Robuste Streugutboxen – perfekt für die Streugutlagerung rund ums ganze Jahr

Wenn es um die korrekte Lagerung von Streugut geht,  müssen Winterdienst-Betriebe auf einige Dinge achten, damit das Streugut zu jeder Zeit einsatzbereit und verfügbar ist. Auch über den Sommer hinweg ist es daher sinnvoll, auf die richtige Lagerung von Streugranulat zu achten. Mit den passenden Streugutbehältern kann man das Streugut  nicht nur im Winter für den konkreten Einsatz dezentral und effizient lagern, sondern auch während des restlichen Jahres ist das Streugut dort gut aufgehoben. Daher gibt der heutige Beitrag nicht nur Tipps, worauf man bei der Lagerung von Winterstreugut achten sollten, sondern auch, welche Streugutbehälter ideal für die langfristige Aufbewahrung sind.

Winter-Streugut besteht meist aus Sand, Granulat und evtl. Salz

Das meiste Winterstreugut ist kein reines Streusalz – wie man so häufig sagt – denn das darf in  vielen Regionen gar nicht verwendet werden, um die Umwelt vor Schäden zu bewahren. Reines Streusalz wird daher nur im absoluten Ausnahmefall im Winter genutzt. Lediglich die von der Stadt, Gemeinde oder Kommune betriebenen bzw. beauftragten Winterdienste verfügen teilweise und in Abhängigkeit von der Witterung über eine Ausnahmegenehmigung, 100%iges Streusalz als Streugut zu verwenden. Meistens handelt es sich beim im Winterdienst verwendeten Streugut um eine Mischung aus Sand und speziellen Streugranulat, die von den Winterdiensten aufgebracht werden.  Das Streugut – egal ob Sand, Granulat oder Salz – kann dabei durch eine falsche Lagerung und Aufbewahrung schnell unbrauchbar werden und steht so im Bedarfsfall nicht zur Verfügung. So etwas kostet dann unnötig Zeit und Geld, denn das Streugut muss natürlich ersetzt werden. Am besten lagert man daher das Streugut nicht nur im Winter, sondern auch im Rest des Jahres in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern / Streugutboxen.

Behälter für Streugut aus GFK: Ideal & robust

Streugutbehälter auf GFK zeichnen sich durch viele Vorteile für die Lagerung von Streugut aus: Nicht  nur die Streugutboxen selbst, auch die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt und entsprechend besonders robust, langlebig und schützen den Inhalt gut vor externen Witterungseinflüssen. Sie bieten einen guten Schutz vor Vandalismus, was gerade für öffentlich zugängliche Streugutbehälter besonders wichtig. Neben dem Schutz vor Vandalismus bietet diese Bauweise und Materialwahl eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Aus GFK gefertigt sind die Streugutbehälter zu 100% korrosions- und wetterbeständig, so dass das darin gelagerte Streumaterial dem Streugutbehälter selbst nichts anhaben kann – ein großer Vorteil gegenüber den früher oftmals genutzten Streugutbehältern aus Stahl oder Holz, die vom Streugut häufig über die Jahre hinweg von innen zersetzt wurden. So kann bspw. das im Streugranulat enthaltene Salz zur Korrosoin von Stahlbehältern führen.
Die Auswahl Streugutbehälter ist groß – sie unterscheiden sich im Volumen (gängige Modelle besitzen ein Volumen von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern: 

 

Die richtige Lagerung von Schneeketten für LKW und Busse im Sommer

Auch wenn sich der Winter Anfang März nochmal richtig gezeigt hat, jetzt zeigt sich doch der Frühling in den meisten Regionen Deutschlands, so dass man die Schneeketten für LKW, Stapler und Busse langsam wieder von den Fahrzeugen abrüsten und einlagern kann. Aber wie sollte man die Nutzfahrzeug-Schneekette im Sommer am besten lagern? Wir geben heute einige Tipps, worauf  man achten sollte, damit die Schneeketten den Sommer perfekt überstehen und für den nächsten Winter einsatzbereit sind.

Vor dem Einlagern der Schneeketten: Gründlich reinigen und kontrollieren

Bevor die Schneeketten über den Sommer eingelagert werden können, sollten diese gründlich auf Schäden kontrolliert und gereinigt werden. Nicht nur Dreck, Schmutz etc. gilt es dabei zu entfernen, sondern auch das alte Fett und Öl kann man jetzt ruhig mal entfernen. Besonders wenn die LKW-Schneeketten im Winter intensiv genutzt wurden, können sich Abnutzungserscheinungen zeigen, einzelne Glieder eventuell gebrochen sein oder sich andere Schäden an den Schneeketten zeigen. Hier gilt es nun zu prüfen, ob sich die Schäden beheben lassen oder evtl. sogar so schwer sind, dass man über den Neukauf von Schneeketten nachdenken sollte, um für den nächsten Winter wieder perfekt ausgestattet zu sein. Neben der Kontrolle auf Schäden und Abnutzung ist auch die Reinigung von Schneeketten für LKW und andere Nutzfahrzeuge ein wichtiger Punkt für den Erhalt. Schneeketten sollten in der Regel schon direkt nach der Nutzung gereinigt werden, indem man sie mit klarem, warmen Wasser abspült und so Schmutz und Reste von Streugut entfernt. Die gründlich gereinigten Schneeketten kann man dann vor der Sommereinlagerung noch mit Sprühöl oder Fette konservieren – allerdings gehen hier die Ratschläge auseinander. Einige Hersteller empfehlen nur das Abwaschen mit klarem Wasser, andere empfehlen das Einfetten für einen bestemöglichen Erhalt der Schneketten.

Trockene Lagerug ist ideal für LKW-Schneeketten

Nach der Reinigung und Vorbereitung für die Einlagerung der Schneeketten geht es darum den idealen Ort für die Lagerung zu finden. Dieser sollte ein möglichst trockenes Klima haben, sodass bspw. Flugrost etc. gar nicht erst auf den Schneeketten festsetzen kann. Um auch für unerwartete Schneefälle perfekt vorbereitet zu sein – entweder bei einem verspäteten Wintereinbruch im Frühjahr oder auch bei einem sehr frühen Schneefall im Herbst, sollten die Schneeketten für LKW und Buss nicht zu schwer zugänglich sein, denn wenn man bspw. in ein höhergelegenes Gebiet fährt, kann man teilweise auch außerhalb des normalen Winters zu Schneeketten greifen müssen.

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst Profishop

Tipps zum richtigen Winter-Streugut und wie man es lagern sollte

Nachdem der Januar fast schon mit frühlingshaften Temperaturen verwöhnt hat, kommt jettzt der Winter noch einmal richtig zurück und vieleorts muss noch gestreut werden. Wir geben heute einen Überblick, welches Streugut empfehlenswert ist und wie man das Winter-Streugut am besten aufbewahren sollte, damit es jederzeit einsatzbereit ist.

Streusalz – schon seit langer Zeit für Privatleute verboten

Auch wenn man umgangssprachlich häufig noch von Streusalz spricht – wirklich reines Streusalz ist für Privatleute in der Regel schon seit längerer Zeit nicht mehr erlaubt. Das Verbot von Streusalz (häufig auch Auftausalz genannt) ist in den Umweltschäden begründet, die durch den massiven Einsatz verursacht werden können. Sowohl für Flora und Fauna ist Streusalz schädlich, aber auch die Infrastuktur leidet und dem ungeregelten Einsatz von Streusalz und ist daher für Privatleute verboten. Durch das Schmelzwasser von Schnee und Eis gelangt das Salz in den Boden und führt zu Schäden in der Vegetation und der Natur. Ebenso an Straßen und Fahrzeugen kann das Streusalz zu Schäden führen.

Streusand, Streugut – das sind die neuen Streumittel im Winter

Nach dem Verbot von Streusalz für Privatleute und kommerzielle Winterdienst-Anbieter sind hier inzwischen zahlreiche Alternativen entwickelt worden, so dass inzwischen vielfältige Winterstreumittel bereitstehen, mit denen man auch als Privatmann einen perfekten Winterdienst leisten kann. Die günstigste und bekannteste Alternative zum Streusalz ist mit Sicherheit einfacher Streusand, denn Streusand stumpft glatte und vereiste Flächen ab und damit werden diese Flächen wieder für Passnten begehbar. Die Eisfläche selbst bleibt beim Einsatz von Streusand aber bestehen, denn Streusand senkt – anders als das Streusalz – nicht den Gefrierpunkt des Wassers. Neben dem Streusand gibt es noch zahlreiche Granulate (entweder mineralischen oder organischen Ursprungs), die eine ähnliche Wirkung wie der Streusand haben und wegen der größeren Körner aber noch effektiver sind.

Tipps zur richtigen Lagerung von Winterstreugut

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden
Streugut sollte immer korrekt gelagert werden – am besten in einem Streugutbehälter

Alle Streugüter – egal ob Streusand, minalisches Streugranulat oder auch Auftausalz – müssen so  gelagert werden, dass sie auch bei Wind und Wetter immer nutzbar bleiben, denn was hilft das beste Streugut, wenn es durch falsche Lagerung im Bedarfsfall unbrauchbar geworden ist. Sogenannte Streugut-Boxen oder Streugutbehälter sind speziell für die richtige Lagerung von Winterstreugut konstruiert und ermöglichen gleichzeitig eine einfache Entnahme.

Vor dem Streuen erst den neu gefallenen Schnee räumen

Bevor man das passende Winter-Streugut einsetzt, sollten verschneite Flächen und Wege erst geräumt werden . Ob mit einem professionellen Schneepflug, einem Stapler-Schneeschieber oder einem einfachen Hand-Schneeschieber – mit passenden Winterdienst-Geräten kann man auch große Flächen zügig von Schnee und Eis befreien. Für die gleichmäßige Verteilung vom Streugut bieten sich Streuwagen an, auch hier gibt es Handstreuwagen für Privatleute oder auch größere und leistungfähigere Streugeräte mit elektrischem oder hydraulischem Antrieb für professionelle Winterdienstanbieter.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Streugutbehälter – auch im Sommer für die Lagerung von Streugut ideal

Die richtige Lagerung von Winterstreugut ist für Winterdienst-Leister im Sommer oftmals och wichtiger als im Winter. Wenn es darum geht, das vorhandene Streugut aus dem letzten Winter richtig zu lagern und so für kommende Einsätze zu erhalten, muss man auf die korrekte Lagerung besonders achten. Gleichzeitig planen jetzt viele Betriebe notwendige Anschaffungen für den kommenden Winter und passende Streugutbehälter stehen dann häufig auf dem Wunschzettel. Worauf man bei der Lagerung von Streugut achten sollte und welche Behälter am besten für die sichere und effiziente Streugut-Lagerung von großen und kleinen Mengen Streugut geeignet sind, werden im Folgenden erläutert.

Streugut meist eine Mischung aus Sand, Granulat und evtl. Salz

Das meiste Winterstreugut ist kein reines Streusalz – wie man so häufig sagt – denn das darf in  vielen Regionen gar nicht verwendet werden, um die Umwelt vor Schäden zu bewahren. Lediglich die von der Stadt, Gemeinde oder Kommune betriebenen bzw. beauftragten Winterdienste verfügen teilweise und in Abhängigkeit von der Witterung über eine Ausnahmegenehmigung. Meistens handelt es sich beim Winterstreugt daher um Sand bzw. spezielle Granulatmischungen, die von den Winterdiensten aufgebracht werden.  Das Streugut – egal ob Sand, Granulat oder Salz – kann dabei durch eine falsche Aufbewahrung schnell unbrauchbar werden und ist so im Bedarfsfall nicht nutzbar. So etwas kostet dann unnötig Zeit und Geld, denn das Streugut muss natürlich ersetzt werden. Am besten lagert man daher das Streugut nicht nur im Winter, sondern auch im Rest des Jahres in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern.

Streugutbehälter aus GFK sind ideale Lagerorte für Streugut

Diese Streugutbehälter zeichnen sich durch viele Vorteile für die Lagerung von Streugut aus: Nicht  nur die Streugutbehälter selbst, auch die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt und entsprechend besonders robust. Sie bieten einen guten Schutz vor Vandalismus, was gerade für öffentlich zugängliche Streugutbehälter besonders wichtig. Neben dem Schutz vor Vandalismus bietet diese Bauweise und Materialwahl eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Aus GFK gefertigt sind die Streugutbehälter zu 100% korrosions- und wetterbeständig, so dass auch das darin gelagerte Streugut dem Streugutbehälter nichts anhaben kann – ein großer Vorteil gegenüber den früher oftmals genutzten Streugutbehältern aus Stahl oder Holz, die vom Streugut häufig über die Jahre hinweg von innen zersetzt wurden.
Die Auswahl Streugutbehälter ist groß – sie unterscheiden sich im Volumen (gängige Modelle besitzen ein Volumen von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern: 

Damit kommt Ihr Streugut perfekt durch das Jahr und ist immer bei Bedarf verfügbar!

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

Das passende Streugut für den Winterdienst und Tipps zur Aufbewahrung

Nicht jedes Winterstreugut ist überall erlaubt und so sollte man vor dem Einsatz von einfachem Streusalz bedenken, dass der Einsatz von Streusalz in großen Teilen Deutschlands für Privatleute gar nicht erlaubt ist.

Streusalz für Privatleute in der Regel nicht erlaubt

Das Verbot von Streusalz (häufig auch Auftausalz genannt) ist in den Umweltschäden begründet, die durch den massiven Einsatz verursacht werden können. Sowohl für Flora und Fauna ist Streusalz schädlich, aber auch die Infrastuktur leidet und dem ungeregelten Einsatz von Streusalz. Durch das Schmelzwasser von Schnee und Eis gelangt das Salz in den Boden und führt zu Schäden in der Vegetation und der Natur. Auch an Straßen und Fahrzeugen kann das Streusalz zu Schäden führen. Daher ist es für Privatleute und auch viele kommerzielle Winterdienstleister verboten, Streusalz im Winterdienst einzusetzen.

Alternative Streumittel – Streusand, Streugut uvm.

Inzwischen stehen zahlreiche alternative Winterstreumittel bereit, mit denen man auch als Privatmann einen perfekten Winterdienst leisten kann. Die günstigste und bekannteste Alternative zum Streusalz ist mit Sicherheit Streusand. Einfacher Streusand stumpft glatte und vereiste Flächen ab und damit werden diese Flächen wieder für Passnten begehbar. Die Eisfläche selbst bleibt beim Einsatz von Streusand aber bestehen, denn Streusand senkt – anders als das Streusalz – nicht den Gefrierpunkt des Wassers. Neben dem Streusand gibt es noch zahlreiche Granulate (entweder mineralischen oder organischen Ursprungs), die eine ähnliche Wirkung wie der Streusand haben und wegen der größeren Körner aber noch effektiver sind.

Richtige Lagerung von Winterstreugut wichtig

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden
Streugut sollte immer korrekt gelagert werden – am besten in einem Streugutbehälter

Alle Streugüter – egal ob Streusand, minalisches Streugranulat oder auch Auftausalz – müssen so  gelagert werden, dass sie auch bei Wind und Wetter immer nutzbar bleiben. Sogenannte Streugut-Boxen oder Streugutbehälter sind speziell für die richtige Lagerung von Winterstreugut konstruiert und ermöglichen gleichzeitig eine einfache Entnahme.

Erst Schnee räumen und dann streuen

Bevor man das passende Winter-Streugut einsetzt, sollten verschneite Flächen und Wege erst geräumt werden . Ob mit einem professionellen Schneepflug, einem Stapler-Schneeschieber oder einem einfachen Hand-Schneeschieber – mit passenden Winterdienst-Geräten kann man auch große Flächen zügig von Schnee und Eis befreien. Für die gleichmäßige Verteilung vom Streugut bieten sich Streuwagen an, auch hier gibt es Handstreuwagen für Privatleute oder auch größere und leistungfähigere Streugeräte mit elektrischem oder hydraulischem Antrieb für professionelle Winterdienstanbieter.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Streugutbehälter sind ideal für die Lagerung von Winterstreugut

Die dezentrale Lagerung von Streugut ist ein essentieller Bestandteil von professionellem Winterdienst. Gerade wenn es um die Betriebshöfe, Parkplätze oder kleine Zufahrten geht, die von normalen Streufahrzeugen nur schlecht erreicht werden, sind lokale Streugut-Depots äußerst praktisch. Die richtige Lagerung ist wichtig, damit das Streugut jederzeit einsatzbereit ist – passende Streugutbehälter sind hier die erste Wahl und schützen das Streugut vor Diebstahl, Vandalismus und natürlich vor Wind und Wetter.

Winter-Streugut – richtige Lagerung ist wichtig

Das meiste Streugut, das im Winter verwendet wird, sind Mischungen aus Sand und Streugranulaten – das umgangssprachlich häufig verwendete Streusalz ist heute für fast alle Betriebe aufgrund von Umweltauflagen verboten. Meistens handelt es sich beim Winterstreugut um Streusand oder spezielle Streugutmischungen, die speziell für den Winterdienst produziert werden.
Das Streugut kann allerdings durch eine falsche Lagerung und Aufbewahrung durch Wettereinflüsse schnell unbrauchbar werden, so dass es im Bedarfsfall dann erstmal nicht genutzt werden kann. Gerade bei akuten Wintereinbrüchen oder Kältewellen ist das natürlich alles andere als wünschenswert. Daher lagern man das Streugut am besten in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern.

Streugutbehälter aus GFK – robust und ideal für die Lagerug von Winter-Streugut

Diese speziell konstruierten Lagerbehälter für Streugut zeichnen sich durch verschiedene Eigenschaften aus, die sie für diesen Zweck perfekt machen: Einerseits sind die Streugutboxen aus extrem robustem GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt; gleiches gilt für die Deckel der Streugutbehälter, so dass Streugutbehälter besonders langlebig und robust sind. Ebenso bieten sie einen idealen Schutz vor Vandalismus, dem die meist öffentlich zugänglichen Streugutbehälter immer wieder ausgesetzt sind. Zusätzlich sind die aus GFK gefertigten  Streugutbehälter zu 100% korrosions- und wetterbeständig, so dass auch das darin gelagerte Streugut (bspw. das häufig als Winterstreugut verwendete Salz-Sand-Gemisch) dem Streugutbehälter nichts anhaben kann.

Streugutbehälter in allen Größen – von 100l bis 2200l

streugutbehaelter mit 2200 liter volumen

Bis zu 2200 Liter Volumen fassen die Streugutbehälter

Die verschiedenen Modelle und Ausführungen der GFK-Streugutbehälter unterscheiden sich dabei Fassungsvermögen für das Streugut (gängige Modelle besitzen ein Volumen von 100l bis 2200l) und sie über eine Entnahmeöffnung verfügen. Bei Modellen ohne spezielle Entnahmeöffnung kann das Streugut nur über den Deckel entnommen werden. Die Streugutbehälter sind in der Regel in zwei Farben lieferbar: Der Behälter selbst ist entweder grau (die am weitesten verbreitete Farbe der Streugutbehälter) oder grün, der Deckel ist jeweils orange.

In den passenden Streugutbehältern gelagert ist das Streugut nicht nur schnell zu Hand, wenn man es mal braucht, sondern ist auch perfekt vor Wettereinflüssen und Diebstahl / Vandalismus geschützt.

Auswahl und Lagerung des idealen Winter-Streuguts

Auch wenn sich gerade noch der Sommer vielerorts von einer sehr schönen Seite zeigt – in vielen Regionen Deutschlands, besonders in den höhergelegenen Gebieten, kann es ab Oktober auch zu Schnee und Eis kommen. Höchste Zeit, sich auf den kommenden Winter vorzubereiten und natürlich gehören auch ausreichende Vorräte vom Streugut dazu. Die Auswahl ist groß und die richtige Lagerung beim Streugut entscheidend für die Wirkung. Der heutige Artikel erläutert die Unterschiede zwischen den verschiedenen Streugut-Sorten und gibt hilfreiche Tipps für die richtige Lagerung.

Nicht jedes Winterstreugut ist überall erlaubt und so sollte man vor dem Einsatz von einfachem Streusalz bedenken, dass der Einsatz für Privatleute in den meisten Fällen nicht erlaubt ist. Das Verbot von Auftau- oder Streusalz liegt darin begründet, das es die heimische Tier- und PFlanzenwelt stark schädigen kann. Auch Straßen und Wege können durch Streusalz geschädigt werden. Daher ist es für Privatleute und auch viele kommerzielle Winterdienstleister verboten, Streu- oder Auftausalz als Winterstreugut zu nutzen.
Inzwischen stehen zahlreiche alternative Winterstreumittel bereit, mit denen man auch als Privatmann einen perfekten Winterdienst leisten kann. Einfacher Streusand stumpft glatte und vereiste Flächen ab und damit werden diese Flächen wieder für Passnten begehbar, allerdings werden Eisflächen damit nicht beseitigt / aufgetaut. Neben dem Streusand gibt es noch zahlreiche Streu-Granulate (entweder mineralischen oder organischen Ursprungs), die eine ähnliche Wirkung wie der Streusand haben und wegen der größeren Körner aber noch effektiver sind und so für Passanten auf Eisflächen mehr Halt bieten.

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden – Streugut-Behälter sind dafür ideal

Egal ob Streusand, mineralisches Streugranulat oder auch Auftausalz – entscheidend für deren Funktion ist die richtige Lagerung. Daher gibt es spezielle Behälter ( Streugut-Boxen oder Streugutbehälter genannt), die extra für die Lagerung des Winterstreuguts konstruiert sind.

Allerdings sollte man immer bedenken, dass man vor dem Einsatz des Streuguts verschneite Flächen und Wege erst vom Schnee befreit, denn nur dann kann das Streugut die optimale Wirkung entfalen. Dies kann bspw. mit einem Stapler-Schneeschieber oder einem auch einem einfachen Schneeschieber erfolgen. Professionelle Winterdienst-Anbieter oder auch Firmen greifen dabei meist auf Winterdienst-Anabugeräte zurück, mit denen auch große Flächen zügig von Schnee und Eis befreit. Um das Streugut aufzubrignen, bieten sich für den Privatmann einfach Handstreugeräte oder Streuwagen an, für Profis gibt es eine große Auswahl von Streugeräten / Anbaustreuern mit elektrischem, mechanischem  oder hydraulischem Antrieb.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Streugutbehälter – Robust, langlebig und ideal für die Lagerung von Winterstreugut

Liebe Leser und Winterdienst-Profis,

das Thema, wie man Streugut richtig lagert, beschäftigt professionelle Anbieter vom Winterdienst nicht nur in den Wintermonaten, sondern auch über die Sommermonate hinweg – entweder wenn es darum geht, das vorhandene Streugut aus dem letzten Winter richtig zu lagern oder auch um schon die passenden Anschaffungen für den kommenden Winter zu planen. Worauf man bei der Lagerung von Streugut achten sollte und welche Behälter am besten für die Streugut-Lagerung von großen und kleinen Mengen Streugut geeignet sind, erfahren Sie im heutigen Beitrag.

Das meiste Streugut, das im Winter verwendet wird, ist kein reines Streusalz – wie man so häufig sagt – denn das darf in den meisten Regionen Deutschlands vielen Regionen gar nicht verwendet werden. Lediglich die von der Stadt, Gemeinde oder Kommune betriebenen bzw. beauftragten Winterdienste verfügen teilweise und in Abhängigkeit von der Witterung über eine Ausnahmegenehmigung. Meistens handelt es sich beim Winter-Streugt daher um Sand bzw. spezielle Granulatmischungen.
Das Winter-Streugut – egal ob Sand, Granulat oder Salz – kann dabei durch eine falsche Aufbewahrung schnell unbrauchbar werden. Einerseits kostet das Geld, denn neues Streugut muss angeschafft werden udn gleichzeitig ist im Bedarfsfall dann erstmal kein Streugut verfügbar. Am besten lagert man das Streugut nicht nur im Winter, sondern auch im Rest des Jahres in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern.

Diese speziell konstruierten Streugutbehälter zeichnen sich durch viele Vorteile aus: Nicht  nur die Streugutbehälter selbst, auch die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt. Daher sind die Streugutbehälter besonders robust und bieten einen guten Schutz vor Vandalismus, was gerade für öffentlich zugängliche Streugutbehälter besonders wichtig. Neben dem Schutz vor Vandalismus bietet diese Bauweise und Materialwahl eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Aus GFK gefertigt sind die Streugutbehälter zu 100% korrosions- und wetterbeständig, so dass auch das darin gelagerte Streugut (bspw. das häufig als Winterstreugut verwendete Salz-Sand-Gemisch) dem Streugutbehälter nichts anhaben kann – ein großer Vorteil gegenüber den früher oftmals genutzten Streugutbehältern aus Stahl oder Holz.

Die Ausführungen der GFK-Streugutbehälter unterscheiden sich im Volumen (gängige Modelle besitzen ein Volumen von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern

Damit kommt Ihr Streugut perfekt durch das Jahr und ist immer bei Bedarf verfügbar!

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

Korrekte Lagerung von Gasflaschen nach TRGS 510

Auch Unternehmem für den professionellen haben häufig mit technischen Gasen zu tun. Ob kleine Reparaturen mit Schweißarbeiten oder einfach nur das Vernichten von Unkrauf durch Abflammen – die zugehörigen Gasflaschen müssen im Unternehmen sicher gelagert werden. Dabei ist die Lagerung von Gasflaschen im Außenbereich in den TRGS 510 (Technische Regel für Gefahrstoffe 510) streng reglementiert. Im Folgenden werden die wichtigsten Regeln für die Gasflaschen-Lagerung nach den TRGS 510 erläutert.

Für wen gelten die TRGS 510?
Wenn die Gasflaschen, die gelagert werden sollen, ein Nennvolumen größer als 2,5 Liter haben oder mehr als 20kg Gase in Druckgaskartuschen gelagert werden sollen, müssen die TRGS 510 angewendet werden. Dies trifft in der Regel bei fast jedem Unternehmen zu, die Industriegase oder technische Gase im Einsatz haben. So gut wie bei dem jedem Schweißgerät haben die Gasflaschen schon ein größeres Volumen als 2,5 Liter und daher müssen die Vorgaben der TRGS 510 beachtet werden.

Welche allgemeinen Maßnahmen werden in den TRGS 510 festgelegt?
Die gelagerten Gasflaschen müssen in einem speziellen Gasflaschenlager gegen Umfallen geschützt werden und die Ventile müssen geschützt werden. Spezielle Halterungen für standfeste Gasflaschen (bspw. die weit verbreiteten 11kg-Gasflaschen) sind dahingegen nicht notwendig. Andere Gasflaschen können bspw. mit Wandhalterungen für Gasflaschen gegen Umfallen geschützt werden.
Innerhalb eines Gasflaschenlagers ist sowohl das Umfüllen wie auch das Instandsetzen von Gasflaschen verboten. Werden in den Gasflaschenlagern giftige Gase gelagert, muss das Gasflachen-Depot vor unbefugtem Zutritt geschützt werden. Je nach Toxizität des Gases müssen die Depots sogar mit entsprechenden Gaswarneinrichtungen ausgestattet sein, besonders bei einer Lagerung im Innenbereich.
Neben den evtl. Gaswarneinrichtungen müssen die Gasflaschen-Schränke aus feuerhemmenden Bauteilen sein (die mind. 30 bzw. 90 Minuten dem Feuer standhalten; je nach Gefahrstoffklasse der Gase). Das Dach der Gasflaschen-Depots muss ausreichenden Schutz gegen Flugfeuer bieten und die Bodenbeläge schwerentflammbar sein.

Innerhalb von Arbeitsräumen dürfen Gasflaschen nur in Gasflaschen-Schränken gelagert werden, die die EN 14470-2 erfüllen; so muss bspw. teilweise eine technische Belüftung in den Gasflaschen-Schränken vorhanden sein. Die miminmale Leistung der technischen Belüftung hängt von den Gasen ab. Bei der Gasflaschenlagerung im Innenbereich bzw. in Arbeitsräumen ist ebenso darauf zu achten, dass Ansammlungen oder die Ausbreitung von Gasen vermieden werden, so dass Gruben, Kanäle, Abflüsse, Kellerzugänge etc. dürfen sich daher nicht im  Gasflaschen-Lager befinden.

Spezielle Auflagen werden in den TRGS 510 für auch bei der unterirdischen Lagerung von Gasflaschen festgelegt. Max. 50 gefüllte Gasflaschen dürfen in einem Lager aufbewahrt werden, zudem muss für ausreichende Lüftung gesorgt werden. Auch Gaswarnmelder müssen bei Ausfall der Lüftung einen Alarm auslösen. Eine Ausnahme gilt für die Lagerung von Sauerstoff oder Druckluft, wo insbesondere die Auflagen bezüglich der Lüftung und den Gaswarnmeldern nicht gelten.

Gasflaschen-Container GFC-M-0-D mit Dach für die Lagerung nach den TRGS 510

Gasflaschen-Container mit Dach für die Lagerung nach den TRGS 510

Auch für Gasflaschen-Depots im Innenbereich und Gasflaschen-Lager im Außenbereich muss eine angemessene Lüftung sichergestellt werden, wobei die Lüftungsauflagen für Gasflaschenlager im Außenbereich häufig schon durch die natürliche Lüftung erfüllt werden. Bei der Lagerung von Gasflaschen im Freien muss ein Mindestabstand von 5m zu anderen Einrichtungen eingehalten werden. Kann dieser Abstand nicht gewährleistet werden, muss eine mindestens 2m hohe und nicht brennbare Schutzwand vorhanden sein. Werden Gase gelagert, die schwerer als Luft bzw. verflüssigt sind, ist auch hier auf einen ausreichenden Abstand zu Gruben, Kanälen, Abflüssen, Kellerzugängen etc. zu achten, damit hier kein Ansammlungen von Gasen stattfinden können.

In einem übersichtlichen Vergleich der Gasflaschen-Lager sieht man direkt, welche Gasflaschen-Lager für welche Anwendungen geeignet sind.

 

Korrekte Lagerung von Winter-Streugut: Am besten in GFK-Streugutbehältern

Liebe Leser und Winterdienst-Profis,

wieder einmal war der Winter 2015 / 2016 sehr warm und in vielen Regionen Deutschlands ist bisher recht. Auch nach dem kurzen Wintereinbruch am letzten Wochenende sprechen die weiteren Aussichten nicht für langandauernde Kälte. Jetzt sollte man das Winter-Streugut  richtig einzulagern, so dass man auf der einen Seite für spontane Kältephasen doch noch gut gerüstet ist und sonst das Streugut für den nächsten Winter nutzbar bleibt. Das A und O ist hier die die richtige Lagerung vom Streugut. Nur so übersteht das Streugut die Monate bis zum nächsten Winter und kann dann wieder normal eingesetzt werden.

Das meiste Streugut ist dbaei kein reines Streusalz – denn das darf in vielen Regionen gar nicht verwendet werden. Lediglich kommunale Winterdienste haben hier manchmal eine Ausnahmeerlaubnis. Meistens handelt es sich daher um Sand bzw. Granulatmischungen. Wann man welches Streugut einsetzen sollte, haben wir in einem älteren Beitrag schon einmal erläutert: Was ist das beste Streugut im Winter?
Das Streugut – egal ob Sand, Granulat oder Salz – kann durch eine falsche Aufbewahrung schnell unbrauchbar werden. Das kostet nicht nur unnötig Geld, sondern bei einem spontanen Temperatursturz ist das benötigte Streugut nicht verfügbar. Am besten lagert man das Streugut nicht nur im Winter, sondern auch im Rest des Jahres in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern.

Robuste Streugutbehälter haben viele Vorteile: Die Behälter für Streugut und die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt. Daher sind die Streugutbehälter besonders robust und bieten einen guten Schutz vor Vandalismus, gerade für öffentliche zugängliche Streugutbehälter besonders wichtig (da diese häufig an Straßen etc. stehen, sollten kommunale Streugutbehälter immer einen Vandalismusschutz besitzen). Neben dem Schutz vor Vandalismus bietet diese robuste Bauweise eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Gleichzeitig sind die Streugutbehälter durch die solide Bauweise zu  100% korrosions- und wetterbeständig, so dass auch das darin gelagerte Streugut (bspw. das häufig als Winterstreugut verwendete Salz-Sand-Gemisch) dem Streugutbehälter nichts anhaben kann.

Die Varianten der GFK-Streugutbehälter unterscheiden sich im Volumen (von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern

Damit kommt Ihr Streugut perfekt durch das Jahr und ist immer bei Bedarf verfügbar!

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team