Gefahrstofflagerung bei hohen Temperaturen: Brandschutzschränke sind ideal

Der  Sommer ist zurück in Deutschland – umso wichtiger ist die richtige Lagerung von brennbaren Stoffen, Chemikalien oder auch Lithiom-Batterien, denn hohe Außentemperaturen können dazu führen, dass sich Gefahrstoffe und brennbare Chemikalien schneller entzünden, aber auch die zunehmend in Unternehmen gelagerten Akkus eher in Brand geraten können. Daher ist sachgemäße Lagerung in den passenden Sicherheits- und Brandschutzschränken bei diesen hochsommerlichen Temperaturen in Unternehmen unerlässlich. Brandschutzschränke vom Typ F30 und F90 bieten hier eine gute Möglichkeit Chemikalien und Lithium-Batterien sicher zu lagern – auch bei hohen Temperaturen.

Brandschutzschränke bieten doppelte Sicherheit – für die Außenwelt, aber auch für die gelagerten Stoffe

Bei der  Nutzung von Brandschutzschränken bieten diese Sicherheit in doppelter Hinsicht: Sollten sich die darin gelagerten Gefahrstoffe entzünden, sind Mitarbeiter, Arbeitsplatz und die Umwelt vor möglichen Schäden gesichert. Gleichzeitig bieten die Brandschutzschränke aber ebenso effizienten Schutz für die darin gelagerten Produkte, wenn es im Umfeld zum Brand kommen sollen. So sind dann bspw. Lithium-Batterien bspw. Akten und Dokumente gut geschützt.  Je nach Brandschutzklasse / Feuerbeständigkeit bieten die unterschiedlichen Schränke Schutz für 30 oder 90 Minuten.

Brandschutzschränke TYP F30 – 30 Minuten Schutz

Sicherheitschrank F30 mit 30 Minuten Feuerbeständigkeit

Sicherheitschrank F30 mit 30 Minuten Feuerbeständigkeit

Bei der Klassififzierung von Brandschutzschränken gibt es die übliche Einteilung in F30 / TYP 30 und F90 / TYP 90. Diese Angaben geben eine Auskunft auf die Feuerbeständigkeit der jeweiligen Schränke in Minuten. Die Sicherheitsschränke F30 / Typ 30 sind für 30 Minuten feuerbeständig, die Sicherheitschränke mit der Angabe F90 / Typ 90 müssen mindestens eine Feuerbeständigkeit von 90 Minuten aufweisen, um dieser Klasse anzugehören. Die Tests und damit die Zuordnung der Brandschutzschränke in die jeweilige Feuerbeständigkeit werden im Rahmen von sogenannten Brandkammertests ermittelt. Jede einzelne Schrankgröße und -ausführung wird Einzeltests unterzogen, bis die Modelle die Klassifizierung F30 oder F90 erhalten.

Automatisierter Verschluss der Schranktüren schützt den Inhalt oder die Umwelt

Ein besonders wichtiger Punkt für den Inhalt der Brandschutzschränke sind die Türen, denn wenn die Türen von Gefahrstoffschränken offenstehen, kann ein Feuer schnell auf den Inhalt übergreifen. Daher ist es nach DIN EN 14470-1 vorgeschrieben, dass ein automatischer Schließmechanismus vorhanden ist, der im Brandfall sicherstellt, dass die Türen der Gefahrstoffschränke verschlossen sind. Unsere Sicherheitsschränke verfügen daher über einen automatischen Schließmechanismus, der thermisch induziert wird: Sobald die Temperatur außerhalb des Brandschutzschrankes stark ansteigt, werden die Türen des Schrankes verschlossen und verriegelt. So werden nicht nur die darin gelagerten Gefahrstoffe dafür geschützt, dass sie sich ebenfalls entzünden, sondern ebenso die häufig darin gelagerten Akten, Dokumente etc. werden vor dem Feuer in der Umgebung bewahrt.

Große Auswahl von Brandschutzschränken mit verschiedenen Größen, Zubehör uvm.

Neben der Feuerbeständigkeit (also ob TYP  F30 oder F90) unterscheiden sich die einzelnen Brandschutzschränke ebenso in Größe und Ausstattung. Dabei gibt es einflügelige Modelle (also mit einer Tür) oder zweiflügelige Modelle, wobei die zweiflügeligen Sicherheitschränke entsprechend mehr Lagerplatz bieten.

Innenausstattung und viel Zubehör ermöglichen flexible Nutzung

Neben der Größe und der Anzahl der Türen ist die Innenausstattung ein Kriterium, wonach der passende Brandschutzschrank gewählt wird. Eine Bodenwanne sorgt dabei dafür, dass austretende Flüssigkeiten sicher aufgefangen werden können. Bei der Entscheidung ob man Wannenböden oder Vollauszugsböden für den Sicherheitsschrank bevorzugt, spielen vor allen Dingen die Abläufe im Betriebsalltag eine Rolle und müssen individuell entschieden werden. Bei Vollauszügen sind alle gelagerten Gehfahrstoffe gleichgut erreichbar, bei einfachen Wannenböden sind die hinten gelagerten Produkte etwas schwerer zugänglich. Wannenböden und Vollauszüge können auch separat erworben und nachgerüstet werden und sind entsprechend als Zubehör erhältlich. Darüber hinaus gibt es Anti-Rutschmatten, höhenverstellbare Füße und vieles mehr, die die tägliche Nutzung der Brandschutzschränke erleichtern.

 

Welche Auffangwannen sind am besten für welche Gefahrstoffe geeignet?

Auch in typischen Winterdienst-Betrieben werden Gefahrstoffe gelagert – angefangen von Kraftstoffen wie Diesel oder Benzin über Farben, Lacke, Schmierstoffe uvm. Bei der Gefahrstofflagerung und der Auswahl der passenden Auffangwanne sind die zu lagernden Produkte das wichtigste Kriterium bei der Wahl der passenden Auffangwanne – ob Stahl, Kunststoff, GFK oder Edelstahl wird maßgeblich vom Gefahrstoff bestimmt. Was die Auswahl hier beeinflusst und welche Auffangwannen für welche Gefahrstoffe geeignet sind, erfahren Sie im heutigen Beitrag.

Chemische Eigenschaften der Gefahrstoffe

Für die Auswahl einer Auffangwanne für die Gefahrstofflagerung ist insbesondere die chemische Beschaffenheit der Gefahrstoffe relevant, denn bspw. sind normale PE- / Kunststoffauffangwannen nicht für brennbare Gefahrstoffe wie Benzin, Nitro oder hochentzündliche Lösungsmittel geeignet, die weit verbreiteten und günstigen Stahl-Auffangwannen sind dahingegen anfällig für Korrosion, wenn sie mit Säuren und Laugen in Kontakt kommen und daher nicht so ohne weiteres für diese Stoffe ideal. 

Stahl-Auffangwannen: Für brennbare Gefahrstoffe wie Benzin, Diesel und Altöl

Bei brennbaren Gefahrstoffen wie bspw. Benzin, Diesel, Altöl, aber auch vielen Lösungsmitteln, Farben und Lacken sind klassische Auffangwannen aus Stahl am besten geeignet: Stahl ist nicht brennbar und wird von den Stoffen nicht angegriffen, so dass hier eine sichere Gefahrstofflagerung möglich ist. Gleichzeitig bieten Stahl-Auffangwannen eine günstige Möglichkeit, die verschiedene Stoffe zu lagern. Alternativ können natürlich auch Edelstahl-Auffangwannen verwendet werden, allerdings sind diese in der Regel teurer. Bei einigen schwach entzündlichen Gefahrstoffen sind auch GFK-Auffangwannen optional verwendbar. 

Kunststoff-Auffangwannen: Für Säuren und Laugen

Für die Lagerung von Säuren und Laugen eignen sich normale Stahl-Auffangwannen nur sehr eingeschränkt, denn sie werden durch diese angegriffen und können korrodieren. Wenn überhaupt werden sie dann mit einem speziellen Kunststoff-Einsatz verwendet, der den direkten Kontakt zwischen Gefahrstoff und Auffangwanne verhindert. Besser geeignet sind bei Säuren und Laugen Kunststoff- oder PE-Auffangwannen, die aufgrund der chemischen Eigenschaften keinerlei Schäden durch Säuren oder Laugen nehmen.

Weitere Vorschriften Auffangwanne  beim Kauf beachten

Neben dem jeweiligen Gefahrstoff wird die Auswahl einer passenden Auffangwanne natürlich noch von zahlreichen weiteren Faktoren beeinflusst: Welche Vorschriften müssen bei der Wahl der Auffangwanne beachtet werden? Welches Volumen muss die Auffangwanne haben? Soll die Auffangwanne für 200-Liter- Fässer, für IBC-Container oder bspw. passend für Paletten sein? All diese Faktoren müssen beim Kauf einer neuen Auffangwanne für Gefahrstoffe beachtet werden. Generell unterscheiden sich die Auffangwannen aus den unterschiedlichen Werkstoffen nicht in der Eignung / Zulassung für unterschiedliche Gefahrstoffe, auch die generellen Eigenschaften divergieren je nach gewählten Material. Einen Übersicht darüber liefert eine detaillierter Vergleich der Auffangwannen.

So lagern Sie Ihre Schneeketten im Sommer richtig

Auch wenn es aktuell wieder etwas kühler geworden ist – größtenteils sollte sich der Winter aus Deutschland verabschiedet haben. Entsprechend wird das Winterzubehör für die Nutzfahrzeuge für die Einlagerung im Sommer vorbereitet. Wenn man bspw. Schneeketten einlagert, sollte man allerdings einige Punkte beachten und die wichtigsten Tipps dafür geben wir im heutigen Beitrag.

Vor dem Einlagern der Schneeketten: Gründlich reingen und auf Defekte kontrollieren

Bevor Schneeketten über den Sommer eingelagert werden, sollte man sie gründlich reinigen und dabei direkt auf mögliche Defekte kontrollieren. Insbesondere LKW-Schneeketten sind großen Belastungen ausgesetzt, so dass Abnutzungserscheinungen, gebrochene Kettenglieder oder weitere Schäden an den Schneeketten auftreten können. Teilweise können solche Defekte repariert werden, manchmal hilft aber auch nur der Neukauf. Neben der Kontrolle auf Schäden und Abnutzung ist auch die Reinigung von Schneeketten für LKW und andere Nutzfahrzeuge ein wichtiger Punkt für den Erhalt. Schneeketten sollten zum Einen direkt nach der Nutzung gereinigt werden. Dies kann einfach mit klarem, warmen Wasser erfolgen, so dass dadurch Schmutz und Reste von Streugut entfernt werden. Zusätzlich kann man die Schneeketten vor der Sommereinlagerung noch mit Sprühöl oder Fette konservieren – allerdings gehen hier die Ratschläge auseinander. Einige Hersteller empfehlen nur das Abwaschen mit klarem Wasser, andere empfehlen das Einfetten.

Die richtige Lagerung von Schneeketten im Sommer: Am besten trocken und leicht zugänglich

Wenn die Schneeketten dann gereinigt und gegebenenfalls mit Fett oder Sprühöl behandelt worden sind, gilt des den richtigen Lagerort für die Schneeketten zu wählen. Ein möglichst trockenes Klima ist hier empfehlenswert, denn dann kann sich Flugrost gar nicht erst auf den Schneeketten festsetzen. Um auch für unerwartete Wintereinbrüche Schneefälle perfekt vorbereitet zu sein, sollten die Schneeketten immer leicht greifbar sein, denn wenn man bspw. in ein höhergelegenes Gebiet fährt, kann man teilweise auch außerhalb des normalen Winters zu Schneeketten greifen müssen. Entsprechend umfasst die Schneekettenpflicht für LKW in einigen europäischen Ländern bzw. Regionen das ganzjährige Mitführen von Schneeketten, so dass es sich auszahlt, wenn diese schnell zur Hand sind.

Das optimale Material für Streugutbehälter – GFK, Kunststoff, Stahl oder Holz?

Die Auswahl an Streugutbehältern in groß und dabei muss man sich nicht nur zwischen zahlreichen Größen entscheiden, sehr schnell spielt auch das Material eine Rolle. Heute dominieren Modelle aus Kunststoff und GFK, während früher das Streugut häufig in Stahl- oder Holzbehältern gelagert wurden. Aber welches Material bietet den besten Schutz? Hier ein Überblick.

Holz oder Metall – früher das Standardmaterial für Streugutbehälter

Früher wurden häufig bei der Produktion von Streugutbehältern Holz und Metall verwendet. Allerdings haben beide Materialen Nachteile gegenüber den heutigen Materialien. Streugutbehälter aus Holz waren viele Jahre insbesondere aufgrund des günstigen Preises oftmals im Einsatz so dass man an manchen Orten immer noch die alten Streugutboxen sieht. Der große Nachteil von Holz-Streugutbehältern sind die Folgekosten: Entweder die Nutzungsdauer ist sehr eingeschränkt, weil das Holz durch das Streugut angegriffen wird und verrottet, so dass schon nach wenigen Jahren ein neuer Streugutbehälter angeschafft werden muss, oder es muss konsequent jedes Jahr der Anstrich und damit der Schutz des Holzes erneuert werden. Streugutbehälter aus Metall waren lange Zeit als Alternative zu den Holzmodellen erhältlich. Zwar ist Stahl langlebiger als Holz, aber das salzhaltige Streugut greift die Kisten an. Die Folge kann Korrosion sein (Edelstahl-Behälter sind preislich in der Regel viel zu teuer) und auch hier muss entweder der Metall-Streugutbehälter ersetzt oder durch regelmäßige Anstriche vor einsetzender Korrosion geschützt werden.

Streugutbehälter aus Kunststoff – preisgünstig und leicht, aber kein optimaler Schutz

Viele Streugutbehälter sind aus Kunststoff, insbesondere Polyethylen und Polypropylen (PE und PP). Die Kunststoff-Streugutbehälter sind chemisch resistent gegenüber Korrosion und Verwitterung und haben somit eine wesentlich längere Lebensdauer als die früher aus Holz oder Stahl gefertigten Streugutbehälter. Gleichzeitig sind die Streugutbehälter aus Kunststoff wesentlich leichter als die Modelle aus Holz und Stahl, was das Handling erleichtert. Allerdings ist Kunststoff von der Stabilität nicht so massiv, wie es bspw. die Stahl-Modelle waren, so dass ein Schutz vor Vandalismus nicht zu 100% bei diesen Modellen gegeben ist. Für den Einsatz im öffentlichen Raum sind die Streugutbehälter aus Kunststoff daher nicht optimal geeignet, sondern hier ist GFK der Werkstoff, der sich für die Streugutboxen etabliert hat.

Heute der Favorit vieler Unternehmen: Streugutbehälter aus GFK – besonders langlebig und formstabil

Streugutbehälter aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) haben gegenüber anderen Streugutboxen, die im Handel erhältlich sind, wesentliche Vorteile. GFK ist ein besonders robustes und formstabiles Material, dass nicht nur temperaturstabil ist, sondern ebenso von Salz (das im Streugut enthalten ist) und der UV-Strahlung durch die Sonne nicht in Funktion oder Aussehen beeinträchtigt wird. Entsprechend sind die Streugutbehälter aus GFK über die gesamte Nutzungsdauer immer in perfekter Form (Deckel etc. schließen auch nach vielen Jahren noch perfekt und Schmutzwasser oder Feuchtigkeit können nicht eindringen) und die Optik wird durch Ausbleichen nicht beeinflusst (aufgrund der UV-Stabilität der Streugutboxen). Gegenüber Alternativen Streugutbehältern aus einfachem Kunststoff oder Streugut-Boxen aus Holz rentiert sich daher der Mehrpreis in der Anschaffung schon nach wenigen Jahren, denn weder Streugutbehälter aus Kunststoff, noch die Modelle aus Holz, haben normalerweise eine Nutzungsdauer von 20-Jahren oder mehr.

Robuste Streugutboxen – perfekt für die Streugutlagerung rund ums ganze Jahr

Wenn es um die korrekte Lagerung von Streugut geht,  müssen Winterdienst-Betriebe auf einige Dinge achten, damit das Streugut zu jeder Zeit einsatzbereit und verfügbar ist. Auch über den Sommer hinweg ist es daher sinnvoll, auf die richtige Lagerung von Streugranulat zu achten. Mit den passenden Streugutbehältern kann man das Streugut  nicht nur im Winter für den konkreten Einsatz dezentral und effizient lagern, sondern auch während des restlichen Jahres ist das Streugut dort gut aufgehoben. Daher gibt der heutige Beitrag nicht nur Tipps, worauf man bei der Lagerung von Winterstreugut achten sollten, sondern auch, welche Streugutbehälter ideal für die langfristige Aufbewahrung sind.

Winter-Streugut besteht meist aus Sand, Granulat und evtl. Salz

Das meiste Winterstreugut ist kein reines Streusalz – wie man so häufig sagt – denn das darf in  vielen Regionen gar nicht verwendet werden, um die Umwelt vor Schäden zu bewahren. Reines Streusalz wird daher nur im absoluten Ausnahmefall im Winter genutzt. Lediglich die von der Stadt, Gemeinde oder Kommune betriebenen bzw. beauftragten Winterdienste verfügen teilweise und in Abhängigkeit von der Witterung über eine Ausnahmegenehmigung, 100%iges Streusalz als Streugut zu verwenden. Meistens handelt es sich beim im Winterdienst verwendeten Streugut um eine Mischung aus Sand und speziellen Streugranulat, die von den Winterdiensten aufgebracht werden.  Das Streugut – egal ob Sand, Granulat oder Salz – kann dabei durch eine falsche Lagerung und Aufbewahrung schnell unbrauchbar werden und steht so im Bedarfsfall nicht zur Verfügung. So etwas kostet dann unnötig Zeit und Geld, denn das Streugut muss natürlich ersetzt werden. Am besten lagert man daher das Streugut nicht nur im Winter, sondern auch im Rest des Jahres in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern / Streugutboxen.

Behälter für Streugut aus GFK: Ideal & robust

Streugutbehälter auf GFK zeichnen sich durch viele Vorteile für die Lagerung von Streugut aus: Nicht  nur die Streugutboxen selbst, auch die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt und entsprechend besonders robust, langlebig und schützen den Inhalt gut vor externen Witterungseinflüssen. Sie bieten einen guten Schutz vor Vandalismus, was gerade für öffentlich zugängliche Streugutbehälter besonders wichtig. Neben dem Schutz vor Vandalismus bietet diese Bauweise und Materialwahl eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Aus GFK gefertigt sind die Streugutbehälter zu 100% korrosions- und wetterbeständig, so dass das darin gelagerte Streumaterial dem Streugutbehälter selbst nichts anhaben kann – ein großer Vorteil gegenüber den früher oftmals genutzten Streugutbehältern aus Stahl oder Holz, die vom Streugut häufig über die Jahre hinweg von innen zersetzt wurden. So kann bspw. das im Streugranulat enthaltene Salz zur Korrosoin von Stahlbehältern führen.
Die Auswahl Streugutbehälter ist groß – sie unterscheiden sich im Volumen (gängige Modelle besitzen ein Volumen von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern: 

 

Die richtige Lagerung von Schneeketten für LKW und Busse im Sommer

Auch wenn sich der Winter Anfang März nochmal richtig gezeigt hat, jetzt zeigt sich doch der Frühling in den meisten Regionen Deutschlands, so dass man die Schneeketten für LKW, Stapler und Busse langsam wieder von den Fahrzeugen abrüsten und einlagern kann. Aber wie sollte man die Nutzfahrzeug-Schneekette im Sommer am besten lagern? Wir geben heute einige Tipps, worauf  man achten sollte, damit die Schneeketten den Sommer perfekt überstehen und für den nächsten Winter einsatzbereit sind.

Vor dem Einlagern der Schneeketten: Gründlich reinigen und kontrollieren

Bevor die Schneeketten über den Sommer eingelagert werden können, sollten diese gründlich auf Schäden kontrolliert und gereinigt werden. Nicht nur Dreck, Schmutz etc. gilt es dabei zu entfernen, sondern auch das alte Fett und Öl kann man jetzt ruhig mal entfernen. Besonders wenn die LKW-Schneeketten im Winter intensiv genutzt wurden, können sich Abnutzungserscheinungen zeigen, einzelne Glieder eventuell gebrochen sein oder sich andere Schäden an den Schneeketten zeigen. Hier gilt es nun zu prüfen, ob sich die Schäden beheben lassen oder evtl. sogar so schwer sind, dass man über den Neukauf von Schneeketten nachdenken sollte, um für den nächsten Winter wieder perfekt ausgestattet zu sein. Neben der Kontrolle auf Schäden und Abnutzung ist auch die Reinigung von Schneeketten für LKW und andere Nutzfahrzeuge ein wichtiger Punkt für den Erhalt. Schneeketten sollten in der Regel schon direkt nach der Nutzung gereinigt werden, indem man sie mit klarem, warmen Wasser abspült und so Schmutz und Reste von Streugut entfernt. Die gründlich gereinigten Schneeketten kann man dann vor der Sommereinlagerung noch mit Sprühöl oder Fette konservieren – allerdings gehen hier die Ratschläge auseinander. Einige Hersteller empfehlen nur das Abwaschen mit klarem Wasser, andere empfehlen das Einfetten für einen bestemöglichen Erhalt der Schneketten.

Trockene Lagerug ist ideal für LKW-Schneeketten

Nach der Reinigung und Vorbereitung für die Einlagerung der Schneeketten geht es darum den idealen Ort für die Lagerung zu finden. Dieser sollte ein möglichst trockenes Klima haben, sodass bspw. Flugrost etc. gar nicht erst auf den Schneeketten festsetzen kann. Um auch für unerwartete Schneefälle perfekt vorbereitet zu sein – entweder bei einem verspäteten Wintereinbruch im Frühjahr oder auch bei einem sehr frühen Schneefall im Herbst, sollten die Schneeketten für LKW und Buss nicht zu schwer zugänglich sein, denn wenn man bspw. in ein höhergelegenes Gebiet fährt, kann man teilweise auch außerhalb des normalen Winters zu Schneeketten greifen müssen.

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst Profishop

Tipps zum richtigen Winter-Streugut und wie man es lagern sollte

Nachdem der Januar fast schon mit frühlingshaften Temperaturen verwöhnt hat, kommt jettzt der Winter noch einmal richtig zurück und vieleorts muss noch gestreut werden. Wir geben heute einen Überblick, welches Streugut empfehlenswert ist und wie man das Winter-Streugut am besten aufbewahren sollte, damit es jederzeit einsatzbereit ist.

Streusalz – schon seit langer Zeit für Privatleute verboten

Auch wenn man umgangssprachlich häufig noch von Streusalz spricht – wirklich reines Streusalz ist für Privatleute in der Regel schon seit längerer Zeit nicht mehr erlaubt. Das Verbot von Streusalz (häufig auch Auftausalz genannt) ist in den Umweltschäden begründet, die durch den massiven Einsatz verursacht werden können. Sowohl für Flora und Fauna ist Streusalz schädlich, aber auch die Infrastuktur leidet und dem ungeregelten Einsatz von Streusalz und ist daher für Privatleute verboten. Durch das Schmelzwasser von Schnee und Eis gelangt das Salz in den Boden und führt zu Schäden in der Vegetation und der Natur. Ebenso an Straßen und Fahrzeugen kann das Streusalz zu Schäden führen.

Streusand, Streugut – das sind die neuen Streumittel im Winter

Nach dem Verbot von Streusalz für Privatleute und kommerzielle Winterdienst-Anbieter sind hier inzwischen zahlreiche Alternativen entwickelt worden, so dass inzwischen vielfältige Winterstreumittel bereitstehen, mit denen man auch als Privatmann einen perfekten Winterdienst leisten kann. Die günstigste und bekannteste Alternative zum Streusalz ist mit Sicherheit einfacher Streusand, denn Streusand stumpft glatte und vereiste Flächen ab und damit werden diese Flächen wieder für Passnten begehbar. Die Eisfläche selbst bleibt beim Einsatz von Streusand aber bestehen, denn Streusand senkt – anders als das Streusalz – nicht den Gefrierpunkt des Wassers. Neben dem Streusand gibt es noch zahlreiche Granulate (entweder mineralischen oder organischen Ursprungs), die eine ähnliche Wirkung wie der Streusand haben und wegen der größeren Körner aber noch effektiver sind.

Tipps zur richtigen Lagerung von Winterstreugut

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden
Streugut sollte immer korrekt gelagert werden – am besten in einem Streugutbehälter

Alle Streugüter – egal ob Streusand, minalisches Streugranulat oder auch Auftausalz – müssen so  gelagert werden, dass sie auch bei Wind und Wetter immer nutzbar bleiben, denn was hilft das beste Streugut, wenn es durch falsche Lagerung im Bedarfsfall unbrauchbar geworden ist. Sogenannte Streugut-Boxen oder Streugutbehälter sind speziell für die richtige Lagerung von Winterstreugut konstruiert und ermöglichen gleichzeitig eine einfache Entnahme.

Vor dem Streuen erst den neu gefallenen Schnee räumen

Bevor man das passende Winter-Streugut einsetzt, sollten verschneite Flächen und Wege erst geräumt werden . Ob mit einem professionellen Schneepflug, einem Stapler-Schneeschieber oder einem einfachen Hand-Schneeschieber – mit passenden Winterdienst-Geräten kann man auch große Flächen zügig von Schnee und Eis befreien. Für die gleichmäßige Verteilung vom Streugut bieten sich Streuwagen an, auch hier gibt es Handstreuwagen für Privatleute oder auch größere und leistungfähigere Streugeräte mit elektrischem oder hydraulischem Antrieb für professionelle Winterdienstanbieter.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Streugutbehälter – auch im Sommer für die Lagerung von Streugut ideal

Die richtige Lagerung von Winterstreugut ist für Winterdienst-Leister im Sommer oftmals och wichtiger als im Winter. Wenn es darum geht, das vorhandene Streugut aus dem letzten Winter richtig zu lagern und so für kommende Einsätze zu erhalten, muss man auf die korrekte Lagerung besonders achten. Gleichzeitig planen jetzt viele Betriebe notwendige Anschaffungen für den kommenden Winter und passende Streugutbehälter stehen dann häufig auf dem Wunschzettel. Worauf man bei der Lagerung von Streugut achten sollte und welche Behälter am besten für die sichere und effiziente Streugut-Lagerung von großen und kleinen Mengen Streugut geeignet sind, werden im Folgenden erläutert.

Streugut meist eine Mischung aus Sand, Granulat und evtl. Salz

Das meiste Winterstreugut ist kein reines Streusalz – wie man so häufig sagt – denn das darf in  vielen Regionen gar nicht verwendet werden, um die Umwelt vor Schäden zu bewahren. Lediglich die von der Stadt, Gemeinde oder Kommune betriebenen bzw. beauftragten Winterdienste verfügen teilweise und in Abhängigkeit von der Witterung über eine Ausnahmegenehmigung. Meistens handelt es sich beim Winterstreugt daher um Sand bzw. spezielle Granulatmischungen, die von den Winterdiensten aufgebracht werden.  Das Streugut – egal ob Sand, Granulat oder Salz – kann dabei durch eine falsche Aufbewahrung schnell unbrauchbar werden und ist so im Bedarfsfall nicht nutzbar. So etwas kostet dann unnötig Zeit und Geld, denn das Streugut muss natürlich ersetzt werden. Am besten lagert man daher das Streugut nicht nur im Winter, sondern auch im Rest des Jahres in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern.

Streugutbehälter aus GFK sind ideale Lagerorte für Streugut

Diese Streugutbehälter zeichnen sich durch viele Vorteile für die Lagerung von Streugut aus: Nicht  nur die Streugutbehälter selbst, auch die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt und entsprechend besonders robust. Sie bieten einen guten Schutz vor Vandalismus, was gerade für öffentlich zugängliche Streugutbehälter besonders wichtig. Neben dem Schutz vor Vandalismus bietet diese Bauweise und Materialwahl eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Aus GFK gefertigt sind die Streugutbehälter zu 100% korrosions- und wetterbeständig, so dass auch das darin gelagerte Streugut dem Streugutbehälter nichts anhaben kann – ein großer Vorteil gegenüber den früher oftmals genutzten Streugutbehältern aus Stahl oder Holz, die vom Streugut häufig über die Jahre hinweg von innen zersetzt wurden.
Die Auswahl Streugutbehälter ist groß – sie unterscheiden sich im Volumen (gängige Modelle besitzen ein Volumen von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern: 

Damit kommt Ihr Streugut perfekt durch das Jahr und ist immer bei Bedarf verfügbar!

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

Das passende Streugut für den Winterdienst und Tipps zur Aufbewahrung

Nicht jedes Winterstreugut ist überall erlaubt und so sollte man vor dem Einsatz von einfachem Streusalz bedenken, dass der Einsatz von Streusalz in großen Teilen Deutschlands für Privatleute gar nicht erlaubt ist.

Streusalz für Privatleute in der Regel nicht erlaubt

Das Verbot von Streusalz (häufig auch Auftausalz genannt) ist in den Umweltschäden begründet, die durch den massiven Einsatz verursacht werden können. Sowohl für Flora und Fauna ist Streusalz schädlich, aber auch die Infrastuktur leidet und dem ungeregelten Einsatz von Streusalz. Durch das Schmelzwasser von Schnee und Eis gelangt das Salz in den Boden und führt zu Schäden in der Vegetation und der Natur. Auch an Straßen und Fahrzeugen kann das Streusalz zu Schäden führen. Daher ist es für Privatleute und auch viele kommerzielle Winterdienstleister verboten, Streusalz im Winterdienst einzusetzen.

Alternative Streumittel – Streusand, Streugut uvm.

Inzwischen stehen zahlreiche alternative Winterstreumittel bereit, mit denen man auch als Privatmann einen perfekten Winterdienst leisten kann. Die günstigste und bekannteste Alternative zum Streusalz ist mit Sicherheit Streusand. Einfacher Streusand stumpft glatte und vereiste Flächen ab und damit werden diese Flächen wieder für Passnten begehbar. Die Eisfläche selbst bleibt beim Einsatz von Streusand aber bestehen, denn Streusand senkt – anders als das Streusalz – nicht den Gefrierpunkt des Wassers. Neben dem Streusand gibt es noch zahlreiche Granulate (entweder mineralischen oder organischen Ursprungs), die eine ähnliche Wirkung wie der Streusand haben und wegen der größeren Körner aber noch effektiver sind.

Richtige Lagerung von Winterstreugut wichtig

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden
Streugut sollte immer korrekt gelagert werden – am besten in einem Streugutbehälter

Alle Streugüter – egal ob Streusand, minalisches Streugranulat oder auch Auftausalz – müssen so  gelagert werden, dass sie auch bei Wind und Wetter immer nutzbar bleiben. Sogenannte Streugut-Boxen oder Streugutbehälter sind speziell für die richtige Lagerung von Winterstreugut konstruiert und ermöglichen gleichzeitig eine einfache Entnahme.

Erst Schnee räumen und dann streuen

Bevor man das passende Winter-Streugut einsetzt, sollten verschneite Flächen und Wege erst geräumt werden . Ob mit einem professionellen Schneepflug, einem Stapler-Schneeschieber oder einem einfachen Hand-Schneeschieber – mit passenden Winterdienst-Geräten kann man auch große Flächen zügig von Schnee und Eis befreien. Für die gleichmäßige Verteilung vom Streugut bieten sich Streuwagen an, auch hier gibt es Handstreuwagen für Privatleute oder auch größere und leistungfähigere Streugeräte mit elektrischem oder hydraulischem Antrieb für professionelle Winterdienstanbieter.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Streugutbehälter sind ideal für die Lagerung von Winterstreugut

Die dezentrale Lagerung von Streugut ist ein essentieller Bestandteil von professionellem Winterdienst. Gerade wenn es um die Betriebshöfe, Parkplätze oder kleine Zufahrten geht, die von normalen Streufahrzeugen nur schlecht erreicht werden, sind lokale Streugut-Depots äußerst praktisch. Die richtige Lagerung ist wichtig, damit das Streugut jederzeit einsatzbereit ist – passende Streugutbehälter sind hier die erste Wahl und schützen das Streugut vor Diebstahl, Vandalismus und natürlich vor Wind und Wetter.

Winter-Streugut – richtige Lagerung ist wichtig

Das meiste Streugut, das im Winter verwendet wird, sind Mischungen aus Sand und Streugranulaten – das umgangssprachlich häufig verwendete Streusalz ist heute für fast alle Betriebe aufgrund von Umweltauflagen verboten. Meistens handelt es sich beim Winterstreugut um Streusand oder spezielle Streugutmischungen, die speziell für den Winterdienst produziert werden.
Das Streugut kann allerdings durch eine falsche Lagerung und Aufbewahrung durch Wettereinflüsse schnell unbrauchbar werden, so dass es im Bedarfsfall dann erstmal nicht genutzt werden kann. Gerade bei akuten Wintereinbrüchen oder Kältewellen ist das natürlich alles andere als wünschenswert. Daher lagern man das Streugut am besten in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern.

Streugutbehälter aus GFK – robust und ideal für die Lagerug von Winter-Streugut

Diese speziell konstruierten Lagerbehälter für Streugut zeichnen sich durch verschiedene Eigenschaften aus, die sie für diesen Zweck perfekt machen: Einerseits sind die Streugutboxen aus extrem robustem GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt; gleiches gilt für die Deckel der Streugutbehälter, so dass Streugutbehälter besonders langlebig und robust sind. Ebenso bieten sie einen idealen Schutz vor Vandalismus, dem die meist öffentlich zugänglichen Streugutbehälter immer wieder ausgesetzt sind. Zusätzlich sind die aus GFK gefertigten  Streugutbehälter zu 100% korrosions- und wetterbeständig, so dass auch das darin gelagerte Streugut (bspw. das häufig als Winterstreugut verwendete Salz-Sand-Gemisch) dem Streugutbehälter nichts anhaben kann.

Streugutbehälter in allen Größen – von 100l bis 2200l

streugutbehaelter mit 2200 liter volumen

Bis zu 2200 Liter Volumen fassen die Streugutbehälter

Die verschiedenen Modelle und Ausführungen der GFK-Streugutbehälter unterscheiden sich dabei Fassungsvermögen für das Streugut (gängige Modelle besitzen ein Volumen von 100l bis 2200l) und sie über eine Entnahmeöffnung verfügen. Bei Modellen ohne spezielle Entnahmeöffnung kann das Streugut nur über den Deckel entnommen werden. Die Streugutbehälter sind in der Regel in zwei Farben lieferbar: Der Behälter selbst ist entweder grau (die am weitesten verbreitete Farbe der Streugutbehälter) oder grün, der Deckel ist jeweils orange.

In den passenden Streugutbehältern gelagert ist das Streugut nicht nur schnell zu Hand, wenn man es mal braucht, sondern ist auch perfekt vor Wettereinflüssen und Diebstahl / Vandalismus geschützt.