Hydraulische Stapler-Schaufeln – perfekt zum Transportieren von Streugut und Schnee im Winter

Stapler-Schaufeln sind ein besonders praktisches Anbaugerät für den professionellen Winterdienst – ob beim Transportieren von zusammengeschobenem Schnee oder wenn bspw. Streufahrzeuge mit neuem Streugut beladen werden müssen. Mit einem Gabelstapler und passender Stapler-Schaufel kann so häufig ein Radlader ersetzt werden. Besonders praktisch sind dabei die hydraulischen Modelle, denn hier muss man, im Unterschied zu den mechanischen Stapler-Schaufeln, den Fahrersitz nicht mehr verlassen und kann gleichzeitig das Streugut noch besonders dosiert abgeben. Wir stellen heute die hydraulischen Schaufeln für Gabelstapler vor

Hydraulische Stapler-Schaufeln werden an die Bordhydraulik verbunden

Hydraulisch betriebene Stapler-Schaufeln weden, im Unterschied zu den mechanischen Schaufeln für Stapler, nicht einfach nur mit den Gabelzinken aufgenommen, sondern zusätzlich an die Stapler-eigene Bordhydraulik. Dies ermöglicht auf der einen Seite ein komfortables Entleeren der Schaufel über die Staplerhydraulik bzw. per Knopfdruck. Gerade wenn lange und effizient mit dem Gabelstapler als Radlader-Ersatz gearbeitet werden soll um bspw. zusammengefahrenen Schnee zu transportieren oder Streufahrzeuge mit neuem Streugut zu beladen, sind hydraulische Stapler-Schaufeln daher komfortabler in der Benutzung als die mechanischen Alternativen.

Vorteile von hydraulischen Stapler-Schaufeln

Aufwändigere Technik, längere Rüstzeiten und ein höherer Preis – auf den ersten Blick könnte man meinen, dass die hydraulischen Stapler-Schaufeln viele Nachteile gegenüber den mechanischen Schaufeln mit sich bringen. Zwei entscheidende Vorteile lassen viele Unternehmen doch zu den hydraulischen Stapler-Schaufeln greifen: Sie sind in der Regel höher belastbar als die mechanischen Pendants (der mechanische Kippmechanismus erreicht eine physikalische Grenze, wohingegen der hydraulische Kippmeschanismus selbst bei großen Lasten problemlos nutzbar ist). Darüber hinaus ist die Benutzung wesentlich komfortable: Im Prinzip kann in jeder Höhe kann die Stapler-Schaufel in jeden gewünschten Winkel über die Bordhydraulik geneigt werden – eine Eigenschaft, die die mechanischen Modelle so nicht bieten können und die die hydraulischen Modelle wirklich vergleichbar mit einem Radlader werden lässt. Gerade bei langen und häufigen Einsätzen werden die hydraulischen Modelle daher  von vielen Unternehmen präferiert.

Beliebte hydraulische Stapler-Schaufeln

Hydraulische Schaufel für Stapler HVR-75 - die Top-Modelle mit zwei Hydraulik-Zylindern

Hydraulische Schaufel für Stapler HVR-75 – die Top-Modelle mit zwei Hydraulik-Zylindern

Vier verschiedene Modellreihen haben sich bei den hydraulischen Schaufeln für Gabelstapler etabliert. An erste Stelle sind die Schaufeln TYP BSE-H zu nennen, die mit einer großen von 15 verschiedenen Größen bei den Unternehmen punkten können. Die Besnoderheit bei den Modellen vom TYP BSM-H erfolgt die Aufnahme erfolgt innerhalb der Schaufel und nicht wie bei den anderen Schaufeln unterhalb. Wenn ein Unternehmen dahingegen Wert auf eine besonders dosierte Entleermöglichkeit legt, sind die hydraulischen Stapler-Schaufeln TYP DGS erste Wahl. Die Top-Modelle mit maximaler Flexibilität bieten die Schaufeln HVR. Zwei Hydraulikzylinder und die Muldenform bieten alle Opotionen, um  Lasten bis zu 1500kg aufzunehmen, zu transportieren und gezielt und kontrolliert wieder abzugeben.

Der Januar ist der kälteste Monat – sind Sie für den Winterdienst gerüstet?

Auch wenn es zur Zeit eher nasskalt und noch nicht winterlich ist, der Januar ist erfahrungsgemäß der kälteste Monat im Jahr, so dass man auf jeden Fall davon ausgehen kann, dass Schnee und Eis Deutschland noch erfassen werden. Wenn es dann einmal schneit und der Winter großflächig Einzug hält, ist die Nachfrage nach Winterdienst-Anbaugeräten, Streugutboxen und anderen Geräten für den professionellen Winterdienst in der Regel so hoch, dass sich die Lieferzeiten schnell verlängern. Empfehlenswert ist daher eine sorgfältige Bedarfsplanung vorzunehmen, so dass man für den Ernstfall bestens gerüstet ist, denn jetzt sind viele Schneeschieber, Anbaustreugeräte und vieles mehr noch gut lieferba.

Schneeschieber und Schneepflüge für Gabelstapler

Schneeschilde für Gabelstapler sind dann die richtigen Anbaugeräte für den Winterdienst: Innerhalb der Schneeschilde wird noch zwischen einem  Schneepflug und einem Schneeschieber  für Stapler differenziert. Wie sich die beiden Winterdienst-Anbaugeräte unterscheiden, sieht man in diesem Vergleich von Schneeschieber und Schneepflügen für Gabelstapler.

Anbaubesen und Streugeräte für die Nacharbeiten

Nachdem der Schnee geräumt wurde, geht es auf der einen Seite um die Feinarbeit, um vorhandene Schneereste zu entfernen und gleichzeitig die nachhaltige (oder auch präventive) Verhinderung, dass sich eine neue Schnee- oder Eisdecke bildet. Passende Kehrbesen für Stapler leisten hier die Feinarbeit bei der Beseitigung von Schnee und Eis – für kleine Schneemengen ist ein Stapler-Besen sogar ausreichend für den kompletten Winterdienst. Auch zur Reinigung größerer Flächen können die Stapler-Besen gut eingesetzt werden.
Um größere Flächen mit Salz, Granulat oder Sand zu streuen, bieten sich Anbaustreuer für GabelstaplerAnbaustreuer für Gabelstapler an. Mit diesen Anbaustreuern kann unterschiedliches Streugut aufgebracht werden, so dass auch große Flächen mit wenig Aufwand dauerhaft von Schnee und Eis befreit werden können.

Stapler-Schneeketten sorgen für Grip im Winter

Um einen Gabelstapler überhaupt im Winterdienst einsetzen zu können, ist aber die sichere Fahrt grundlegend. Normale Gabelstapler-Reifen haben in der Regel wenig Profil und  schon wenig Schnee kann zur Problemen führen; spätestens bei einer durchgehenden Eisdecke wird jede Fahrt mit einem Stapler dann zur unkontrollierten Rutschpartie. Um den Stapler-Reifen dann genügend Griß zu ermöglichen, sind Schneeketten für Stapler unverzichtbar. Beim Kauf solcher Stapler-Schneeketten sollte man aber nicht nur auf die passende Größe achten sondern eine gute Qualität, so dass eine sichere Fahrt gewährliestet ist.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishops

Pflichten für den Winterdienst im Überblick

Aktuell liegt in großen Teilen Deutschlands Schnee und es kommt auch regelmäßig neuer Schnee hinzu. Welche Pflichten jetzt auf Privatleute und Gewerbetreibende beim Winterdienst zukommen erfahren Sie hier.

Wer ist für den Winterdienst zuständig?

Die grundsätzliche Zuständigkeit für den Winterdienst liegt beim Eigentümer oder Vermieter einer Immobilie, wobei diese Pflicht oftmals an den Hausmeister, ggf. eines gewerblichen Winterdienst oder auch an die Mieter weitergegeben wird. Gleichwohl bleibt der Vermieter mitverantwortlich und muss die korrekte Ausführung kontrollieren, also ob regelmäßig geräumt wird. Ebenso müssen die notwendigen Hilfsmittel für den Winterdienst (wie Schneeschaufel, Streumittel,  Schneefräse oder Hand-Schneeschieber) dann vom vom Vermieter bereitgestellt werden.

Wann muss geräumt werden?

Anlieger haben die Pflicht, die Gehwege so zu räumen, dass Passanten gefahrlos den Gehweg nutzen können. Werktags beginnt Räumpflicht von 7:00 Uhr morgens, an Sonn- und Feiertagen um 9:00 Uhr morgens und gilt jeweils bis 20:00 Uhr abends.

Wo muss überall der Schnee geräumt werden?

Der Gehweg muss so geräumt werden, dass zwei Passanten problemlos aneinander vorbeigehen können (in der Regel minimal 1,20m). Zusätzlich zum normalen Gehweg müssen Haupteingang eines Gebäudes (auch der Weg zum Briefkasten) und die Wege zu Mülltonnen, Parkplätzen etc. geräumt werden.

Womit darf im Winter gestreut werden?

Gerade bei Glätte ist Streuen wichtig, um eine Nutzung der Gehwege zu ermöglichen. Während Streusalz oftmals verboten ist, sind Sand oder Streugranulat als in der Regel erlaubt. Hier gilt es, die lokalen Regelungen zu beachten. Mit den einem Handstreuwagen sind auch große Flächen schnell und ohne viel Aufwand zu räumen. Für die Lagerung von Streugut bieten sich Streugutbehälter an.

Wohin mit dem Schnee bei langanhaltenden Frostperioden mit viel Schnee?

Bei starken Schneefällen und langen Kälteperioden können die Schneemengen schon stark zunehmen und dann stellt sich die Frage, wo der Schnee den hingebracht werden soll. In diesem Zusammenhang gilt die Regel, dass auf einer Straße immer eine minimale Durchfahrtsbreite von 3.5m zu gewährleisten ist, so dass der Schnee nicht einfach auf die Straße geschoben werden darf. Ideal ist dann ein Schneedepot, wo die umliegenden Nachbarn den Schnee vom Winterdient lagern können, bis steigende Temperaturen den Schnee automatisch entsorgen. Mit passenden Transportwagen für Schnee kann man  den geräumten Schnee schnell zum Depot bringen.

Gibt es besondere Regelungen für Gewerbetreibende?

Ja, die gibt es. Besonders für Gewerbetreibende mit viel Publikumsverkehr außerhalb der normalen Räumzeiten besteht oftmals Räumpflicht, wobei die jeweilige Winterdienst-Regelung von der individuellen Situation abhängt.

Passende Schneeketten – unverzichtbar im Winter für Gabelstapaler

Der nächste Winter steht vor der Tür und daher ist jetzt der optimale Zeitpunkt, die Winterausrüstung des Maschinenparks zu prüfen. Dabei gilt es, zahlreiche Dinge zu beachten und gerade für Unternehmen in Regionen mit viel Schnee sollten für die Fahrzeuge immer passende Schneeketten bereitliegen, damit im Falle eines plöztlichen Wintereinbruchs nicht der komplette Betriebsablauf lahmgelegt wird. Speziell die Maschinen mit wenig profilierten Reifen haben schon bei einer dünnen Schneedecke schnell Probleme, sicher zu manövrieren und zu genau diesen Fahrzeugen gehören Gabelstapler. Die gebräuchlichsten Gabelstapler-Reifen besitzen wenig oder kein Profil, was ideal bei guten Witterungsverhältnissen ist, aber bei Schnee und Eis schnell zum Problem werden kann. Entsprechend sollte man gerade für Stapler immer einen Satz Schneeketten bereitliegen haben – nicht zuletzt weil viele Unternehmen mit dem Stapler und passenden Winterdienst-Anbaugeräten den Betriebshof von Schnee und Eis befreien wollen. Wenn dann der Stapler selbst nicht mehr präzise manövrieren kann, bedeutet das nicht selten einen kompletten Stillstand der Logistik.

Stapler-Schneekette

Robuste Schneeketten sorgen bei Staplern auch im Winter für ein sicheres Manövrieren

Schneeketten für Gabelstapler unterscheiden sich dabei nicht signifikant von anderen Nutzfahrzeug-Schneeketten (also bspw. Modellen für LKW, Busse etc.), sind allerdings in der Regel etwas kleiner (weil die Reifen eines Staplers einen kleineren Durchmesser als andere LKW- oder Bus-Reifen haben). Im Unterschied zu normalen PKW-Schneeketten sind hochwertige Stapler-Schneeketten dahingegen robuster, weil gerade bei schweren Gabelstaplern die Belastung extrem hoch ist. Entsprechend gibt es spezielle Schneeketten, die besser für schwere Stapler geeignet sind und die eine besonders harte Chrom-Mangan-Stahl-Legierung besitzen.
Je nach Schneemenge sollte auch die Struktur der Stapler-Schneeketten angepasst werden. Einfache Spurkreuzketten sind für eher geringe Schneemengen geeignet wohingegen bspw. aufwändig gearbeitete Waben-Schneeketten auch bei größeren Schneemengen ein sicheres Manövrieren mit dem Stapler ermöglichen. Beim Kauf neuer Schneeketten empfiehlt es sich, auf Qualität zu achten: Neben der Materialqualität sollten die Schneeketten auch eine TÜV-Prüfung besitzen, so dass man vor bösen Überraschungen beim Einsatz bewahrt bleibt. Markenmodelle haben sich hier als vorteilhaft erwiesen, auch wenn diese Stapler-Schneeketten vielleicht etwas mehr kosten, als günstige Ware aus Fernost.
Die robuste Materialqualität und das leichte Handling (also das Aufziehen und Demontieren der Schneeketten) zahlen sich bei Marken-Schneeketten für Gabelstapler schon nach kurzer Zeit aus.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Räumpflichten im Winter – eine Übersicht

Auch wenn der Winter aktuell noch nicht in Sicht ist und der November mit fast frühsommerlichen Temperaturen Deutschland verwöhnt, jederzeit kann es auch schnell umschlagen und der erste Schnee fallen. Der heutige Artikel gibt einen Überblick über die Räumpflichten im Winter.

Wer ist für den Winterdienst verantwortlich und muss Schnee räumen bbzw. streuen?

Grundsätzlich ist der Eigentümer oder Vermieter einer Immobilie für den Winterdienst zuständig. Allerdings kann diese Aufgabe an den Hausmeister, eine professionellen Winterdienst oder an die Mieter (wenn es im Mietvertrag bzw. der Hausordnung so enthalten ist) weitergegeben werden kann. Allerdings bleibt dann der Vermieter mitverantwortlich und muss ggf. die Ausführung kontrollieren und die notwendigen Hilfsmittel bereitstellen.

Wann müssen Schnee und Eis geräumt werden?

An Werktagen beginnt daher die Räumpflicht von 7:00 Uhr morgens, an Sonn- und Feiertagen um 9:00 Uhr morgens und gilt bis 20:00 Uhr abends. Dabei haben Anlieger die Pflicht, die Gehwege so zu räumen, dass Passanten gefahrlos den Gehweg nutzen können. Gerade wenn man im Urlaub bzw. arbeitstätig ist, muss man hier für eine Vertretgung sorgen, denn die Pflicht erlischt mit der Abwesenheit nicht.

Wo muss Schnee und Eis im Winter geräumt werden und womit?

Prinzipiell muss der an das Grundstück angrenzende Gehweg im Rahmen des Winterdienstes geräumt werden, und zwar so, dass zwei Passanten aneinander vorbeigehen können (minimale Räumbreite mit 1,20m ist gängige Praxis). Auch der Gehweg zum Haupteingang (auch der Weg zum Briefkasten) und der Weg zu Mülltonnen, Stellplätzen etc. müssen geräumt werden. Vom Dach herabhängende Eiszapfen, die eine Gefahr darstellen, sind auch im Rahmen des Winterdienstes zu entfernen.  Die öffentlichen Straßen werden in der Regel von den kommunalen Winterdiensten mit professionellen Schneeschiebern / Schneepflügen geräumt.

Gerade bei Glätte ist das Streuen wichtig, um eine Nutzung der Gehwege zu ermöglichen und Glatteis und eventuell damit verbundene Unfälle zu vermeiden. Während Streusalz oftmals verboten ist, sind Sand oder Streugranulat als Streumittel im Winterdienst in der Regel erlaubt. Hier gilt es, die lokalen Regelungen zu beachten.

Wohin mit dem Schnee bei langen Frostperioden bzw. starken Schneefällen?

Hier gilt die Regel, dass auf einer Straße immer eine minimale Durchfahrtsbreite von 3.5m zu gewährleisten ist. Entsprechend ist ein einfaches Schieben des Schnees auf die Straße nicht ratsam. Am besten wird, auch in Absprache mit den Nachbarn, ein Schneedepot angelegt, wo die umliegenden Nachbarn den anfallen Schnee vom Winterdient lagern können, bis steigende Temperaturen den Schnee automatisch entsorgen.

Gibt es besondere Regelungen oder zusätzliche Auflagen für Gewerbetreibende?

Ja, die gibt es. Besonders für Gewerbetreibende mit viel Publikumsverkehr außerhalb der normalen Räumzeiten besteht oftmals Räumpflicht, wobei die jeweilige Winterdienst-Regelung von der Situation abhängt.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Schnee-Ketten für Busse – unverzichtbar für den Linien- und Reisverkehr

Die aktuellen Wetterkapriolen haben es gerade wieder gezeigt, auch im März und April sollten Busuntenehmer noch auf Schneefälle eingerichtet sein. Gerade in den Mittelgebirgen und den südlichen Regionen kann es hier immer noch ausgedehnten Schneefällen kommen, die ein Vorankommen ohne die passenden Bus-Schneeketten schwer bis unmöglich machen.

Eine einheitliche Pflicht für Reise- und Linienbusse, Schneeketten an Bord zu haben, gibt es nicht. In Deutschland wird mit entsprechenden Verkehrszeichen geregelt, dann Schneeketten für Autobusse mitgenommen und auch verwendet werden müssen. Gerade lokal tätige Busunternehmen sind darauf meistens auch gut vorbereitet und rüsten die Reisebusse und Linienbusse frühzeitig mit den passenden Schneeketten für Autobusse aus. Bei Anbietern von Busreisen sieht das aber häufig anders aus und deren Autobusse für den Fernverkehr haben nicht immer die passenden Winterketten an Bord. Daher sollten sich die Anbieter der Busreisen vorher genau erkundigen, ob in dem Zielgebiet oder auf dem Weg dorthin Schneeketten für Linien- und Reisebusse empfohlen werden oder sogar Pflicht sind.

Etwas einfacher ist die  Regelung in Österreich. Dort gilt ab dem 1. November bis zum 15.April jeden Jahres die Pflicht für Autobusse mit mehr als 8 Sitzen, entsprechende Schneeketten für Busse für mind. 2 Räder einer Antriebsachse an Bord zu haben. Lediglich Linienbusse können von dieser allgemeinen Schneeketten-Pflicht für Busse ausgenommen werden.

Schneeketten für Reise- und Linienbusse sollte man bis Ende April an Bord haben

Schneeketten für Reise- und Linienbusse sollte man bis Ende April an Bord haben

Die Schweiz hingegen hat, wie Deutschland auch, keinen festen Zeitraum, in dem Schneeketten für Autobusse Pflicht sind. Gerade in den Alpenregionen können einzelne Pässe oder Pass-Straßen aber auch in den Sommermonaten mit Schnee bedeckt sein, so dass es Busunternehmer und Reiseunternehmen gut beraten sind, ihre Autobusse mit den passenden Winterketten auszustatten, wenn Fahrten in diese Regionen vorgenommen werden. Wie auch in Deutschland wird auch in der Schweiz per Verkehrsschild signalisiert, wann Schneeketten für Reise- und Linienbusse verpflichtend mitgeführt bzw. montiert werden müssen.

Ob der Süden Deutschlands, Österreich oder die Schweiz, gerade Anbieter von Busreisen oder Busunternehmer tun gut daran, rechtzeitig die Reisebusse und Linienbusse mit den passenden Schneeketten auszustatten. So erspart man sich nicht nur Geldbußen, sondern kann durch die Schneeketten für Busse auch eine termingenaue und sichere Busreise für die Teilnehmer garantieren.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst Profishop

Wintereinbruch in großten Teilen Deutschlands: Schneeschieber, Schneeketten etc. unbedingt jetzt bestellen

Der Winter ist nun in ganz Deutschland angekommen. Auch in den flachen Regionen sind innerhalb kürzester Zeit 20cm Neuschnee gefallen. Höchste Zeit für Unternehmen aller Art, sich auf die Räumpflichten mit den passenden Winterdienstgeräten auszustatten bzw. den Fuhrpark mit Schneeketten für Busse und LKW winterfest zu machen.

Es ist wie in jedem Jahr – solange kein Schnee liegt, verdrängt man auch gerne den Gedanken an die passende Ausrüstung des Fuhrparks für den Winter bzw. an die richtigen Winterdienst-Geräte. Und wenn der erste Schnee dann fällt, will jeder sofort die Ausrüstung haben. Zum Glück haben einige Händler für Winterdienst-Anbaugeräte aktuell noch recht kurze Lieferzeiten, so dass man nicht lange mit der Bestellung vom Schneeschild, Ersatzschürfleisten für den Schneepflug oder auch den richtigen Schneeketten für LKW und Busse warten sollte, denn nur dann kann man sichergehen, noch zeitnah mit dem Winterdienst-Zubehör beliefert zu werden.

Schneeketten für Busse - in vielen Ländern Pflicht

Schneeketten für Busse – in vielen Ländern Pflicht

Neben Schneeschild, Schneepflug oder auch einfacher Streugut-Box sind vor allen Dingen Schneeketten für LKW und Busse für so gut wie jedes Unternehmen jetzt unabdingbar. Nur mit der passenden Winterausstattung kann der Betrieb bei so einer Wetterlage aufrechterhalten werden. Dabei sollten nicht nur Reiseunternehmer die Busse mit Schneeketten ausstatten, auch Speditionen und alle anderen gewerblichen Unternehmen sollten spätestens jetzt prüfen, ob auch für die LKW, Stapler etc. die passenden Schneeketten in ausreichender Anzahl vorhanden sind. Bleiben LKW oder Busse auf Autobahnen liegen, kann das sogar zu empfindlichen Strafen führen, so dass man am besten vorsorgt und jetzt die passenden Schneeketten für Busse oder LKW ordert.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

 

Räumpflichten im Winter: Wer muss wann welche Wege von Schnee und Eis befreien?

Liebe Winterprofis und Leser von unserem Blog,

im Süden und Osten Deutschlands hat es schon vermehrt geschneit und auch in den deutschen Mittelgebirgen haben sich die ersten Schneefälle angekündigt, so dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann große Deutschlands vom Schnee wieder in eine Winterlandschaft verwandelt werden. Was für Kinde, Skifahrer und alle anderen Schneeliebenden ein Leuchten in den Augen hervorruft, sorgt bei anderen dagegen für zusätzliche Arbeit, denn neben den kommunalen Winterdiensten müssen dann sowohl Gewerbetreibnde und auch Privatleute ihren Räumpflichten im Winter nachkommen. Im folgenden geben wir einen kurzen Überlick darüber, wann und wo die Straßen und Wege von Schnee und Eis befreit werden müssen.

Hauseigentümer werden in der Regel von der Kommune mit den Winter-Räumpflichen für Gehwege belegt. In Mietshäusern werden diese Pflichten normalerweise im Rahmen des Mietvertrages an den Mieter weitergegeben oder als Teil der Miet-Nebenkosten wird ein professioneller Winterdienst mit der Räumung beauftragt. Die Schnee-Räumpflicht  umfasst bspw. dass die Zugänge und Laufwege für den Postboten vom schnee- und eisfrei sein müssen und auch auf dem Bürgersteig/ Gehweg vor dem Haus muss der Schnee bzw. das Eis geräumt gestreut werden. Häufig wird im Zusammenhang mit der Räumpflicht im Winter auch von der allgemeinen Verkehrssicherheit gesprochen, die der Anlieger auf dem Bürgersteig oder Gehweg herstellen muss.

Im Winter werden die öffentlichen Straßen in der Regel vom kommunalen Winterdienst von Schnee und Eis befreit, so dass hier die Verkehrssicherheit wieder hergestellt ist – hier ist die Kommune in der Pflicht, so dass sich die Räumpflichten der Anlieger nur auf die  Bürgersteige und Gehwege erstreckt. Hausgeigentümer bzw. deren Mieter müssen in der Woche (also werkstags) von 7:00 Uhr morgens bis 20:00 Uhr abends die Bürgersteige “verkehrssicher” halten. Als Maßstab gilt, dass Fußgänger gefahrlos den Gehweg nutzen können müssen evtl. gibt es hier in Abhängigkeit von der lokalen Gesetzgebung noch spezifische Vorgaben, wie breit bspw. der Gehweg vom Schnee befreit werden muss. An Sonn- und Feiertagen startet die Schnee-Räumpflicht bzw. Winterdienst-Pflicht erst etwas später. Auch gewerbliche Anlieger unterliegen einer Räumpflicht, so dass auch Unternehmen, Hotels etc. entsprechend die Zufahrten im Winter immer verkehrssicher halten müssen und damit Schnee und Eis auch hier regelmäßig zu räumen sind.

Auch wenn es teilweise abweichende Regelungen gibt, in der Regel versteht man unter der Räumpflicht im Winter, dass ein 1,2m breiter Streifen gefahrlos begehbar sein sollte, damit zwei Fußgänger sicher aneinander vorbeigehen können. Das lokale Ordnungsamt gibt hier aber auch gerne Auskunft.

Ob klassische Schneeschaufel, die natürlich bei jedem Schneeräumen zum Einsatz kommt, oder auch Handschneeschieber – die richtigen Winterdienstgeräte sind wichtig. So ein Handschneeschieber ist damit eine ideale Alternative zu kleinen Schneefräsen und Schneeschaufeln, denn damit lassen sich auch größere Flächen und Wege gut vom Schnee befreien.

Bei größeren Flächen und Schneemengen müssen dann schonmal motorisierte Winterdienst-Handgeräte ran. Schneefräsen sind dann die bessere Option und auch bei gewerblichen Nutzern (bspw. Hotelliers und Gastronomen sehr beliebt). Mit robusten, zweistufigen Schneefräsen sind große Flächen kein Problem und umgehend vom Schnee befreit. Hier sind noch einige Bilder von unseren unterschiedlichen Schneefräsen:

Um langfristig von Schnee und Eis befreit zu halten, muss man auch streuen. Handstreuwagen isind hier die beste Alternative, um große Flächen gleichmäßig mit Streugut zu versorgen.

Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl der passenden Winterdienst-Geräte, so dass die Räumpflichten im Winter schnell und sorgfältig erledigt sind – sprechen Sie uns einfach an.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

Räumpflichten im Winter – wann muss der Schnee geräumt werden und wann gestreut werden?

Liebe Winterprofis und Leser von unserem Blog,

im Süden Deutschlands hält der Schnee Einzug und auch die restlichen Gebiete werde mit Sicherheit noch vom Schnee erreicht werden. Für die einen ist es eine reine Freude, vor allen Dinge für Kinder ist der Winter mit seinem Schnee natürlich eine tolle Sache.

Für Mieter und Hauseigentümer bedeutet das aber auch gleichzeitig Arbeit, denn in Deutschland werden die Winter-Räumpflichen für Gehwege in der Regel von der Kommune auf die Hauseigentümer weitergegeben. Im Mietvertrag wird dann die Pflicht zum Schneeräumen meistens auf den Mieter übertragen.

Die Schnee-Räumpflicht  umfasst dabei z. B. dass die Wege für den Postboten vom Schnee zu befreien sind und auch auf dem Bürgersteig/ Gehweg vor dem Haus muss der Schnee geräumt und darüber hinaus der Gehweg von Eis befreit und gestreut werden. Häufig wird im Zusammenhang mit der Räumpflicht im Winter auch von der allgemeinen Verkehrssicherheit gesprochen, die der Anlieger auf dem Bürgersteig oder Gehweg herstellen muss.

Im Winter werden die öffentlichen Straßen in der Regel vom professionellen Winterdienst von von Eis und Schnee befreit, so dass hier die Verkehrssicherheit wieder hergestellt ist. Die Räumpflichten der Anlieger erstreckt sich somit nur auf die  Bürgersteige und Gehwege. Hausgeigentümer bzw. deren Mieter müssen in der Woche (also werkstags) von 7:00 Uhr morgens bis 20:00 Uhr abend die Bürgersteige von Eis und Schnee befreien. Als Maßstab gilt, dass Fußgänger gefahrlos den Gehweg nutzen können müssen. An Sonn- und Feiertagen startet die Räumpflicht bzw. Winterdienst-Pflicht erst etwas später.

Auch wenn es teilweise abweichende Regelungen gibt, in der Regel versteht man unter der Räumpflicht im Winter, dass ein 1,2m breiter Streifen gefahrlos begehbar sein sollte, damit zwei Fußgänger sicher aneinander vorbeigehen können. Das lokale Ordnungsamt gibt hier aber auch gerne Auskunft.

Mit den passenden Winterdienst-Geräten ist das Schneeräumen aber auch schnell erledigt:Ob klassische Schneeschaufel, die natürlich bei jedem Schneeräumen zum Einsatz kommt, oder auch Handschneeschieber, der die Vorteile eine Schneeschiebers mit dem praktischen und einfachen Verwendung von Winterdienst-Handgeräten verbindet. So ein Handschneeschieber ist damit eine ideale Alternative zu kleinen Schneefräsen und Schneeschaufeln, denn damit lassen sich auch größere Flächen und Wege gut vom Schnee befreien.

Bei größeren Flächen und Schneemengen sind die Handgeräte doch eher müßig im Winterdienst zu nutzen. Schneefräsen sind dann die bessere Option und auch bei gewerblichen Nutzern (bspw. Hotelliers und Gastronomen sehr beliebt). Mit robusten, zweistufigen Schneefräse sind große Flächen kein Problem und umgehend vom Schnee befreit. Hier sind noch einige Bilder von unseren verschiedenen Schneefräsen für den Handbetrieb:

Um langfristig von Schnee und Eis befreit zu halten, muss man auch streuen. Handstreuwagen isind hier die beste Alternative, um große Flächen gleichmäßig mit Streugut zu versorgen.

Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl der passenden Winterdienst-Geräte, so dass die Räumpflichten im Winter schnell und sorgfältig erledigt sind – sprechen Sie uns einfach an.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

Wintereinbruch in Deutschland – jetzt Schneefräsen und Streugutbehälter ordern

Liebe Winterprofis,

Wintereinbruch in einigen Regionen Deutschlands und auch die ersten Schneefälle kündigen sich in den flacheren Regionen an. Gerade große Schneemengen können dabei die Infrastruktur stören, denn eine verschneite Straße wird für Menschen und Fahrzeuge schnell zum Problem. Während die öffentlichen Straßen in der Regel vom kommunalen Winterdienst schnee- und eisfrei gehalten werden, sind die Eigentümer von Grundstücken und Unternehmen selbst in der Verantwortung, die Sicherheit auf den Privatwegen und -plätzen gewährleisten. Für Unternehmen geht es zudem um den Geschäftsbetrieb – wenn weder Kunden noch Mitarbeiter das Unternehmen erreichen können, kann schnell zu existenzbedrohenden Einbußen bei Umsatz und Gewinn führen. Gerade bei der Gastronomie und Hotellerie ist eine freie Zufahrt für Besucher, Gäste, Mitarbeiter und Lieferanten absolut notwendig.

Gerade bei größeren Schneemengen ist ein einfaches Streuen oder Schneeschaufeln nicht mehr zielführen und bessere Hilfsmittel müssen für den Winterdienst genommen werden. Wenn Stapler, Frontlader etc. zur Verfügung stehen, lassen diese sich normalerweise durch die entsprechenden Anbau-Geräte (wie Schneeschieber für Gabelstapler, Schneepflug für Stapler, Stapler-Kehrbesen oder Anbaustreuer) zum idealen professionellen Winterdienstgerät umrüsten.

Aber welches Hotel hat schon einen Frontlader oder Motor-Stapler zur Hand? Wohl die wenigsten und so sind Handgeräte für den professionellen Winterdienst eine gute Alternative, auf die zurückgegriffen werden kann.

Eine Hand-Schneefräse ist eines der besten Hilfsgeräte für den im Winterdienst und auch ohne Trägerfahrzeug nutzbar. Mit einer Motor-Schneefräse können mit relativ wenig Aufwand auch große Mengen Schnee bewegt werden und große Flächen können mit einer Hand-Schneefräse wieder befahrbar und für Passanten begehbar gemacht werden. Meisten ist eine Motor-Schneefräse gleichzeitig auch eine Kehrmaschine, so dass gleich zwei Arbeitsschritte in einem erledigt werden können. Die verschiedenen Schneefräsen unterscheiden sich dabei in der Stärke des Motors, der Räumbreite bzw. Schildbreite oder auch der maximalen Räumhöhe und Auswurf-Weite. Die Premium-Ausführungen der Hand-Schneefräsen besitzen eine Schnee-Räumbreite von 100cm und eine maximale Schnee-Räumhöhe von 55cm – damit sind auch große Schneemengen kein Problem.

Die richtigen Winter-Streugeräte sorgen dafür, dass die einmal vom Schnee befreiten Flächen auch nachhaltig schneefrei bleiben, die Winter-Streugeräte verteilen großflächig Salz, Sand oder anderes Streugut. Die Nutzung der Hand-Streuwagen ist dabei äußerst simpel und die verschiedenen Streuwagen unterscheiden sich primär im Fassungs-Vermögen des Behälters für Streugut und in der maximalen Streubreite, angefangen bei Streuwagen mit einem Behältervolumen von 20l-60l und einer Streubreite von bis zu 5m.

Um immer genug Streugut griffbereit zu haben, muss das Streugut korrekt gelagert werden. Streugutbehälter sind hier das probate Mittel. Die Winterdienst-Streugutbox sind besonders robust gebaut, so dass die Streugutbehälter auch gegen Vandalismus geschützt sind. Die Streugut-Behälter unterscheiden sich dabei im Volumen (es gibt Streugutbehälter mit einem Volumen von 100l bis zu 2200l) und der Entnahmeöffnung. Besitzt ein Streugut-Behälter eine Entnahmeöffnung, kann das Streugut auch komfortabel entnommen werden, ohne den Winterdienst-Streugutbox extra öffnen zu müssen.

Hier sehen Sie noch eine Auswahl unserer Handgeräte für den professionellen Winterdienst:

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst Profishop