Räumpflicht im Winter – was muss man machen und wann muss geräumt werden?

Der nächste Winter naht und daher wollen wir heute nochmal einen aktualisierten Überblick über die Räumpflichten im Winter geben. Wann muss man räumen? Wer muss räumen? Wie breit müssen die Wege freigeräumt sein? Das sind nur drei der zahlreichen Fragen, die sich bei diesem Thema immer wieder stellen. Im Folgenden bekommen Sie die Antworten.

Bis wann muss geräumt werden und gibt es Unterschiede zwischen Werktagen, dem Wochenende oder Feiertagen?

Anlieger haben die Pflicht, die Gehwege so zu räumen, dass Passanten gefahrlos den Gehweg nutzen können. An Werktagen beginnt daher die Schnee-Räumpflicht von 7:00 Uhr morgens, an Sonn- und Feiertagen um 9:00 Uhr morgens und gilt bis 20:00 Uhr abends. Auch für Arbeitstätige oder Anlieger, die bspw. im Urlaub sind, gilt die Winterdienst-Pflicht. Diese müssen eigenständig für Vertretung sorgen. Entsprechend sollte man frühzeitig organisieren, wie diese Räum- und Streupflichten im Winter erfüllt werden können. 

Wer muss räumen und streuen?

Die grundsätzliche Zuständigkeit für den Winterdienst liegt beim Eigentümer oder Vermieter, wobei diese Pflicht entweder an den Hausmeister, eine professionellen Winterdienst oder an die Mieter weitergegeben werden kann, soweit dies im Mietvertrag oder bspw. in der Hausordnung geregelt ist. Trotzdem bleibt der Vermieter mitverantwortlich und muss die Ausführung der Räumpflicht im Winter kontrollieren. Ebenso müssen die Hilfsmittel für den Winterdienst (wie Schneeschaufel, Streumittel,  Schneefräse oder Hand-Schneeschieber) vom Vermieter bereitgestellt werden.

Wo muss geräumt werden? Wie breit muss der Weg sein, der freigeräumt wird?

Der Bürgersteig oder Gehweg muss im Rahmen des Winterdienstes so geräumt werden, dass zwei Passanten problemlos aneinander vorbeigehen können, wobei die minimale Räumbreite in der Regel mit 1,20m angenommen wird. Zusätzlich zum Gehweg müssen Haupteingang (auch der Weg zum Briefkasten für den Postboten) und der Weg zu Mülltonnen, Stellplätzen etc. geräumt werden. Ebenso sind Eiszapfen, die eine Gefahr für Passanten darstellen, zu entfernen. Die öffentlichen Straßen werden in der Regel von den kommunalen Winterdiensten geräumt, so dass hier keine Räumpflicht für die Anlieger besteht.

Wo kann der Schnee gelagert werden, den man geräumt hat?

Gerade bei starken Schneefällen und langen Kälteperioden stellt sich oftmals die Frage, wohin denn überhaupt der Schnee geräumt werden soll, wie man diesen lagern kann, so dass er nicht stört. In diesem Zusammenhang gilt die Regel, dass auf einer Straße immer eine minimale Durchfahrtsbreite von 3.5m zu gewährleisten ist; entsprechend sollte der Schnee nicht auf die Straße geschoben werden. Am besten wird, auch in Absprache mit den Nachbarn, ein Schneedepot angelegt, wo die umliegenden Nachbarn den anfallenden Schnee vom Winterdient lagern können, bis steigende Temperaturen den Schnee automatisch entsorgen und dieser schmilzt.

Womit darf gestreut werden? Sind alle Streumittel erlaubt?

Gerade bei Glätte ist Streuen wichtig, um eine Nutzung der Gehwege zu ermöglichen. Während Streusalz oftmals verboten ist, sind Sand oder Streugranulat als Streumittel im Winterdienst in der Regel erlaubt. Hier gilt es, die lokalen Regelungen zu beachten. Besonders gut lassen sich diese Streumittel in Streugutboxen lagern: Dort bleibt das Winterstreugut nicht nur über lange Zeit nutzbar, sondern ist im Bedarfsall auch schnell zur Hand.

Gibt es besondere Regelungen für Gewerbetreibende?

Ja, die gibt es. Besonders für Gewerbetreibende mit viel Publikumsverkehr außerhalb der normalen Räumzeiten besteht oftmals Räumpflicht, wobei die jeweilige Winterdienst-Regelung von der Situation abhängt. Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht sollten Gewerbetreibende entsprechend die  Zufahrten und -wege zu ihren Geschäfträumen von Schnee und Eis befreien.

Diese  und weitere Informationen finden Sie auch in unserem Ratgeber zum Winterdienst.

Überblick Stapler-Schneeschieber: Die Unterschiede zwischen Schneeschild, Schneepflug und Schneeschieber

Das aktuell sommerliche Wetter kann man noch perfekt nutzen, um den Maschinenpark für die kommende Wintersaison vorzubereiten. Für den Schneeräumdienst im Winter kommen Schneeschieber, Schneepflüge und andere Winterdienstanbaugeräte zum Einsatz, um große Schneemassen zu beseitigen. Dabei ist nicht immer ganz klar, was man mit Schneeschild, Schneeschieber oder auch Schneepflug meint, denn zum Teil werden die Begriffe nicht ganz trennscharf genutzt. Der heutige Beitrag erläutert daher die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Schneepflügen und Schneeschieber für Gabelstapler.

Schneeschieber und -Schneepflüge – das haben sie gemeinsam

Auf den ersten Blick sehen Stapler-Schneeschieber und Schneepflüge für Gabelstapler identisch aus: Diese Anbaugeräte verfügen über Aufnahmen für Gabelzinken, werden also mit den Gabeln aufgenommen, mit einer Abrutschsicherung fixiert und dann kann der Einsatz beginnen. Auch verfügen sowohl Schneeschieber wie Schneepflüge über ein Schneeschild, das je nach Modell und Ausführung in unterschiedlichen Breiten und Formen erhältlich ist.

Räumschilder mit BReiten von 1500mm – 2400mm

Schneepflug Typ SCH-U-G-180 mit Gummischürfleiste

Schneepflug Typ SCH-U-G-180 mit Gummischürfleiste

Sowohl Schneepflüge, wie auch Stapler-Schneeschieber sind mit einer Schildbreite von 1500 – 2400mm erhältlich, so dass man ohne Probleme das passende Modell für die primären Einsatzflächen finden kann. Mit den Schneeschiebern und Schneepflügen der der Breite 2100mm und 2400mm können auch innerhalb kürzester Zeit große Flächen, Zufahrten und Straßen schnell von Eis und Schnee befreit. 

Runde oder gekantete Räumschilder

Neben der Breite des Räumschildes unterscheiden sich die verschiedenen Schneeschieber und Schneepflüge ebenso in der Form des Räumschilds. Hier gibt es runde oder gekantete Räumschilder. Während ein rundes Räumschild eine etwas höherer Räumgeschwindigkeit erlaubt, sind die gekanteten Schneeschilder etwas günstiger. Ein Vergleich von Schneeschild-Formen erläutert die Vor- und Nachteile im Detail.

Schürfleisten der Schneeschieber: Stahl, Gummi oder PU

Sowohl für die Stapler-Schneeschieber, wie auch für die Schneepflüge sind Schürfleisten aus Stahl, Gummi oder PU (Polyurethan). Die verschiedenen Schürfleisten sorgen für die vollständige Entfernung des Schnees und auch die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten sind die Basis für vielfältige Einsatzmöglichkeiten und stellen die einzigen Veschleißteile der Winterdienst-Anbaugeräte dar. Mit wenigen Handgriffen können die mit Schrauben am Schneeschild montierten Schürfleisten gewechselt werden, so dass auch nach vielen Jahren immer noch eine optimale Räumleistung verfügbar ist.

Aufnahme der Winterdienst-Anbaugeräte

Die Aufnahme der Schneepflüge und ebenso der Schneeschieber für Gabelstapler erfolgt über die Gabelzinken ohne kompliziertes Anbauen, so dass man schnell mit der Räumarbeit starten kann. Diese Art der Befestigung und Nutzung kenn man schon von vielen anderen Anbaugeräten für Gabelstapler. Neben der Aufnahme über die Gabelzinken gibt es ebenso Schneeschieber und Schneepflüge mit weiteren Aufnahmen. Gängig sind hier bspw. Dreipunktaufnahme oder Euroaufnahme, die aber für Gabelstapler eine eher untergeordnete Rolle spielen.

Unterschiede zwischen Schneeschiebern und Schneepflügen – die Niveauregulierung

Die große Besonderheit von Schneepflügen für Gabelstaplern im Vergleich zu den klassischen Schneeschiebern ist die die automatische Niveauregulierung, mit der eine feste Bodenfreiheit vorgegeben werden kann. Gerade wenn mit dem Gabelstapler nicht vollständig ebene und plane Flächen von Schnee und Eis befreit werden sollen, stoßen normale Stapler-Schneeschieber an ihre Grenzen, weil diese nicht über eine integrierte Niveauregulierung verfügen. Bei einem Schneepflug wird das Höhenniveau des Schneeschilds automatisch an die Unebenheiten, so dass nicht nur das Schneeräumen einfacher ist, sondern auch weniger Verschleiß an den Schürfleisten auftritt.

Schneeschieber oder Schneepflüge – beide Winterdienst-Anbaugeräte liefern in Kombination mit dem Gabelstapler hilfreiche Dienste und daher sollte eigentlich in keinem Unternehmen ein Stapler-Schneeschieber oder -Schneepflug fehlen.

Tipps zur Lagerung vom Winter-Streugut im Sommer

Im Hochsommer schon an das Winterstreugut denken? Was einem  im ersten Augenblick vielleicht etwas abwegig erscheint, ist doch umso wichtiger. Denn nur wenn das Streugut auch über den Sommer gut und korrekt gelagert wird, kann man es problemlos im nächsten Winter wieder benutzen. Streugutbehälter sorgen dafür, dass man Streugut  nicht nur im Winter für den konkreten Einsatz dezentral und effizient lagern, sondern auch während des restlichen Jahres ist das Streugut dort gut aufgehoben. Daher gibt der heutige Beitrag nicht nur Tipps,welche Streugutbehälter ideal für die langfristige Aufbewahrung sind.

Typisches Streugut besteht meist aus Sand, Granulat und evtl. Salz

Das meiste Winterstreugut ist kein reines Streusalz, auch wenn man umganssprachlich häufig davon spricht. Reines Streusalz wird daher nur im absoluten Ausnahmefall im Winter genutzt. Lediglich die von der Stadt, Gemeinde oder Kommune betriebenen bzw. beauftragten Winterdienste verfügen teilweise und in Abhängigkeit von der Witterung über eine Ausnahmegenehmigung, 100%iges Streusalz als Streugut zu verwenden. Meistens handelt es sich beim im Winterdienst verwendeten Streugut um eine Mischung aus Sand und einem speziellen Streugranulat, die von den Winterdiensten bei Schnee und Eis aufgebracht werden.  Das verwendete Winterstreugut – egal ob es nun Sand, Granulat oder Salz ist – kann dabei durch eine falsche Lagerung und Aufbewahrung schnell unbrauchbar werden. So etwas kostet dann unnötig Zeit und Geld, denn das Streugut muss natürlich ersetzt werden. Am besten lagert man daher das Streugut nicht nur im Winter, sondern auch im Rest des Jahres in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern / Streugutboxen.

Moderne Streugutbehälter sind aus GFK

 Während früher Streugut häufig in Holz- oder Metallbehältern eingelagert wurde, sind moderne Streugutbehälter aus GFK und zeichnen sich durch viele Vorteile für die Lagerung von Streugut aus: Nicht  nur die Streugutboxen selbst, auch die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt und entsprechend besonders robust, langlebig und schützen den Inhalt gut vor externen Witterungseinflüssen. Sie bieten dabei einen guten Schutz vor Vandalismus, was gerade für öffentlich zugängliche Streugutbehälter besonders wichtig. Neben dem Schutz vor Vandalismus bietet diese Bauweise und das GFK als Material eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Aus GFK gefertigt sind die Streugutbehälter zu 100% korrosions- und wetterbeständig, so dass das darin gelagerte Streumaterial dem Streugutbehälter selbst nichts anhaben kann – ein großer Vorteil gegenüber den früher oftmals genutzten Streugutbehältern aus Stahl oder Holz, die vom Streugut häufig über die Jahre hinweg von innen zersetzt wurden. So kann bspw. das im Streugranulat enthaltene Salz zur Korrosoin von Stahlbehältern führen.
Die Auswahl Streugutbehälter ist groß – sie unterscheiden sich im Volumen (gängige Modelle besitzen ein Volumen von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern: 

 

CEMO CUBE-Diesel-Tankanlagen – ideal für die Eigenbetankung von Fahrzeugen & Maschinen

Wie viele andere Unternehmen auch, können ebenso Winterdienst-Betriebe durch eine effiziente Eigenbetankung die betriebsinternen Prozesse optimieren und gleichzeitig Kosten beim Kraftstoffeinkauf sparen. Wertvolle Zeit für das Nachtanken von Maschinen und Fahrzeugen kann eingespart werden, indem man diese bequem auf dem Betriebshof erledigt. Im Bereich der stationären und mobilen Diesel-Tankanlagen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme, in den den letzten Jahren sind die CUBE-Dieseltankanlagen von Cemo besonders beliebt, denn diese Tankanlagen bieten eine schnell einsatzfähige Rundum-Sorglos-Lösung. Cube-Diesel-Tankstallen sind daher ideal für eine einfache Eigenbetankung. Wir erläutern heute die Unterschiede der verschiedenen Modellreihen – insbesondere der Reihen Indoor, Outdoor, sowie Basic und Premium.

Cemo Cube Tankanlagen für unterschiedliche Anwendungen

Natürlich benötigt nicht jedes Unternehmen die gleiche Mengen an Kraftstoff, manchmal sollen die Tankanlagen im Innenbereich aufgstellt werden, manchmal im Außenbereich. Entsprchend groß ist bspw. die Auswahl an Cube-Tankstationen, die sich entsprechend im Volumen und in der Ausstattung unterscheiden. Darüber hinaus gibt es noch weitere Unterscheidungsmerkmale, die sich auf den Verwendungsort beziehen und sich in den Modellreihen der Cube-Tankanlagen von CEMO widerspiegeln: Cube Indoor und Cube Outdoor, sowie die Basic und Premium.

Für Innenbereiche: CEMO Cube Indoor

Wie man beim Namen schon vermuten kann, sind die Cube Indoor-Tankstationen für die Verwendung im Innenbereich ausgelegt. Mit einem Volumen von 1500 Litern bis zu 7500 Litern bieten die Cube Indoor-Basic-Tankanlagen für jeden Betrieb die passende Größe. Gleichzeitig sind die Cemo Cube Tankstationen noch flexibel und modular erweiterbar. Die Komplett-Tankanlagen von Cemo werden mit Zapfpistole und vielem weiteren Zubehör geliefert, so dass sie direkt  einsatzbereit sind, ebenso ist eine PE-Auffangwanne direkt integriert.

Für Außenbereiche: CEMO Cube Outdoor-Basic und Premium

Auch für den Außenbereich gibt es stationäre CEMO-CUBE Tankanlagen, die bereits mit umfangreichem Zubehör ausgeliefert  werden und direkt in Gebrauch genommen weden können. Modelle ab 1000 Litern Volumen sind erhältlich und beginnen für die Basic-Ausführung bei unter 1800€, die Premium-Variante liegt bei unter 2400€. Der Unterschied der Cemo Cube Basic Tankanlagen und den Premium-Modellen liegt im Zubehör: Die CEMO-CUBE Tankanlagen der Premium-Serie werden serienmäßig bspw. mit einem Zählwerk ausgeliefert, einer Filter mit Wasserabscheider ist direkt dabei, der Befüllschlauch ist länger usw. Von den Zulassungen,  den Sicherheitsmaßnahmen, Auffangwannen etc. unterscheiden sich die Basic- und die Premium-Modelle der Cemo-Cube Tankstationen natürlich nicht, beide Modellreihen erfüllen alle in Deutschland geltenden Auflagen und können entsprechend direkt für die Eigenbetankung eingesetzt werden.

Rundum-Sorglos-Lösung mit großem Lieferumfang für den schnellen Einsatz

Anders als bei vielen anderen Dieseltankanlagen, bei denen man den Vorratsbehälter für den Kraftstoff, die Zapfpistole und die Pumpe separat kaufen muss, sind die CUBE-Dieseltankanlagen von Cemo Komplettpakete und sind für einen sofortigen Betrieb ausgerichtet. Neben dem eigentlichen Dieseltank – dem Vorratsbehälter für den Dieselkraftstoff – haben die CUBE-Tankanlagen von Cemo auch eine Elektropumpe und Zapfpistole im Lieferumfang, so dass der Betrieb gleich starten kann. Ein Füllstandsanzeiger gibt Auskunft über die restliche Kraftstoffmenge, die sich noch in der Cemo-Tankanlage befindet.

Schnee und tiefe Temperaturen kommen im Januar

Die Weihnachtstage und der Jahreswechsel waren eher mild und feucht – jetzt hat sich aber für viele Regionen Deutschland Schnee angekündigt. Temperaturen um den Nullpunkt in Kombination mit anhaltenden Niederschlägen sorgen nicht nur in den höhergelegenen Gebieten für winterliche Landschaften, auch in den flachen Regionen kann es jetzt empflindlich glatt werden und Schneeverwehungen sind ebenfalls möglich. Daher sollte man unbedingt noch prüfen, ob man für die kommenden Wochen gut vorbereitet ist: Streugutboxen und anderen Geräte für den professionellen Winterdienst sollten jetzt greifbar sein und daher ist eine sorgfältige Bedarfsplanung empfehlenswert, so dass man für den Ernstfall bestens gerüstet ist, denn jetzt sind viele Schneeschieber, Anbaustreugeräte und vieles mehr noch gut lieferbar.

Schneeketten für Gabelstapler sorgen für ausreichend Grip im Winter

Um einen Gabelstapler im Winterdienst einsetzen zu können, ist aber die sichere Fahrt grundlegend. Normale Gabelstapler-Reifen haben in der Regel wenig Profil und  schon wenig Schnee kann zur Problemen führen; spätestens bei einer durchgehenden Eisdecke wird jede Fahrt mit einem Stapler dann zur unkontrollierten Rutschpartie. Um den Stapler-Reifen dann genügend Griß zu ermöglichen, sind Schneeketten für Stapler unverzichtbar. Beim Kauf solcher Stapler-Schneeketten sollte man aber nicht nur auf die passende Größe achten sondern eine gute Qualität, so dass eine sichere Fahrt gewährliestet ist.

Schneeschieber und Schneepflüge für Gabelstapler

Schneeschilde für Gabelstapler sind dann die passende nbaugeräte für den Winterdienst, wenn es darum geht, größere Flächen vom Schnee zu befreien. Ob Zufahrten, Parkplätze, Betriebshöfe oder andere Flächen – mit den richtigen Schneeschiebern können auch größere Schneemengen zügig entfernt werden. Innerhalb der Schneeschilde wird noch zwischen einem  Schneepflug und einem Schneeschieber  für Stapler differenziert. Wie sich die beiden Winterdienst-Anbaugeräte unterscheiden, sieht man in diesem Vergleich von Schneeschieber und Schneepflügen für Gabelstapler.

Anbaubesen und Streugeräte sind ideal für die Nacharbeiten im Winterdienst

Nachdem der Schnee geräumt wurde, geht es auf der einen Seite um die Feinarbeit, also darum, vorhandene Schneereste zu entfernen und gleichzeitig zu verhindern, dass sich eine neue Schnee- oder Eisdecke bildet. Passende Anbaubesen für Gabelstapler leisten hier die Feinarbeit bei der Beseitigung von Schnee und Eis – für kleine Schneemengen ist ein Stapler-Besen sogar ausreichend für den kompletten Winterdienst. Auch zur Reinigung größerer Flächen können die Stapler-Besen gut eingesetzt werden.
Um größere Flächen mit Salz, Granulat oder Sand zu streuen, bieten sich Anbaustreuer für GabelstaplerAnbaustreuer für Gabelstapler an. Mit diesen Anbaustreuern kann unterschiedliches Streugut aufgebracht werden, so dass auch große Flächen mit wenig Aufwand dauerhaft von Schnee und Eis befreit werden können.

Schneeketten für Gabelstapler – damit immer der richtige Grip vorhanden ist

Der Winter ist deutschlandweit angekommen und auch Schnee ist schon in vielen Regionen gefallen. Wenn für die Firmen-Stapler noch keine Schneeketten vorhanden sind, sollte man jetzt über einen Kauf nachdenken. Warum gerade für Gabelstapler die Winterketten besonders wichtig sind, erläutert dieser Artikel.

Gabelstapler haben in der Regel nur schwach profilierte Reifen

Typischerweise sind Gabelstapler nur mit schwach profilierten Reifen oder sogar mit Reifen komplett ohne Profil ausgestattet und können so im Winter schnell nicht mehr richtig manövrieren. Was für den normalen Betrieb ideal ist, kann im Winter daher schnell zur Rutschpartie werden. Schneeketten für Stapler können dieses Problem aber schnell beheben. Dabei sollte man beim Kauf von Stapler-Schneeketten immer darauf achten, für  welchen Gabelstapler die Schneeketten gedacht sind und wie häufig diese genutzt werden: Leichte Stapler-Schneeketten für den seltenen Einsatz bis hin zu extrem robusten Gabelstapler-Schneeketten für den intensiven Einsatz und besonders schwere Fahrzeuge.

Passende Schneeketten sorgen für reibungslosen Betrieb

Wenn es aufgrundvon fehlenden Schneeketten für Gabelstapler zu einer Verlangsamung oder sogar der kompletten Unterbrechung des Betriebsablaufs kommt, liegen die dann entstehenden Kosten schnell im vier- bis fünfstelligen Bereich, ganz abgesehen von der Terminplanung und unzufriedenen Kunden. Stapler-Schneeketten haben sich daher schnell gerechnet und um einen reibungslosen Betriebsablauf zu gewährleisten, sollte man immer ein Paar Schneektten für den Gabelstapler bereitliegen haben.

Stapler-Schneeketten für den professionellen Winterdienst

Bei vielen Unternehmen werden Gabelstapler auch für den Winterdienst eingesetzt. Mit dem passenden Stapler-Schneeschieber oder Kehrbesen ausgestattet, sind auch große Flächen schnell von Schnee und Eis befreit – solange der Stapler selbst im Schnee voran kommt. Gerade dann müssen die Stapler natürlich auf Eis und Schnee ausreichend Grip haben, um auf noch nicht geräumten Flächen genutzt werden zu können. Gerade hier sind Schneeketten für Gabelstapler absolut unverzichtbar und sollten für keinen Gabelstapler fehlen.

Montage von Ersatz-Schürfleisten – innerhalb weniger Minuten erledigt

Der Winter ist in Deutschland angekommen – nicht nur Nachtfröste sind jetzt im ganzen Land zu verzeichnen, auch die Schneefallgrenze sinkt stetig und erreicht in den kommenden Tagen und Wochen ebenfalls die flacheren Regionen Deutschlands. Daher sollte man spätestens jetzt die Winterdienst-Anbaugeräte fit für die kommende Wintersaison machen.

Schürfleisten sind der wichtigste Teil eines Schneeschilds / Schneeschiebers

Um mit einem Schneeschild, Schneepflug oder Schneeschieber eine optimale Räumleistung zu erreichen, sind die sogenannten Schürfleisten von essentieller Bedeutung. Diese sind das Verbrauchsmaterial an Schneeschiebern und nutzen sich im Laufe der Zeit ab, denn sie kommen immer wieder auch mit dem Boden in Kontakt. Je nach Material der Schürfleisten – gängige Schürfleisten sind  aus Vollgummi, Stahl oder Polyurethan (PU) – verschleißen sie schneller oder weniger schnell. Insbesonders die Schürfleisten aus Stahl oder PU sind sehr langlebig, aber im Fall von Stahl-Schürfleisten auch nicht für alle Bodenbeläge geeignet. Ist eine Schürfleiste eines Schneeschilds abgenutzt, sollte diese gewechselt werden.

Montage der Ersatzschürfleisten am Schneeschild – innerhalb weniger Minuten

Bei allen Stapler-Schneeschiebern, Schneeschiebern und Schneepflügen sind die passenden Ersatzschürfleisten mit wenigen Handgriffen montiert. In der Regel werden die Schürfleisten mit Schrauben direkt am Räumschild fixiert, so dass man für die Montage bzw. den Wechsel der Schürfleiste nur einen passenden Schraubenschlüssel benötigt. Teures Spezialwerkzeug wird nicht benötigt und der Wechsel der Schürfleisten kann im Prinzip von von jedem Mitarbeiter erledigt kann. Innerhalb weniger Minuten und nach der Montage ist damit die ursprüngliche Räumleistung des Schneeschiebers mit der neuen Schürfleiste hergestellt. 

Ersatzschürfleisten für alle gängigen Schneeschieber-Breiten

Für alle gängigen Schneeschild-Breiten sind Ersatzschürfleisten aus allen Materialien verfügbar, sowohl aus Stahl, Gummi und ebenso die Varianten aus Polyurethan. Auch Kunden mit speziellen Schneeschiebern / Schneepflügen kann problemlos bei der Suche nach passenden Ersatz-Schürfleisten geholfen werden: Wenn man Schürfleisten in anderen Maßen benötigt, ist das ebenso ohne Probleme machbar, denn die Ersatzschürfleisten können schnell und günstig ebenso nach Maß gefertigt werden. 

Gängige Größen von Streugutbehältern – 200 Liter und 400 Liter

Bei der Lagerung von Streugut im Winter sind Streugutbehälter die ideale Option, wenn Streugut dezentral eingelagert werden und gleichzeitig bei Bedarf schnell zur Verfügung stehen soll. Ob an Straßenrändern, Einfahrten oder bspw. Betriebshöfen – mit einem Streugutbehälter kann direkt vor Ort das Winterstreugut gelagert werden und bei Schnee und Eis kann man direkt mit dem Streuen beginnen.

Große Auswahl von Streugutbehältern mit einem Volumen von bis zu 2000 Litern

Wenn man überlegt, einen neuen Streugutbehälter zu kaufen, ist die passende Größe das erste Kriterium, das man beachten sollten. Je nach Modell und Ausführung haben Streugutbehälter ein Volumen von 100Litern bei den kleinen Modellen bis über 2000 Liter. Zwar gibt es auch Behälter für Streugut mit kleinerem Volumen, aber da sollte man sich die Frage stellen, ob eine dezentrale Lagerung von Winter-Streusand in so geringen Mengen sinnvoll ist. Gegebenenfalls können diese besonders kleinen Streugutbehälter im privaten Bereich Sinn machen. Je nach Bedarf und auch Ort, an dem der Behälter für Streugut aufgestellt werden soll, sollte also das benötigte Volumen bestimmt werden – also die Menge an Streugut, die der Streugutbehälter aufnehmen kann. In der Praxis werden bestimmte Größen besonders häufig gewählt.

Streugutbehälter mit 200 Liter Volumen

Die 200l-Streugutbehälter sind sozusagen das kleine Standardmodell und man sieht sie besonders häufig an Straßenrändern. Diese Größe wird gerne von Kommunen und Straßenmeistereien eingesetzt, wenn kleinere Straßen oder Wege auf den Winter vorbereitet werden sollen und das evtl. zum Einsatz kommende Streugut direkt am Einsatzort gelagert wird. Auch viele Unternehmen und Landwirte greifen zu den Streugutbehältern mit 200 Litern Volumen, denn sie bieten eine ausreichende Menge an Streugut, um einen Betriebshof oder um bspw.  Zufahrten von Eis und Schnee zu befreien. Gleichzeitig haben die Streugutbehälter mit 200 Litern Volumen ein sehr attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Erhältlich sind die 200l-Streugutboxen mit und ohne Entnahmeöffnung, sowie mit umfangreichem Zubehör.

Streugutbehälter mit 400 Liter Volumen

An vielen Bundesstraßen, Autobahnen und größeren Landstraßen, aber auch bei größeren Firmen, werden Streugutbehälter mit 400l Größe genutzt. Diese aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigten 400l-Streugutbehälter bieten sehr viel Volumen für die Lagerung von Winterstreugut, sind aber von der benötigten Grundfläche nur unwesentlich größer als die 200 Liter-Modelle. Bei der Auswahl von 400l-Streugutbehältern kann man auf eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle zurückgreifen: Neben bei der ganz einfachen Ausführung ohne Entnahmeöffnung gibt es ebenso Modelle mit Entnahmeöffnung, die gerade im Alltag viele Vorteile haben. Zusätzlich gibt es 400l-Streugutbehälter, die mit speziell verstärkten Wänden und einem Vandalismusdeckel ideal vor Fremdeinwirkung geschützt sind.

Die wichtigsten Aufnahmen für Schneeschilder im Überblick

Der Winter naht und damit auch potenziell die ersten Schneefälle. Wer jetzt mit dem Kauf eines Schneeschilds für einen Traktor, Stapler oder anderes Trägerfahrzeug liebäugelt, muss auf die passende Aufnahme achten. Der heutige Beitrag gibt einen Überblick über die gängigsten Aufnahmen für Schneeschilde, denn bei Schneeschilden für Traktoren, Unimog und Multicar gibt es  vielfältige Aufnahmen. Je nach Trägerahrzeug muss das Schneeschild anders an den Traktor etc. montiert werden. Die gängigsten Aufnahmen für Schneeschilde sind die die Euroaufnahme, die Dreipunktaufnahme und die Aufnahme über die Gabelzinken.

Euroaufnahme – häufig an Schneeschilden für Traktoren

Die Euroaufnahme kommt vornehmlich in der Landwirtschaft zum Einsatz und entsprechend haben handelsübliche Traktoren diese Art der Aufnahme für Anbaugeräte, die dann nicht nur für Schneeschilde genutzt wird, sondern für alle Arten von Anbaugeräten. Durch diese standardisierte Aufnahme für Anbaugeräte können prinzipiell alle Traktor-Schneeschilde mit einer Euroaufnahme von Nutzfahrzeunget mit so einer Euroaufnahme genutzt werden. Da die Euroaufnahme normalerweise die Hydraulikanschlüsse beinhaltet, können Schneeschilde und Schneepflüge für eine Euroaufnahme meistens über die Bordhydraulik des entsprechenden Trägerfahrzeugs verstellt werden und ermöglichen daher eine besonders komfortable Bedienung.

Dreipunktaufnahmen mit Kuppeldreieck – bei vielen Kommunalfahrzeugen mit Schneeschild

Dreipunktaufnahmen / Aufnahmen für Kuppeldreiecke sind, neben der Landwirtschaft, gerade bei Kommunalfahrzeugen und anderen Mehrzweckfahrzeugen häufig anzutreffen. Mit so einer Dreipunktaufnahme mit Kuppeldreieck kann man Schneeschilde und andere Anbaugeräte Heck oder auch an der Front aufnehmen (bei Schneeschilden ist die Nutzung an der Front eines Trägerfahrzeugs der Regelfall). Bei den Kuppeldreiecken gibt es verschiedene Kategorien, die abhängig von den Maßen sind. Beim Kauf eines Schneeschilds ist daher darauf zu achten ist, dass die die Kategorie des Kuppeldreiecks zu der Dreipunktaufnahme des jeweiligen Fahrzeugts passt. Mit den “Schnellkuppeldreieck” genannten Adaptern können Anbaugeräte wie Schneeschilde für Dreipunktaufnahmen schnell und ohne viel Aufwand gewechselt werden. 

Schneeschilde mit Gabelzinkenaufnahme – für Stapler und andere Nutzfahrzeuge

Neben Dreipunktaufnamen und der Euroaufnahme sind Einfahrtaschen für Gabelzinken ebenfalls bei Schneeschilden und Schneeschiebern weit verbreitet. Wie bei vielen anderen Stapler-Anbaugeräten auch, kann man mit den Gabelzinken in die dafür vorgesehene Gabelaufnahme des Schneeschiebers einfahren und über eine Kettensicherung wird das Schneeschild gegen ein Abrutschen  von den Gabeln gesichert. Wenn ein Schneeschild oder Schneeschieber über so eine Gabelzinkenaufnahme verfügt, muss der Gabelquerschnitt zu dem Querschnitt der Gabelaufnahme passen, damit man problemlos in die Gabelaufnahme einfahren kann.

Spezifische Aufnahmen für Quad, Rasentraktoren, SUV uvm.

Für Quads, Rasentraktoren, PKW oder SUV gibt es, neben den oben beschriebenen Aufnahmen, oftmals modellspezifische Adapter, die eine Aufnahme des Schneeschildes ermöglichen. Für vielseitig einetzbare Nutzfahrzeuge sind allerdings die Euroaufnahme, die Dreipunktaufnahme und die Aufnahme über die Gabelzinken für Schneeschilde die am häufigsten genutzten Anbaumöglichkeiten. 

Schneeketten für LKW: Wann muss man Schneeketten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mitnehmen?

In Europa gibt es keine einheitliche Regelung in Bezug auf die Schneekettenpflicht LKW und andere Nutzfahrzeuge. Dies gilt nicht nur, wann diese im LKW mitgeführt werden müssen, sondern ebenso wann sie zu benutzen sind. Der heutige Beitrag gibt daher die Anwort, wann man in LKWs in Deutschland, Österreich und der Schweiz Schneeketten mitnehmen muss.

Schneeketten für LKW: Die Vorgaben für Deutschland

In Deutschland gibt es keine generelle Schneeketten-Pflicht für LKW über 3,5to, sondern die Vorschriften sind durch Verkehrszeichen geregelt. Genauer gesagt wird durch das Verkehrszeichen 268 in Deutschland eine Schneeketten-Pflicht signalisiert, die auch für LKW gilt. Dann gilt für LKW mit aufgezogenen Schneeketten eine Höchstgeschwindigkeit von 50km/h. Je nach den vor Ort herrschenden Bedingungen und Gegebenheiten kann die Höchstgeschwindigkeit weiter reduziert werden. Aufgrund vieler und häufig früher  Wintereinbrüche in Deutschland in den vergangenen Jahren ist Mitführen von LKW-Schneeketten, besonders im süddeutschen Raum, in den Wintermonaten sehr empfehlenswert, denn ohne passende Schneeketten kommen die LKW schon bei kleinen Schneemengen oftmals nur noch wenig voran. Eine explizite Pflicht für LKW, passende Schneeketten an Bord zu haben, gibt es in Deutschland dagegen nicht.

Schneeketten für LKW: Die Vorgaben in Österreich

Für Österreich gilt eine Pflicht für LKW, dass sie auf mind. zwei Rädern einer Antriebsachse für den Zeitraum vom 1.11. bis zum 15.4. des Folgejahres Winterreifen aufgezogen haben. Für den gleichen besteht die Vorgabe, dass mind. ein Paar LKW-Schneeketten für die Antriebsachse im LKW mitgeführt wird. Unter diese Schneeketten-Pflicht für LKW fallen in Österreich bspw. Sattelzüge und andere Nutzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5to und wenn die Bauart nicht die Montage der Schneeketten verhindert. Neben den allgemeinen Regeln für Schneeketten in Österreich gibt es zusätzlich ein Verkehrsschild (blauer Grund und Schneeketten-Symbol). Dann sind bei entsprechender Wetterlage die LKW-Schneeketten nicht nur an Bord mitzuführen, sondern zu montieren. Die Wirtschaftskammer Wien bietet auch Informationen zur Schneekettenpflicht für LKW über 3,5to in Österreich.

Schneeketten für LKW: Die Vorgaben für die Schweiz

Für die Schweiz gibt es, anders als in Österreich, keinen festen Zeitraum, in dem eine Schneeketten-Pflicht für LKW besteht, so dass in der Schweiz nicht immer LKW-Schneeketten mitgeführt werden müssen. Ähnlich wie in Deutschland wird mit einem entsprechenden Verkehrsschild in der Schweiz die LKW-Schneekettenpflicht signalisiert, unabhängig vom jeweiligen Zeitraum. Gerade in den Alpenregionen in der Schweiz kann es auch in den Sommermonaten schneien, so dass es hier empfehlenswert, immer ein paar LKW-Schneeketten mitzuführen, auch im Sommer. Die Schneekettenpflicht für LKW in der Schweiz umfasst dabei, dass mind. zwei LKW-Schneeketten (zugelassen von den Schweizer Behörden) auf den Antriebsrädern des LKW zu montieren sind.