW-400 ohne Einfahrtaschen

Zu den beliebtesten Spänebehältern gehöhren die Typen SGU, SKM und SKW. Der Stapler-Spänebehälter vom TYP SGU ist einer der Klassiker und gehörte zu den ersten Stapler-Spänebehältern am Markt, so dass er jetzt mit einer großen Auswahl von verfügbaren Volumina und Tragkräften erhältlich ist. Der Spänebehälter Typ SKM verfügt im Unterschied zum Typ SGU nicht über einen klasisschen Kippmechanismus, sondern über einen sogenannten Abrollmechanismus, was das ein besonders sanftes Entleeren ermöglicht. Der Spänebehälter Typ SKW, auch Spänekastenwagen genannt, ist primär für das ebenerdige Entleeren konstruiert und wird daher auch immer mit Rollen und einem Handgriff geliefert, so dass das manuelle Handling problemlos möglich ist. Allen gemein ist dahingegen der für Spänebehälter typische Lochblech- oder Siebblecheinsatz und der Ablasshahn zum Ablassen der Flüssigkeiten.

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst Profishop
 

Teleskoplader für Gabelstapler machen jeden Stapler zum mobilen Kran

Sogenannte Stapler-Kranarme / Teleskoplader gehören zu den am häufigsten genutzten Lastaufnahmegeräten für Gabelstapler. Auch im professionellen Winterdienst kommen sie häufig zum Einsatz, wenn bswp. Big-Bags mit Streugut angehoben werden solle. Je nach individuellem Bedarf und Einsatzgebiet gibt es eine große Auswahl verschiedener Teleskoplader, die sich insbesondere in den Punkte maximale Ausleger-Länge, Tragfähigkeit und Ausstattung unterscheiden. Hier werden die grundlegenden Unterschiede zu starren Lastarmen erläutert und ein Überblick der Modellvielfalt gegeben.

Unterschied zwischen Teleskopladern und Lastarmen

Im Unterschied zu den Stapler-Teleskopladern sind die Stapler-Lastarme nicht in der Länge verstellbar, gleichzeitig ist der Winkel des Lastaufnahmegerätes fest vorgegeben (es gibt Modelle mit 25° Neigung und komplett flache Lastarme, die im Prinzip eine Verlängerung der Gabelzinken  mit der Aufnahmemöglichkeit für kranbare Lasten sind). Durch die relativ einfache Konstruktion der Lastarme sind diese wesentlich günstiger als Teleskoplader.

Stapler-Teleskoplader haben eine flexible Ausleger-Länge

Der große Vorteil von Stapler-Kranarme ist die große Flexibilität. Je nach Ausführung und Modell des Stapler-Teleskopladers sind hier Ausleger-Längen von 695-3655mm möglich und es können Lasten von bis zu 5000kg mit diesen Lastaufnahmegeräten gehoben werden. Über die integrierte Teleskopfunktion kann die Länge des Anbaugerätes je nach Bedarf angepasst werden. Wo normale Lastenarme immer nur mit einer Länge genutzt werden können, kann die Arbeitslänge des Auslegers je nach aktueller Situation eingestellt werden und ermöglicht so ein extrem vielseitiges Anwendungs- und Einsatzprofil dieses Anbaugeräts.

Winkel des Auslegers ebenfalls einstellebar

Neben der Ausleger-Länge des Stapler-Kranarms spielt bei der Auswahl eines neuen Lastaufnahmegerätes ebenso die Frage nach der Höhenverstellbarkeit eine wichtige Rolle, denn darin unterscheiden sich die Modelle voneinander. Bei höhenverstellbaren Teleskopladern ist der Winkel des Auslegers  mehrfach verstellbar, so dass die  Flexibilität noch größer ist als bei nicht höhenverstellbaren Stapler-Kranarmen. Die nicht verstellbaren Teleskoplader haben dahingegen zwar eine justierbare Länge des Auslegers (wie alle Stapler-Kranarme), der Ausleger selbst ist aber immer waagerecht fixiert. 

Viele Farben lieferbar – Teleskoplader in Sonderfarben gerne auf Anfrage

Die Stapler-Teleskoplader  und  Kranarme sind in den gängigen RAL-Farben oder auch in verzinkter Ausführung lieferbar. Ebenso können Sonderwünsche in Bezug auf die farbliche Gestaltung berücksichtigt werden. Selbstverständlich sind die Teleskoplader für den intensiven Einsatz und mit einer robusten Stahlkonstruktion gebaut und erfüllen alle geltenden Normen und Richtlinien. 

Was bei der Nutzung von von Kranarmen und Teleskopladern zu berücksichtigen ist

Aufgrund der Verschiebung des Schwerpunktes muss man bei der Nutzung von  Lastaufnahmegeräten für Stapler allgemein und speziell beim Einsatz Stapler-Kranarmen und Teleskoplader zwei Dinge beachten: Auf der einen Seite gibt es für jeden Kranarm und Teleskoplader ein spezielles Lastdiagramm, dass Informationen über die Tragfähigkeit des Anbaugerätes in Abhängigkeit von der Auslegerlänge (bei höhenverstellbaren Lastaufnahmegreäten zusätzlich vom Auslegerwinkel) gibt. Entsprechend ist beim Einsatz der Stapler-Teleskoplader und Kranarme ein Einbezug des Lastdiagramms notwendig, um die maximalen Traglasten des Lastaufnahmegerätes zu ermitteln. Gleichzeitig muss man ebenso die maximale Tragfähigkeit und die Schwerpunkt-Verlagerung des Gabelstaplers berücksichtigen. Nur wenn beide Werte beim Einsatz von Kranarmen berücksichtigt werden, ist ein gefahrloser und sicherer Transport der kranbaren Güter gewährleistet.

 

Praktische Erweiterungen und Hilfsmittel rund um Gabelzinken

Der Gabelstapler ist nicht nur im Winterdienst ein willkommener Helfer, sondern auch sonst kaum aus dem Unternehmensalltag wegzudenken. Rund um den Bereich der Gabelzinken gibt es hier eine Reihe von praktischen Hilfsmitteln und Erweiterungen, die im laufenden Betrieb den Einsatz noch effizienter und einfacher gestalten. Angefangen von Zinken-Hilfsgeräten über Anti-Rutsch-Auflagen bis hin zur Gabelverlängerungen gibt es hier einen kleinen Überblick der wichtigsten Hilfsgeräte rund um das Thema Staplergabeln.

Hilfsgeräte für Staplergabeln

Unter dem Oberbegriff Zinken-Hilfsgeräte werden die unterschiedlichsten Erleichterungen und Helfer im Betriebsalltag zusammengefasst, die den täglichen Umgang mit den Gabelzinken eines Staplers erleichtern. Gabelzinkenheber zum einfachen Austausch von Gabelzinken, Zinkenpalette für den effizienten Transport von mehreren Gabelzinken oder Gabelzinkenschild GZS, das bei Leerfahrten im öffentlichen Bereich genutzt werden muss – diese Hilfsgeräte für Gabelzinken lösen viele Probleme, mit denen man sonst in der Praxis zu kämpfen hat. 

Anti-Rutsch-Auflagen für Stapler-Gabeln

Normale Gabelzinken sind aus Stahl gefertigt und besitzen damit eine relativ rutschige Oberfläche. Gerade nicht palettierte Waren können so schnell von der Gabel rutschen, so dass hier Anti-Rutsch-Auflagen für Gabelzinken  ein ideales Hilfsmittel für den sicheren Transport sind. Die Gabelzinken aller Art konstruierten magnetischen Anti-Rutsch-Auflagen für Gabelzinken verhindern ein Verrutschen von Lasten auf den sonst eher glatten Gabelzinken. Neben der Sicherheit beim Transport bieten die Anti-Rutsch-Auflagen für Gabelzinken auch einen guten Schutz für empfindliche Oberflächen wenn diese Materialien mit einem Stapler transportiert werden sollen.

Gabelverlängerungen / Gabelschuhe

Die Gabelverlängerungen (häufig auch Gabelschuhe genannt) sind einer der wichtigsten Helfer im betrieblichen Alltags, wenn Gabelstapler zum Einsatz kommen, gerade wenn die zu transportierenden Lasten länger als die Gabelzinken sind. Dann muss man entweder die kompletten Gabeln des Gabelstaplers wechseln oder man erweitert die Länge mit Gabelverlängerungen.

Längen von 1600 – 2400mm

Je nach Bedarf gibt es Gabelschuhe für Stapler in unterschiedlichen Längen. Angefangen bei einer Länge von 1600mm bis hin zu Längen von 2400mm sollte für die meisten Bedürfnisse die passende Zinkenverlängerung im Standardsortiment erhältlich sein. Neben den Standardmodellen und -längen gibt es darüber hinaus die Möglichkeit, Gabelverlängerungen genau nach den eigenen Wünschen anfertigen zu lassen.

Offene und geschlossene GAbelschuhe

Neben der Länge gibt es auch die Unterscheidung, ob die Gabelverlängerungen offen oder geschlossen sind, wobei sich diese Eigenschaft auf die Unterseite der Zinkenverlängerung bezieht. Geschlossene Modelle umschließen die Originalgabel vollständig, bei offenen Modellen ist die Unterseite offen. Der Unterschied liegt in der Tragfähigkeit: Geschlossene Gabelverlängerungen haben in der Regel eine wesentlich höhere Belastbarkeit als offene Modelle.