Auswahl und Lagerung des idealen Winter-Streuguts

Auch wenn sich gerade noch der Sommer vielerorts von einer sehr schönen Seite zeigt – in vielen Regionen Deutschlands, besonders in den höhergelegenen Gebieten, kann es ab Oktober auch zu Schnee und Eis kommen. Höchste Zeit, sich auf den kommenden Winter vorzubereiten und natürlich gehören auch ausreichende Vorräte vom Streugut dazu. Die Auswahl ist groß und die richtige Lagerung beim Streugut entscheidend für die Wirkung. Der heutige Artikel erläutert die Unterschiede zwischen den verschiedenen Streugut-Sorten und gibt hilfreiche Tipps für die richtige Lagerung.

Nicht jedes Winterstreugut ist überall erlaubt und so sollte man vor dem Einsatz von einfachem Streusalz bedenken, dass der Einsatz für Privatleute in den meisten Fällen nicht erlaubt ist. Das Verbot von Auftau- oder Streusalz liegt darin begründet, das es die heimische Tier- und PFlanzenwelt stark schädigen kann. Auch Straßen und Wege können durch Streusalz geschädigt werden. Daher ist es für Privatleute und auch viele kommerzielle Winterdienstleister verboten, Streu- oder Auftausalz als Winterstreugut zu nutzen.
Inzwischen stehen zahlreiche alternative Winterstreumittel bereit, mit denen man auch als Privatmann einen perfekten Winterdienst leisten kann. Einfacher Streusand stumpft glatte und vereiste Flächen ab und damit werden diese Flächen wieder für Passnten begehbar, allerdings werden Eisflächen damit nicht beseitigt / aufgetaut. Neben dem Streusand gibt es noch zahlreiche Streu-Granulate (entweder mineralischen oder organischen Ursprungs), die eine ähnliche Wirkung wie der Streusand haben und wegen der größeren Körner aber noch effektiver sind und so für Passanten auf Eisflächen mehr Halt bieten.

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden – Streugut-Behälter sind dafür ideal

Egal ob Streusand, mineralisches Streugranulat oder auch Auftausalz – entscheidend für deren Funktion ist die richtige Lagerung. Daher gibt es spezielle Behälter ( Streugut-Boxen oder Streugutbehälter genannt), die extra für die Lagerung des Winterstreuguts konstruiert sind.

Allerdings sollte man immer bedenken, dass man vor dem Einsatz des Streuguts verschneite Flächen und Wege erst vom Schnee befreit, denn nur dann kann das Streugut die optimale Wirkung entfalen. Dies kann bspw. mit einem Stapler-Schneeschieber oder einem auch einem einfachen Schneeschieber erfolgen. Professionelle Winterdienst-Anbieter oder auch Firmen greifen dabei meist auf Winterdienst-Anabugeräte zurück, mit denen auch große Flächen zügig von Schnee und Eis befreit. Um das Streugut aufzubrignen, bieten sich für den Privatmann einfach Handstreugeräte oder Streuwagen an, für Profis gibt es eine große Auswahl von Streugeräten / Anbaustreuern mit elektrischem, mechanischem  oder hydraulischem Antrieb.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Streugutbehälter – Robust, langlebig und ideal für die Lagerung von Winterstreugut

Liebe Leser und Winterdienst-Profis,

das Thema, wie man Streugut richtig lagert, beschäftigt professionelle Anbieter vom Winterdienst nicht nur in den Wintermonaten, sondern auch über die Sommermonate hinweg – entweder wenn es darum geht, das vorhandene Streugut aus dem letzten Winter richtig zu lagern oder auch um schon die passenden Anschaffungen für den kommenden Winter zu planen. Worauf man bei der Lagerung von Streugut achten sollte und welche Behälter am besten für die Streugut-Lagerung von großen und kleinen Mengen Streugut geeignet sind, erfahren Sie im heutigen Beitrag.

Das meiste Streugut, das im Winter verwendet wird, ist kein reines Streusalz – wie man so häufig sagt – denn das darf in den meisten Regionen Deutschlands vielen Regionen gar nicht verwendet werden. Lediglich die von der Stadt, Gemeinde oder Kommune betriebenen bzw. beauftragten Winterdienste verfügen teilweise und in Abhängigkeit von der Witterung über eine Ausnahmegenehmigung. Meistens handelt es sich beim Winter-Streugt daher um Sand bzw. spezielle Granulatmischungen.
Das Winter-Streugut – egal ob Sand, Granulat oder Salz – kann dabei durch eine falsche Aufbewahrung schnell unbrauchbar werden. Einerseits kostet das Geld, denn neues Streugut muss angeschafft werden udn gleichzeitig ist im Bedarfsfall dann erstmal kein Streugut verfügbar. Am besten lagert man das Streugut nicht nur im Winter, sondern auch im Rest des Jahres in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern.

Diese speziell konstruierten Streugutbehälter zeichnen sich durch viele Vorteile aus: Nicht  nur die Streugutbehälter selbst, auch die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt. Daher sind die Streugutbehälter besonders robust und bieten einen guten Schutz vor Vandalismus, was gerade für öffentlich zugängliche Streugutbehälter besonders wichtig. Neben dem Schutz vor Vandalismus bietet diese Bauweise und Materialwahl eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Aus GFK gefertigt sind die Streugutbehälter zu 100% korrosions- und wetterbeständig, so dass auch das darin gelagerte Streugut (bspw. das häufig als Winterstreugut verwendete Salz-Sand-Gemisch) dem Streugutbehälter nichts anhaben kann – ein großer Vorteil gegenüber den früher oftmals genutzten Streugutbehältern aus Stahl oder Holz.

Die Ausführungen der GFK-Streugutbehälter unterscheiden sich im Volumen (gängige Modelle besitzen ein Volumen von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern

Damit kommt Ihr Streugut perfekt durch das Jahr und ist immer bei Bedarf verfügbar!

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

Korrekte Lagerung von Winter-Streugut: Am besten in GFK-Streugutbehältern

Liebe Leser und Winterdienst-Profis,

wieder einmal war der Winter 2015 / 2016 sehr warm und in vielen Regionen Deutschlands ist bisher recht. Auch nach dem kurzen Wintereinbruch am letzten Wochenende sprechen die weiteren Aussichten nicht für langandauernde Kälte. Jetzt sollte man das Winter-Streugut  richtig einzulagern, so dass man auf der einen Seite für spontane Kältephasen doch noch gut gerüstet ist und sonst das Streugut für den nächsten Winter nutzbar bleibt. Das A und O ist hier die die richtige Lagerung vom Streugut. Nur so übersteht das Streugut die Monate bis zum nächsten Winter und kann dann wieder normal eingesetzt werden.

Das meiste Streugut ist dbaei kein reines Streusalz – denn das darf in vielen Regionen gar nicht verwendet werden. Lediglich kommunale Winterdienste haben hier manchmal eine Ausnahmeerlaubnis. Meistens handelt es sich daher um Sand bzw. Granulatmischungen. Wann man welches Streugut einsetzen sollte, haben wir in einem älteren Beitrag schon einmal erläutert: Was ist das beste Streugut im Winter?
Das Streugut – egal ob Sand, Granulat oder Salz – kann durch eine falsche Aufbewahrung schnell unbrauchbar werden. Das kostet nicht nur unnötig Geld, sondern bei einem spontanen Temperatursturz ist das benötigte Streugut nicht verfügbar. Am besten lagert man das Streugut nicht nur im Winter, sondern auch im Rest des Jahres in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern.

Robuste Streugutbehälter haben viele Vorteile: Die Behälter für Streugut und die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt. Daher sind die Streugutbehälter besonders robust und bieten einen guten Schutz vor Vandalismus, gerade für öffentliche zugängliche Streugutbehälter besonders wichtig (da diese häufig an Straßen etc. stehen, sollten kommunale Streugutbehälter immer einen Vandalismusschutz besitzen). Neben dem Schutz vor Vandalismus bietet diese robuste Bauweise eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Gleichzeitig sind die Streugutbehälter durch die solide Bauweise zu  100% korrosions- und wetterbeständig, so dass auch das darin gelagerte Streugut (bspw. das häufig als Winterstreugut verwendete Salz-Sand-Gemisch) dem Streugutbehälter nichts anhaben kann.

Die Varianten der GFK-Streugutbehälter unterscheiden sich im Volumen (von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern

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Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

Winterstreugut – die Unterschiede und die korrekte Aufbewahrung

Wie in jedem Jahr gibt es so gut wie überall jetzt Winterstreugut zu kaufen und selbst bei Discounter ist Streusalz jetzt im Angebot. Aber nicht jedes Winterstreugut ist überall erlaubt und so sollte man vor dem Einsatz von einfachem Streusalz bedenken, dass der Einsatz von Streusalz in großen Teilen Deutschlands für Privatleute gar nicht erlaubt ist.. Das Verbot von Streusalz (häufig auch Auftausalz genannt) ist in den Umweltschäden begründet, die durch den massiven Einsatz verursacht werden können. Sowohl für Flora und Fauna ist Streusalz schädlich, aber auch die Infrastuktur leidet und dem ungeregelten Einsatz von Streusalz. Durch das Schmelzwasser von Schnee und Eis gelangt das Streu-Salz in den Boden und führt zu Schäden in der Vegetation und der Natur, bei Haus- und Wildtieren können die Pfoten durch den Einsatz von Streusalz geschädigt werden. Auch an Straßen und Fahrzeugen kann das Wintersalz Schäden hervorrufen. Daher ist es für Privatleute und auch viele kommerzielle Winterdienstleister verboten, Streusalz einzusetzen.
Inzwischen stehen zahlreiche alternative Winterstreumittel bereit, mit denen man auch als Privatmann einen perfekten Winterdienst leisten kann. Die günstigste und bekannteste Alternative zum Streusalz ist mit Sicherheit Streusand. Einfacher Streusand stumpft glatte und vereiste Flächen ab und damit werden diese Flächen wieder für Passnten begehbar. Die Eisfläche selbst bleibt beim Einsatz von Streusand aber bestehen, denn Streusand senkt – anders als das Streusalz – nicht den Gefrierpunkt des Wassers. Neben dem Streusand gibt es noch zahlreiche Granulate (entweder mineralischen oder organischen Ursprungs), die eine ähnliche Wirkung wie der Streusand haben und wegen der größeren Körner aber noch effektiver sind.

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden – hier ein Streugutbehälter mit Entnahmeöffnung

Alle Streugüter – egal ob Streusand, minalisches Streugranulat oder auch Auftausalz – müssen so  gelagert werden, dass sie auch bei Wind und Wetter immer nutzbar bleiben. Sogenannte Streugut-Boxen oder Streugutbehälter sind speziell für die richtige Lagerung konstruiert und ermöglichen gleichzeitig eine einfache Entnahme des Streugut bei Schnee und Eis.

Bevor man Streugut einsetzt, sollten gerade verschneite Flächen und Wege erst vom Schnee befreit werden – das ist für den kommunalen Winterdienst, den gewerblichen Winterdienstanbieter oder auch den Privatmann identisch. Ob mit einem professionellen Schneepflug, einem Stapler-Schneeschieber oder einem einfachen Schneeschieber. Mit den passenden Winterdienst-Geräten sind auch große Flächen zügig von Schnee und Eis befreit. Für die gleichmäßige Verteilung vom Streugut bieten sich Streuwagen an. Entweder kleiner Handstreuwagen oder auch größere und leistungfähigere Streugeräte mit elektrischem oder hydraulischem Antrieb.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Vom ersten Schnee nicht eiskalt erwischen lassen – Wintervorbereitungen mit passenden Streugutbehältern

Liebe Leser und Winterdienst-Profis,

auch wenn der Sommer noch in den meisten Regionen Deutschlands die Menschen mit Temperaturen jenseits der 20°C verwöhnt, die Nächte werden kürzer und der nächste Winter kommt bestimmt. Daher sollte man jetzt sich auch schon so langsam mit  den ersten Wintervorbereitungen beschäftigen, nicht dass man von ersten Schnee bzw. Wintereinbruch im wahrsten Sinne des Worte eiskalt überrascht wird.
Insbesonder in den etwas höhergelegenen Regionen, den Mittelgebirgen und Voralpen, wo es auch zu unerwarteten Wintereinbrüchen und Schneefällen kommen kann, ist eine gute Vorbereitung für den professionellen Winterdienst besonders wichtig.
Auf der einen Seite gehören dazu natürlich entsprechende Winterdienstgeräte, aber auch die notwendige Infrastruktur muss sichergestellt sein – vor allen Dingen die Versorgung mit Streugut ein unverzichtbarer Bestandteil des professionellen Winterdienstes.
Ein Teil des Streugutes (meistens eine Mischung aus Sand und Streusalz) bleibt in den zentralen Streugut-Lagern, gleichzeitig sollte aber auch ein Teil direkt dezentral in Streugutbehältern eingelagert werden, um auch für nicht vorhersehbare Temperaturstürze gut vorbereitet zu sein.

Professionelle und robuste Streugutbehälter haben eine Vielzahl von Vorteilen für Unternehmen, Kommunen, werden aber auch von Privatleuten – bspw. wenn sie ein großes Grundstück haben – immer beliebter. Die Behälter selbst und die Deckel der Streugutbehälter sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) und schützen damit das Streugut perfekt vor Wind, Wetter und anderen äußeren Einflüssen. Ebenso wird werden die GFK-Streugutbehälter nicht vom Streusalz angegriffen, haben also eine sehr lange Lebensdauer, die durch einen Vandalismus-Schutz noch unterstrichen wird.

Für jeden Bedarf gibt es passende Streugutbehälter: Kleine Exemplare mit einem Volumen von 100l oder auch größere Modelle mit 1500l Aufnahmevolumen. Farbwünsche können ebenso berücksichtigt werden, wie bspw. die Integration einer Entnahmeöffnung, so dass das Streugut mit einer Schaufel problemlos entnommen werden kann. Hier sehen Sie eine Auswahl der beliebtesten Streugutbehälter:

Damit kommt Ihr Streugut perfekt durch das Jahr und ist immer bei Bedarf verfügbar!

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

Ein warmer Winter – und wohin mit dem ganzen Winter-Streugut? Am besten in Streugutbehältern lagern!

Liebe Leser und Winterdienst-Profis,

fast genauso wie im letzten Jahr gab es bisher auch in diesem Jahr nur relativ wenig Schnee. In vielen Teilen ist bisher wenig oder sogar gar kein Schnee gefallen und auch die Wetter- und Temperaturaussichten der nächsten Wochen sind eher frühlingshaft, so dass ein echter und deutschlandweiter Wintereinbruch eher fraglich ist. Für viele professionelle Winterdienstleister, Städte und Kommunen  gilt es daher, jetzt das Winter-Streugut richtig einzulagen, damit des auch im nächsten Winter (oder auch beim vielleicht doch noch kommenden Wintereinbruch) schnell verfügbar ist.

Die richtige Lagerung von Winter-Streugut ist Teil des kommunalen und gewerblichen Winterdiensts, aber natürlich sollten auch alle anderen das Winter-Streugut korrekt lagern. Nur so übersteht das Streugut für den Winter den Sommer und die warmen Phasen des Jahres und kann für den nächsten Winter wieder verwendet werden. Entgegen der landläufigen Meinung ist das meiste Winter-Streugut kein Streusalz – denn das darf in vielen Regionen gar nicht oder nur durch kommunale Winterdienste verwendet werden, sondern meistens handelt es sich um Sand bzw. Granulatmischungen. In einem vorherigen Beitrag haben wir schon einmal näher erläutert, welches Streugut im Winter für welchen Einsatz optimal ist.
Durch falsche Aufbewahrung kann das Winter-Streugut schnell unbrauchbar werden und ist damit nicht mehr zu verwenden; das kostet nicht nur unnötig Geld, sondern bei einem Temperatursturz ist das benötigte Streugut nicht verfügbar. Daher sollte das Streugut richtig gelagert werden, am besten in dafür speziell konstruierten Streugutbehältern.

Qualitativ hochwertige, robuste Streugutbehälter haben eine Vielzahl von Vorteilen für Unternehmen, Kommunen und auch Privatleute. Die Behälter für Streugut und die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt und von bester Qualität “Made in Germany”. Daher sind die Streugutbehälter besonders robust und damit vor Vandalismus geschützt, was gerade für öffentliche zugängliche Streugutbehälter wichtig ist (da diese häufig an Straßen etc. stehen, sollten kommunale Streugutbehälter immer einen Vandalismusschutz besitzen).
Die robuste Bauweise ermöglicht eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Gleichzeitig sind die Streugutbehälter durch die solide Bauweise zu  100% korrosions- und wetterbeständig, so dass auch das darin gelagerte Streugut (bspw. das häufig als Winterstreugut verwendete Salz-Sand-Gemisch) dem Streugutbehälter nichts anhaben kann.

Die Varianten der GFK-Streugutbehälter unterscheiden sich im Volumen (von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern

Damit kommt Ihr Streugut perfekt durch das Jahr und ist immer bei Bedarf verfügbar!

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

Was ist das beste Streumittel für den Winterdienst? Streusalz, Streusand und andere Streugüter im Vergleich

Jedes Jahr gibt es vielerorts günstiges Streusalz zu kaufen. Ob im Baumarkt, im Supermarkt oder auch im Internet – überall wird Streusalz beworben. Allerdings sollte man vor dem Einsatz von Streusalz für den Winterdienst bedenken, dass der Einsatz von Streusalz in großen Teilen Deutschlands für Privatleute gar nicht erlaubt ist und man so Gefahr läuft, empfindliche Strafen (Bußgelder) zu bekommen, wenn man trotz eines Streusalz-Verbotes dieses Streumittel einsetzt. Das Verbot von Streusalz (häufig auch Auftausalz genannt) ist in den Umweltschäden begründet, die durch den massiven Einsatz verursacht werden können. Mit dem Schmelzwasser gelangt das Streu-Salz in den Boden und führt zu Schäden in der Vegetation und der Natur. Aber auch sonst ist Streusalz alles andere als unproblematisch. Bei Haustieren und Wildtieren kann das Auftausalz die Pfoten schädigen. Und nicht zuletzt kann Streusalz sogar an der Infrastruktur und Fahrzeugen Schäden hervorrufen. Um die Flora, Fauna und die gesamte Umwelt vor diesen Schäden zu schützen, sollte man hier auf alternative Streu-Mittel für den Winterdienst zurückgreifen.

Allerdings gibt es zahlreiche Alternativen zum Streu- bzw. Auftausalz, mit denen man auch als Privatmann einen perfekten Winterdienst leisten kann. Die bekannteste Alternative zum Streusalz ist mit Sicherheit der einfache Streusand. Der Streusand bewirkt eine abstumpfende Wirkung und auch eine noch so glatte Eisfläche wird so wieder begehbar. Allerdings führt der Streusand nicht zum Auftauen der Eisfläche – eine Wirkung, die dem Streusalz (auch Auftausalz genannt) vorbehalten ist. Neben dem Streusand gibt es noch zahlreiche Granulate (entweder mineralischen oder organischen Ursprungs), die eine ähnliche Wirkung wie der Streusand haben und wegen der größeren Körner aber noch effektiver sind.

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden

Alle Streugüter sollten natürlich entsprechend gelagert werden. Sogenannte Streugut-Boxen oder Streugutbehälter sorgen für eine ordnungsgemäße Lagerung und gleichzeitig ist im Bedarfsfall das Streugut immer schnell und problemlos nutzbar.

Bei allen Streugütern gilt natürlich, dass man erst einmal den Schnee ordentlich räumen sollte. Auch für den Privatmann bieten sich hier Hand-Schneeschieber oder bei großen Schneemengen auch Schneefräsen an. Auf die geräumte Fläche bringt man dann das passendes Streugut auf und schon ist die Fläche wieder sicher zu begehen – und wenn man hier auf Streusalz verzichtet, leistet man noch einen Beitrag für die Umwelt und läuft nicht Gefahr, Bußgelder bezahlen zu müssen.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Jetzt auf den Winter vorbereiten – Streugut am besten im passenden Streugutbehälter lagern

Liebe Leser und Winterdienst-Profis,

langsam neigt sich der Sommer dem Ende entgegen und die ersten Vorbereitungen für den Winter sollten beginnen. Gerade in den höhergelegenen Regionen, wo es auch zu unerwarteten Wintereinbrüchen und Schneefällen kommen kann, ist eine gute Vorbereitung für den professionellen Winterdienst besonders wichtig. Neben den passenden Winterdienstgeräten, angefangen bei normalen Schneeschaufeln über Schneefräsen bis hin zu Winterdienst-Anbaugeräten ist auch Streugut ein unverzichtbarer Bestandteil des professionellen Winterdienstes. Aber wo soll man das Streugut lagern? Ein Teil des Winter-Streugutes bleibt in den zentralen Streugut-Lagern, ein Teil sollte aber auch in passsenden, dezentralen Streugutbehältern eingelagert werden. So ist man auch auf einen spontanen Wintereinbruch immer gut vorbereitet.

Die richtige Lagerung von Winter-Streugut ist dabei sowohl für Privatleute wichtig, aber auch für kommunale und gewerbliche Winterdienste unabdingbar, damit das Streugut, häufig eine Mischung aus Sand und Streusalz, immer einsatzbereit ist. Durch die falsche Aufbewahrung kann das Winter-Streugut schnell unbrauchbar werden und ist damit nicht mehr zu verwenden; das kostet nicht viel Geld und bei einem unerwarteten Wintereinbruch ist das benötigte Streugut nicht mehr verfügbar. Daher sollte das Streugut richtig gelagert werden und genau für diese Lagerung gibt es Streugutbehältern für den Winterdienst.

Qualitativ hochwertige und sehr robuste Streugutbehälter haben eine Vielzahl von Vorteilen für Unternehmen, Kommunen, sind aber auch bei Privatleuten sehr beliebt. Die Behälter für Streugut und die Deckel der Streugutbehälter sind aus GFK (steht für „glasfaserverstärktem Kunststoff“) und damit nicht nur vor der Witterung, sondern auch anderen Umwelteinflüssen gut geschützt. Ebenso wird GFK nicht vom Salz des Streugutes angegriffen, was bspw. bei Metallbehältern nicht immer der Fall wäre.
Zusätzlich sind die Streugutbehälter besonders robust gebaut und damit ideal auch vor jeglichem Vandalismus geschützt und haben in der Regel eine Lebensdauer von 20 Jahren und mehr.

Die Auswahl an Winter-Streugutbehältern ist groß: Mit einem Volumen von 100l bis 1500l, mit und ohne Entnahmeöffnung und ebenso sind Farbvariationen erhältlich Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern

Damit kommt Ihr Streugut perfekt durch das Jahr und ist immer bei Bedarf verfügbar!

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Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

So lagern Sie Winter-Streugut im Sommer: In GFK-Streugutbehältern

Liebe Leser und Winterdienst-Profis,

mit der Sommersonnenwende am 21.6. ist offiziell der Sommer in Deutschland angekommen. Auch wenn nur wenige an den Winter denken, sollte man trotzdem schon ein wenig im Voraus planen – so hat man nicht nur zum Winter die passenden Wintedienstgeräte und -Ausrüstung, sondern kann auch Angebote von verschiedenen Anbietern einholen und so gute Preise erzielen. Im heutigen Beitrag geht es nicht um Geräte, sondern um die korrekte und sichere Lagerung von Streugut für den Winter.

Die richtige und sichere Lagerung von Streugut ist nicht nur Aufgabe des kommunalen und gewerblichen Winterdiensts, auch Privatleute sollten vorhandenes Winter-Streugut (wie Streusalz und andere Streugüter) korrekt lagern, damit das Streugut den Sommer gut übersteht um für den nächsten Wintereinbruch bereitsteht. Wird Streugut falsch gelagert, wird kann es nicht nur verklumpen, sondern auch komplett unbrauchbar werden. Das kostet nicht nur viel Geld, sondern wenn dann im Winter das Streugut benötigt wird auch die Zeit und Nerven der Beteiligten, daher sollte das Winter-Streugut richtig gelagert werden – am am besten extra dafür vorgesehenen Streugutbehältern.

Gute Streugutbehälter haben zahlreiche Vorteilen für Unternehmemen, Kommunen und auch Privatleute, denn so sind sie immer auf den Wintereinbruch und Schneefälle vorbereitet. Die Streugut-Behälter und die Deckel der Streugutbehälter sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt.
Entsprechend sind die GFK-Streugutbehälter besonders robust gebaut und damit perfekt vor Vandalismus geschützt und haben gleichzeitig eine Lebensdauer über 20 Jahren.Durch diese robuste Bauweise sind sie auch 100% korrosions- und wetterbeständig, so dass auch das darin gelagerte Streugut (bspw. Salz) dem Streugutbehälter nichts anhaben kann.

Die Varianten der GFK-Streugutbehälter unterscheiden sich vor allem im Volumen (von 100l bis 1500l) und zusätzlich ob sie eine Entnahmeöffnung haben. Dei GFK-Streugutbehälter sind in zwei Farben erhältlich: Der Behälterkorpus selbst ist entweder grau oder grün, wobei der Deckel der Streugutbehälter in dem typischen Orange erhältlich ist. Hier noch beispielhafte Bilder: 

Damit kommt Ihr Streugut perfekt durch das Jahr und ist immer bei Bedarf verfügbar! Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl der passenden GFK-Streugutbehälter für Ihren Bedarf – sprechen Sie uns an!

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

Anbaustreuer – auch zu Säen ein ideales Anbaugerät

Liebe Leser und Winterdienst-Profis,

heute präsentieren wir ein Anbaugerät für Kleintraktoren vor, das nicht nur im Winter zum Einsatz kommen kann, sondern auch z. B. von Hobbygärtnern oder Hobby-Landwirten gerne genutzt wird: der 3-Punkt Anbau-Streuer HOP-100 für Kleintraktoren und große Rasenmäher.

Ursprünglich wurde das Anbaugerät für den professionellen Winterdienst entwickelt und dort ist mit Sicherheit auch das primäre Einsatzgebiet des Abaustreuers für Kleintraktoren zu sehen. Durch die flexible Streubreite von 1-7m und den Trichter mit einem Volumen von 105l für Streugut ist das Streugerät ideal für Plätze, Flächen oder auch Straßen geeignet. Bspw. etwas kleinere Straßen, die von den großen Winterdienst-Streufahzeugen nicht erreicht werden, kann dieser Anbaustreuer am Kleintraktor sehr gute Dienste leisten.

Der Anbaustreuer wird wg. seiner Fähigkeiten gerne von vielen genutzt: Da der Anbaustreuer an Kleintraktoren mit einer Stärke von bis zu 25 PS angebracht werden kann, sind sowohl Schulen, Kommunen und Städte oder auch Landwirte und Privatleute von dieser Lösung für den Winterdienst begeistert. Neben Streusalz kann auch anderes Streugut vertteilt werden: Sand, Salz, Splitt, Kalk, Granulat usw. können problemlos mit dem Anbaustreuer verwendet werden. Für die Hobby-Gärtner oder auch Hobby-Landwirte: Saatgut und Dünger können in der Regel auch mit diesem Anbaustreuer auf die Garten- bzw. Anbau-Flächen aufgebracht werden – so wird der Anbaustreuer für Kleintraktoren nicht nur zum Helfer im professionellen Winterdienst, sondern auch zum praktischen Helfer im restlichen Jahr.

Sollten Sie noch Fragen zu diesem Anbaustreuer oder anderen Winterdienst-Anbaugeräten für Radlader, Frontlader oder auch Kleintraktoren haben, können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team