Stapler-Schaufeln: Ideal für den Winterdienst, Schüttgüter oder als schneller Radlader-Ersatz

Staplerschaufeln gehören zu den beliebtesten Stapler-Anbaugeräten für Gabelstapler  ob im Winterdienst als Schneeschaufel, für diverse Schüttgüter oder als Alternaitve zum Radlader. Wir zeigen heute die verschiedenen Modelle im Überblick.

Mit den passenden Gabelstapler-Schaufeln wird der Stapler zu einem regelrechten Radlader und ist damit noch universeller einsetzbar. Gerade für Unternehmen, die nur hin und wieder einen Radlader benötigen oder bspw. für den Winterdienst, ist ein Kauf eines Radladers ökonomisch oftmals nicht sinnvoll – zu viel Kapital wird gebunden. Die perfekte Alternative ist die passende Staplerschaufel nutzt. Anstatt vier- bis fünfstellige Summen für einen Radlader auszugeben, kann man mit der passenden Stapler-Schaufel schon für wenige hundert Euro eine perfekte Alternative für das Unternehmen schaffen. Insbesondere die großvolumigen Modelle eignen sich dabei ideal als Schneeschaufeln für Gabelstapler.

Auch hydraulische Stapler-Schaufeln kommen im Winterdienst zum Einsatz

Auch hydraulische Stapler-Schaufeln kommen im Winterdienst zum Einsatz

Schaufeln für Stapler eignen sich besonders gut zum Laden / Transportieren von Schüttgütern und generell unterscheidet man zwei Typen – mechnische Stapler-Schaufeln und die hydraulische Alternative, wobei beide Typen als Schneeschaufeln im Winterdienst eingesetzt werden. Der große Unterschied liegt im Kippvorgang: Bei den mechanischen Stapler-Schaufeln wird der Kippvorgang durch einen Seilzug vom Fahrersitz eingeleitet. Durch die verhältnismäßig einfache Konstruktion sind mechanische Stapler-Schaufeln nicht nur extrem wartungsarm, sondern auch sehr schnell nutzbar. Einfach mit den Gabelzinken in die dafür vorgesehene Aufnahme fahren, Kettensicherung anbringen und schon kann die Stapler-Schaufel auch im Winterdienst als Schneeschaufel genutzt werden. Allerdings ist die Leistungsfähigkeit solcher Schaufeln mit 3cbm und ca. 3000kg Tragfähigkeit limitert.

Die Alternative zu den mechanischen Gabelstapler-Schaufeln sind die hydraulischen Modelle: Diese werden nicht einfach nur mit den Gabelzinken aufgenommen, sondern auch an die Bordhydraulik des Staplers angeschlossen. Dies ermöglicht  ein komfortables Entleeren der Staplerschaufel über die Staplerhydraulik. Gerade wenn lange und effizient mit dem Motorstapler als Radlader gearbeitet werden soll, sind hydraulische Schaufeln für Gabelstapler komfortabler als die mechanischen Alternativen.

Ob mechanische oder hydraulische Staplerschaufeln – mit diesen Stapler-Anbaugeräten  kann jeder Motorstapler einem Radlader Konkurrenz machen und Schüttgüter bis 3cbm bzw. einem Gewicht von 3 to effizient verladen und transportiert werden. Für den Winterdienst werden dabei sowohl mechanische, aber auch hydraulische Schaufeln verwendet, wobei gerade die Modelle mit einem großen Ladevolumen als Schneeschaufel zum Einsatz kommen. Besonders attraktiv sind auch günstige Schneeräum-Set-Angebote – bestehend aus einer Stapler-Schaufel und einem Schneeschild für Gabelstapler.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst Profishop

Für den professionellen Winterdienst: Die beliebtesten Schneeschieber für Stapler

Jetzt ist es amtlich und in ganz Deutschland ist der Winter wirklich angekommen. Am Wochenende hat es großflächig geschneit und auch in flachen Regionen bleibt der Schnee aufgrund der kalten Temperaturen liegen. Wer jetzt noch keinen passenden Schneeschieber für Stapler für seinen Fuhrpark hat, sollte zeitnah bestellen, denn erfahrungsgemäß führt so ein Wintereinbruch schnell zu langen Lieferzeiten bei Stapler-Schneeschiebern.Entsprechend stellen wir heute die beliebtesten Stapler-Schneeschieber vor.

Preislich sehr günstig und entsprechend häufig nachgefragt ist dabei der Stapler-Schneeschieber TYP SCH-L-1500, der mit einer Gummischürfleiste (die besonders den Untergrund schont) geliefert wird. Dieser Stapler-Schneeschieberkombiniert einen günstigen Preis, einfache Bedienung mit kurzen Anbauzeiten und eine robuste, langlebige Konstruktion für den professionellen Einsatz. Das Schild des Gabelstapler-Schneeschiebers ist einfach nach links oder rechts durch Bolzen verstellbar und bietet mit einer Räumbreite von 1300 oder 1500mm für die meisten Unternehmen ein extrem günstiges Stapler-Anbaugerät für den Winterdienst.

Ebenfalls sehr beliebt ist der Stapler-Schneeschieber Typ G-150 mit Gummischürfleiste. Mit einer Schildbreite von 1500mm, zweifachen Verstellbarkeit des Schildes und einer Schildhöhe von 620mm können auch große Schneemengen innerhalb kürzester Zeit mit diesem Winterdienstanbaugerät geräumt werden. Alternativ zur Gummischürfleiste kann hier natürlich auch eine Stahl- oder PE-Schürfleiste genutzt werden.

Der dritte Stapler-Schneeschieber im Bunde hat eine etwas größere Räumbreite von 1800mm. Das Modell G-180 verfügt sonst über die gleichen Eigenschaften wie der Schneeschieber G-150 – zweifach verstellbar, mit diversen Schürfleisten nutzbar und extrem robust gebaut.

Der Topseller unter den Stapler-Räumschilden – Typ SCH-L-1500

Der günstige Stapler-schneeschieber vom  Typ SCH-L-1500 ist sehr beliebt

 

Alle drei Stapler-Schneeschieber – ob günstiges Einstiegsmodell SCH-L-150 oder Premium-Modell G-180 – sind Made in Germany und zeichnen sich durch ein langlebige und extrem robuste Stahlkonstruktion aus. Mit Einstiegspreisen von unter 1000 Euro sind die Schneeschieber für Stapler daher gerade über die Zeit gesehen eine günstige Option für den professionellen und Winterdienst.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

So wird der Gabelstapler der perfekte Helfer im Winterdienst

Auch wenn der Dezember viel zu warm war – jetzt hat die Winterkälte auch Deutschland erreicht und es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch Schnee und Eis großflächig Einzug halten. Wir erläutern heute, mit welchen Geräten man jeden Gabelstapler für den perfekten Winterdienst vorbereiten kann.

Am wichtigsten ist eine sichere Fahrt für den Gabelstapler, denn sonst wird jede Fahrt zur Rutschpartie. Stapler-Reifen haben in der Regel wenig Profil und entsprechend kann schon wenig Schnee fatale Folgen haben – von vereisten Straßen mal ganz abgesehen. Um den Stapler-Reifen auch bei Schnee und Eis ausreichend Griß zu vereihen, gibt es sind für alle Reifengrößen passende Stapler-Schneeketten. Beim Kauf sollte hier nicht nur auf die richtige Reifengröße sondern besonders auf die Prüfnormen und Siegel geachtet werden, damit eine gute Qualität der Schneeketten für Gabel-Stapler gewährleistet ist.

Wenn es geschneit hat, müssen oftmals größere Flächen vom Schnee befreit werden, um den normalen Unternehmensbetrieb aufrecht zu halten. Stapler-Schneeschilde sind dann die richtigen Anbaugeräte: Innerhalb der Schneeschilde wird noch zwischen einem  Schneepflug  für Stapler und einem Gabelstapler-Schneeschieber unterschieden. Wie sich die beiden Winterdienst-Anbaugeräte für Stapler unterscheiden, sieht man in diesem Vergleich von Schneeschieber und Schneeplfügen.

Nachdem die Fläche vom Schnee befreit wurde, geht es auf der einen Seite um die Feinarbeit, um vorhandene Schneereste zu entfernen und gleichzeitig die nachhaltige (oder auch präventive) Verhinderung, dass sich eine neue Schnee- oder Eisdecke bildet. Anbau-Kehrbesen für Stapler leisten hier die Feinarbeit bei der Beseitigung von Schnee und Eis – für kleine Schneemengen ist ein Stapler-Besen sogar ausreichend für den kompletten Winterdienst. Um die Fläche mit Salz, Granulat oder Sand zu streuen, bieten sich Anbaustreuer für Gabelstapler an. Mit diesen Anbaustreuern kann unterschiedliches Streugut aufgebracht werden und so auch große Flächen (wie Zufahrtsstraßen, große Höfe und Betriebsgelände) eis- und schneefrei gehalten werden.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishops

Frohe Feiertage & einen guten Start ins Jahr 2016

Liebe Leser und Winterdienst-Profis,

wir wollen uns für Ihre Treue im Jahr 2015 bedanken und allen schönes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen angenehmen Jahreswechsel wünschen.

Auch zwischen den Feiertagen sind wir über unseren Online-Shop erreichbar, bearbeiten Bestellungen und E-Mails. Der Blog macht eine kleine Pause bis Anfang 2016 und dann werden wir an dieser Stelle wieder spannende Informationen, aktuelle Produkte und Trends sowie Neuigkeiten rund um das Thema Winterdienst, Schneeschieber, weitere Winterdienst-Anbaugeräte sowie Handgeräte für den Winterdienst präsentieren.

Bis dahin wünschen wir Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2016.

Dennis Dunker & Alexander Kipp

Vom Winterdienst-Profishop- Team

Winterstreugut – die Unterschiede und die korrekte Aufbewahrung

Wie in jedem Jahr gibt es so gut wie überall jetzt Winterstreugut zu kaufen und selbst bei Discounter ist Streusalz jetzt im Angebot. Aber nicht jedes Winterstreugut ist überall erlaubt und so sollte man vor dem Einsatz von einfachem Streusalz bedenken, dass der Einsatz von Streusalz in großen Teilen Deutschlands für Privatleute gar nicht erlaubt ist.. Das Verbot von Streusalz (häufig auch Auftausalz genannt) ist in den Umweltschäden begründet, die durch den massiven Einsatz verursacht werden können. Sowohl für Flora und Fauna ist Streusalz schädlich, aber auch die Infrastuktur leidet und dem ungeregelten Einsatz von Streusalz. Durch das Schmelzwasser von Schnee und Eis gelangt das Streu-Salz in den Boden und führt zu Schäden in der Vegetation und der Natur, bei Haus- und Wildtieren können die Pfoten durch den Einsatz von Streusalz geschädigt werden. Auch an Straßen und Fahrzeugen kann das Wintersalz Schäden hervorrufen. Daher ist es für Privatleute und auch viele kommerzielle Winterdienstleister verboten, Streusalz einzusetzen.
Inzwischen stehen zahlreiche alternative Winterstreumittel bereit, mit denen man auch als Privatmann einen perfekten Winterdienst leisten kann. Die günstigste und bekannteste Alternative zum Streusalz ist mit Sicherheit Streusand. Einfacher Streusand stumpft glatte und vereiste Flächen ab und damit werden diese Flächen wieder für Passnten begehbar. Die Eisfläche selbst bleibt beim Einsatz von Streusand aber bestehen, denn Streusand senkt – anders als das Streusalz – nicht den Gefrierpunkt des Wassers. Neben dem Streusand gibt es noch zahlreiche Granulate (entweder mineralischen oder organischen Ursprungs), die eine ähnliche Wirkung wie der Streusand haben und wegen der größeren Körner aber noch effektiver sind.

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden

Streugut sollte immer korrekt gelagert werden – hier ein Streugutbehälter mit Entnahmeöffnung

Alle Streugüter – egal ob Streusand, minalisches Streugranulat oder auch Auftausalz – müssen so  gelagert werden, dass sie auch bei Wind und Wetter immer nutzbar bleiben. Sogenannte Streugut-Boxen oder Streugutbehälter sind speziell für die richtige Lagerung konstruiert und ermöglichen gleichzeitig eine einfache Entnahme des Streugut bei Schnee und Eis.

Bevor man Streugut einsetzt, sollten gerade verschneite Flächen und Wege erst vom Schnee befreit werden – das ist für den kommunalen Winterdienst, den gewerblichen Winterdienstanbieter oder auch den Privatmann identisch. Ob mit einem professionellen Schneepflug, einem Stapler-Schneeschieber oder einem einfachen Schneeschieber. Mit den passenden Winterdienst-Geräten sind auch große Flächen zügig von Schnee und Eis befreit. Für die gleichmäßige Verteilung vom Streugut bieten sich Streuwagen an. Entweder kleiner Handstreuwagen oder auch größere und leistungfähigere Streugeräte mit elektrischem oder hydraulischem Antrieb.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Mechanische, hydraulische & elektrische Streugeräte – Wann sollte man welches wählen?

Anbaustreugeräte für Stapler gehören zu den wichtigsten Winterdienstanbaugeräten, denn das Ausbringen von Winter-Streugut auf vereisten Straßen, Wegen und Plätzen sorgt für eine nachhaltige Befreiiung von Schnee und Eis. Grundsätzlich gibt es drei Typen von Winterdienst-Streugeräten, die man anhand des Streuantriebs unterscheidet:

Bei mechanischen Nachlaufstreuern  funktioniert der Antrieb über die Räderbewegen, bei hydraulischen Anbaustreuer über die Hydraulik des Fahrzeuges und die sogenannten  Elektrostreuer werden von der Elektronik des Fahrzeuges angetrieben.

Gerade wenn man Streugeräte auch mit normalen PKW nutzen möchte, kommen in der Regel nur elektrische Anbaustreuer (oder auch kurz Elektrostreuer) in Frage, denn hier wird der Streuvorgang über die Bordelektronik angetrieben und so eine Verbindung ist auch bei den meisten PKW möglich. Die Elektrostreuer werden daher häufig von Winterdienst-Unternehemen oder Galabauern genutzt, die einem SUV, Pick-Up oder Jeeps etc. den Winterdienst erledigen. Natürlich sind Elektro-Streuer auch mit den normalen Nutzfahrzeugen wie Stapler, Unimog, LKW etc zu verwenden.

Über die Bordhydraulik des Trägerfahrzeuges werden die sog. hydraulischen Streugeräte angetrieben. So ein hydraulischer Streu-Antrieb ist sehr leistungsfähig, aber auch etwas komlizierter aufgebaut, so dass diese Streugeräte etwas teurer sind, als einfache, mechanische Nachlaufstreuer. Für die Nutzung von hydraulischen Streugeräten muss ei Anschluss an die Bordhyraulik möglich sein. Gabelstapler, Radlader, Unimogs oder Traktoren können in der Regel. hydraulische Anbaustreugeräte nutzen.

Am einfachsten und preislich entsprechend günstig sind mechanische Anbaustreuer (auch Nachlaufstreuer genannt). Dieser Typ von Streugeräten wird oftmals auch als “Nachlaufstreuer”  bezeichnet, denn diese Streugeräte werden – wenn man es genau nimmt – nicht angebaut werden, sondern über die Anhängerkupplung mit dem Stapler verbunden und gezogen. Über die Fahrtbewegung wird mit Hilfe einer Mechanik dann der Streumechanismus gesteuert und entsprechend das Streugut verteilt. Die mechanischen Anbaustreuer sind dadurch nicht nur mit sehr vielen Zugfahrzeugen nutzbar, sondern bilden preislich auch einen sehr günstigen Einstieg.

Egal ob günstiger Nachlaufstreuer, leistungsfähiges Hydraulik-Streugerät oder flexibel nutzbarer Elektrostreuer – nur mit den passenden Streugeräten kann man größere Flächen nachhaltig und ohne viel Aufwand von Eis und Schnee befreien.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

 

Räumpflichten im Winter – eine Übersicht

Auch wenn der Winter aktuell noch nicht in Sicht ist und der November mit fast frühsommerlichen Temperaturen Deutschland verwöhnt, jederzeit kann es auch schnell umschlagen und der erste Schnee fallen. Der heutige Artikel gibt einen Überblick über die Räumpflichten im Winter.

Wer ist für den Winterdienst verantwortlich und muss Schnee räumen bbzw. streuen?

Grundsätzlich ist der Eigentümer oder Vermieter einer Immobilie für den Winterdienst zuständig. Allerdings kann diese Aufgabe an den Hausmeister, eine professionellen Winterdienst oder an die Mieter (wenn es im Mietvertrag bzw. der Hausordnung so enthalten ist) weitergegeben werden kann. Allerdings bleibt dann der Vermieter mitverantwortlich und muss ggf. die Ausführung kontrollieren und die notwendigen Hilfsmittel bereitstellen.

Wann müssen Schnee und Eis geräumt werden?

An Werktagen beginnt daher die Räumpflicht von 7:00 Uhr morgens, an Sonn- und Feiertagen um 9:00 Uhr morgens und gilt bis 20:00 Uhr abends. Dabei haben Anlieger die Pflicht, die Gehwege so zu räumen, dass Passanten gefahrlos den Gehweg nutzen können. Gerade wenn man im Urlaub bzw. arbeitstätig ist, muss man hier für eine Vertretgung sorgen, denn die Pflicht erlischt mit der Abwesenheit nicht.

Wo muss Schnee und Eis im Winter geräumt werden und womit?

Prinzipiell muss der an das Grundstück angrenzende Gehweg im Rahmen des Winterdienstes geräumt werden, und zwar so, dass zwei Passanten aneinander vorbeigehen können (minimale Räumbreite mit 1,20m ist gängige Praxis). Auch der Gehweg zum Haupteingang (auch der Weg zum Briefkasten) und der Weg zu Mülltonnen, Stellplätzen etc. müssen geräumt werden. Vom Dach herabhängende Eiszapfen, die eine Gefahr darstellen, sind auch im Rahmen des Winterdienstes zu entfernen.  Die öffentlichen Straßen werden in der Regel von den kommunalen Winterdiensten mit professionellen Schneeschiebern / Schneepflügen geräumt.

Gerade bei Glätte ist das Streuen wichtig, um eine Nutzung der Gehwege zu ermöglichen und Glatteis und eventuell damit verbundene Unfälle zu vermeiden. Während Streusalz oftmals verboten ist, sind Sand oder Streugranulat als Streumittel im Winterdienst in der Regel erlaubt. Hier gilt es, die lokalen Regelungen zu beachten.

Wohin mit dem Schnee bei langen Frostperioden bzw. starken Schneefällen?

Hier gilt die Regel, dass auf einer Straße immer eine minimale Durchfahrtsbreite von 3.5m zu gewährleisten ist. Entsprechend ist ein einfaches Schieben des Schnees auf die Straße nicht ratsam. Am besten wird, auch in Absprache mit den Nachbarn, ein Schneedepot angelegt, wo die umliegenden Nachbarn den anfallen Schnee vom Winterdient lagern können, bis steigende Temperaturen den Schnee automatisch entsorgen.

Gibt es besondere Regelungen oder zusätzliche Auflagen für Gewerbetreibende?

Ja, die gibt es. Besonders für Gewerbetreibende mit viel Publikumsverkehr außerhalb der normalen Räumzeiten besteht oftmals Räumpflicht, wobei die jeweilige Winterdienst-Regelung von der Situation abhängt.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Ideal für Winterdienst-Anbieter- Diesel-Abfüllplätze für eine sicherer Eigenbetankung

Auch wenn gerade der Herbst sich noch einmal von seiner besten Seite zeigt, dieser Winter soll richtig hart werden und damit sind die ersten Wintereinbrüche schon vorprogrammiert. Für die professionellen Anbieter vom Winterdienst, aber auch Straßenmeistereien oder Kommunen heißt es dann wieder rund um die Uhr im Einsatz sein.Ein häufig zeitraubender Prozess ist dabei die Betankung, denn Fahrten zu Tankstelle dauern lange und im Winter ist jede Minute kostbar. Mit modernen Diesel-Abfüllplätzen können Kommunen, Straßenmeistereien oder auch Winterdienst-Anbieter die Fahrzeuge direkt auf dem Betriebshof betanken und sind so schnell wieder einsatzbereit.

Eigenbetankung heißt hier das Zauberwort, das die aufwändige Fahrt zu nächsten Tankstelle vermeidet und entsprechend viel Zeit spart. Prinzipiell ist Selbstbetankung aber der Umwelt-Perspektive ein sehr schwieriges Thema, dann austretender Kraftsstoff kann schon in sehr geringen Mengen große Schäden für die Umwelt, aber auh die Mitarbeiter nach sich ziehen. Entsprechend sind die Auflagen für Eigenbetankung – nur mit der richtigen Schutzausrüstung – in diesem Fall den den Diesel-Abfüllplätzen – werden Genehmigungen für Eigenbetankungsanlagen erteilt.

Diesel-Abfüllplatz Typ KPS mit Spritzschutzwand

Diesel-Abfüllplatz Typ KPS mit Spritzschutzwand

Die hierfür vorgeschriebenen Diesel-Abfüllplätze bestehen aus einer robusten Stahlkonstruktion und sind von der Bauart her ähnlich wie andere Flächenschutzsysteme aufgebaut. Der Fokus liegt aber bei den Diesel-Abfüllplätzen klar auf der Verwendung mit Eigenverbrauchs-Tankanlagen. Kraftstoff-Abfüllplätze besitzen dafür auch von schweren Fahrzeugen befahrbare Randschwellen, so dass die Dieselkraftstoff-Abfüllplätze in so gut wie jedem Innenbereich bzw. überdachten Außenbereich zum Einsatz genutzt werden können. Mit einer Radlast von 5000kg können die Eigenbetankung-Abfüllplätze auch problemlos von schwerem Gerät und großen Winterdienstfahrzeugen – wie bspw. Schneepflügen oder Streufahrzeugen – befahren werden.

Zwei Typen von Dieselabfüllplätzen haben sich am Markt etabliert: Die mit fester Spritzschutzwand (Typ KPS) und die ohne Spritzschutzwand (Typ TAW). Je nach individueller Situation und Auflagen vom Umweltamt ist zur Eigenbetankung im Unternehmen eine Spritzschutzwand notwendig oder nicht. Neben zahlreichen Standard-Formaten sind Dieselkraftstoff-Abfüllplätze natürlich auch nach exakten Vorgaben lieferbar, denn nur so kann man auf die jeweiligen Bedingungen vor Ort und Platzverhältnisse optimal eingehen und eine sichere und gleichzeitig effiziente Selbstbetankung sicherstellen.

Eigenbetankung im Unternehmen ist gerade bei den Einsätzen im Winterdienst ein wichter Punkt, um Zeit für die Betankung der Winterdienst-Fahrzeuge zu sparen und somit noch effizienten arbeiten zu können.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Streusand-Behälter – was man beim Kauf beachten sollte

Streugutbehälter gehören zur absoluten Grundausstattung für den Winterdienst und so gut wie jeder kennt die Behälter für Streugut, die auch an vielen Straßen zu sehen sind.  Streusandbehälter dienen zu dezentralen Lagerung von Streugut und werden von Privatleuten, Unternehmen oder auch Kommunen und Straßenmeistereien eingesetzt. Um Streugut optimal vor äußeren Einflüssen – insbesondere dem Wetter und Vandalismus – zu schützen, müssen professionelle  Streusandbehälter eine Reihe von Eigenschaften mitbringen. Professionelle Behälter für Streusand sollten daher extrem stabil sein und gleichzeitig wasserdicht, damit Streusand – häufig eine Mischung aus Sand und Salz – auch bei Regen nutzbar bleibt. Gleichzeitig sollten Behälter für Streugut eine leichte Befüllung mit Streusand ermöglichen und eine effiziente Entnahme vom Streusand erlauben. Nur Streugutbehälter, die diese Anforderungen erfüllen, sind empfehlenswert.

Allerdings ist Behälter für Winter-Streusand nicht gleich Streugutbehälter und so muss man beim Kauf von neuen Behältern für Streugut eine Reihe von Dingen beachten. Im Folgenden werden die Kriterien erläutert, die bei der Anschaffung von einem  Streusandbehälter berücksichtigt werden sollen – das Volumen, das Material und die Ausstattung vom Streugutbehälter.

Der wichtigste Faktor beim Kauf von einem  Streusandbehälter ist das Volumen. Je nach Ausführung haben Behälter für Winter-Streugut für den professionellen Einsatz ein Volumen von 100 bis über 1000 Liter. Im Handel sind zwar auch Behälter für Streusand mit kleinerem Volumen erhältlich, aber da sollte man sich die Frage stellen, ob eine dezentrale Lagerung von Winter-Streusand in so geringen Mengen sinnvoll ist. Allenfalls für Privatleute sind kleinere Behälter sinnvoll, die auch geringere Mengen Winter-Streusand aufnehmen können. Je nach Bedarf und auch Ort, an dem der Behälter für Streugut aufgestellt werden soll, sollte also das benötigte Volumen bestimmt werden – also die Menge an Streugut, die der Streugutbehälter aufnehmen kann.

Streugutbehälter aus GFK mit Entnahmeöffnung

Streugutbehälter aus GFK mit Entnahmeöffnung

Das zweite Kaufkriterium ist das Material vom  Streusandbehälter: Hier haben sich insbesondere Kunststoff (Polyethylen) und Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) als zweckmäßig herausgestellt. Sowohl Kunststoff wie auch GFK erlauben eine langjährige Nutzung und Streugut greift die Behälter für Winter-Streugut nicht an. Das im Streusand enthaltene Salz könnte Stahl-Behälter bspw. angreifen. Bei der Entscheidung ob der Behälter für Winter-Streusand aus PE oder GFK sein soll, ist PE / Kunststoff in der Regel die günstigere Lösung, allerdings auch nicht so robust wie die Alternativen aus GFK. Hochwertige Behälter für Winter-Streugut aus GFK sind optimal gegen Vandalismus geschützt und kommen oftmals mit einer 10jährigen Garantie. Insbesondere in Kombination mit den Vandalismusdeckeln aus GFK ist Streugut perfekt vor dem Wetter und Vandalismus geschützt.

Das dritte Kriterium beim Kauf von einem Streugutbehälter ist die Ausstattung, wobei sich die Modelle besonders darin unterscheiden, ob sie über eine Entnahmeöffnung für Streugut verfügen oder nicht. Mit einer Entnahmeöffnung kann Streugut komfortabel und ohne den Deckel vom Behälter für Winter-Streusand zu öffnen entnommen werden, was viel Zeit spart und gleichzeitig auch einfacher ist. Darüber hinaus sollten die Behälter für Winter-Streugut abschließbar sein (bspw. per Vorhängeschloss), so dass der unbefugte Zugriff auf Streugut verhindert wird.

Hat man diese drei Kriterien für den Kauf von einem  Streusandbehälter berücksichtigt, sollte man problemlos das passende Modell für den eigenen Bedarf finden – ob kleiner 100-Liter Behälter für den Privatgebrauch oder großer 1100-Liter Behälter für Winter-Streugut für den professionellen Winterdienstbedarf bei Firmen und Kommunen.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Handstreuwagen und Elektrostreuer für den Winterdienst– Wann ist welches Gerät besser?

Der Herbst hat Deutschland fest im Griff und ab Oktober kann es in den höhergelegenen Regionen Deutschlands auch schon wieder Schnee geben – höchste Zeit, die passenden Winterdienst-Geräte zu bestellen, wenn man hier noch nicht gut ausgestattet ist.

Besonders beliebt bei Unternehmern sind auf der einen Seite Anbaugeräte für Stapler – angefangen vom Staplerbesen über den Schneeschieber bis hin zur Stapler-Schaufel bietet das Sortiment eine Vielzahl von Anbaugeräten für die professionellen Winterdienst. Gleichzeitig sollten aber gerade für kleinere Flächen auch die passenden Handgeräte bereitstehen, damit man gut für den ersten Schnee vorbereitet ist. Wenn der Winter dann kommt, sollte man aber nicht nur die Fläche einmalig räumen, auch das Streuen ist dann unabdingbar und daher werden heute zwei beliebte Winter-Streugeräte verglichen: Die Hand-Streuwagen und die Elektrostreuer.

Handstreuwagen für die Winterdienst sind sehr flexibel einsetzbar

Handstreuwagen für die Winterdienst sind sehr flexibel einsetzbar

Handstreuwagen werden – wie der Name schon vermuten lässt, manuell bedient und bedürfen keinerlei Zug- oder Betriebsfahrzeug. Daher sind Handstreuwagen gerade in puncto Flexibilität nur schwer zu übertreffen. Sobald der erste Schnee kommt kann das Streugut in den Handstreuwagen gefüllt werden und schon kann das Streuen losgehen. Dabei sind die Handstreuwagen nicht nur für kleine Flächen oder Gehwege geeignet – mit einer Streubreite von bis zu 5m und einem Volumen für das Streugut von bis zu 60l sind auch größere Plätze und Zufahrten mit überschaubarem Aufwand schon Schnee und Eis befreit. Viele Unternehmer, Restaurant- oder Hotelbetreiber greifen daher auf diese kostengünstigen und schnell einsetzbaren Winterdienst-Geräte zurück.

Werden die Flächen größer bzw. die zu räumenden Straßen und Wege länger, ist die Arbeit mit einem Handstreuwagen aber schnell müßig und spätestens als professioneller Winterdienst-Anbieter sind Handstreuwagen keine ideale Option mehr. Hier sind Elektrostreugeräte oder auch Anbaustreugeräte genannt das Mittel der Wahl. Je nach Ausführung werden diese Anbaustreuer auf die Kupplung des Trägerfahrzeuges montiert und mit der Bordelektronik verbunden. Alternativ gibt es auch Modelle, die an die 3-Punkt-Aufnahme angebracht werden, wobei gerade die Elektrostreuer mit einer Zugmaulhalterung beliebt sind. Diese Modelle können auch problemlos mit Jeeps, Pick-Ups oder SUVs betrieben werden, die sich fast im Fuhrpark jedes Unternehmers befinden.
Mit einer Streubreite von bis zu 12m und einem Fassungsvermögen von bis zu 440 Litern kann sich gut vorstellen, dass mit diesen Anbaustreuern große Flächen und Straßen im Nu von Schnee und Eis befreit sind.

Ob Handstreuwagen oder Elektrostreuer – das ist am Ende natürlich vom Einsatzszenario abhängig. Viele Kleinunternehmer, Restaurant- oder Hotelbetreiber werden mit einem Handstreuwagen schon gut bedient sein, während professionelle Winterdienst-Anbieter eher zu den Elektrostreugeräten und Anbaustreuern greifen werden.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishops