Einfacher Schneeschieber oder doch besser ein Schneepflug? Ein Kaufberater

Wenn es um die Anschaffung eines neuen Anbaugerätes für den Winterdienst geht, steht man häufig vor der Entscheidung, ob man einen Schneeschieber oder einen Schneepflug beschaffen soll. Aber worin liegen eigentlich die Unterschiede zwischen einem Schneepflug und einem Schneeschieber für Gabeltapler und wann ist welches Anbaugerät besser geeignet? Der heutige Beitrag liefert die Antworten.

Im Alltag werden die Begriffe Schneeschild, Schneeschieber und Schneepflug häufig synonym benutzt und auch Wikipedia bezeichnet mit Schneepflug “ein Gerät zur Schneeräumung im Straßen oder Schienenverkehr”.  Von den meisten Privatleuten wird mit einem Schneeschieber dahingegen eine einfache Schneeschaufel gleichgesetzt. Wenn es allerdings um Stapler.Anbaugeräte für den Winterdienst geht, bezeichnen Schneeschieber, Schneepflug und Schneeschild drei unterschiedliche Geräte bzw. Geräteteile.

Von einem Stapler-Schneeschieber spricht man, wenn man ein relativ einfach aufgebautes Winterdienst-Anbaugerät meint, das mit Hilfe eines Schneeschildes Schnee beseitigen kann. In der Regel werden Stapler-Schneeschieber nur an Trägerfahrzeugen eingesetzt, die das Niveau über den Anbaumechanismus – wie bspw. die Gabelzinken des Staplers – regulieren können. Über die Justierung der Gabeln eines Gabelstaplers kann man das Räumniveau verändern. Durch diese relativ statische Niveauveränderung sind Schneeschieber als Anbaugeräte sind primär für ebene Flächen zum Schneeräumen geeignet.

Ein Schneepflug für Stapler  sieht im ersten Moment einem Anbau-Schneeschieber sehr ähnlich, der wichtige Unterschied wird allerdings bei näherem Hinschauen schnell deutlich. Ein Schneepflug besitzt eine automatische Niveauregulierung, die dynamische den Abstand des Räumschilds zum Boden einstellen kann. Entsprechend ist ein Schneepflug auch für unebene Flächen geeignet und kann bspw. auch mit Trägerfahrzeugen verwendet werden, die das Niveau des Schneepflugs bspw. nicht über den Anbaumechnismus – wie die Gabelzinken eines Stapler – regulieren können. Das Räumniveau wird über die Niveauregulierung des Schneepfluges automatisch angepasst.
Die nachstehende Abbildung zeigt die Unterschiede der beiden Winterdienst-Anbaugeräte im Überblick:

Unterschiede Schneepflug Schneeschieber

Unterschiede zwischen einem Schneeschieber und einem Schneepflug

Der Begriff Räumschild im engeren Sinne umfasst nur einen Teil eines Schneeschiebers / Schneepflugs, nämlich das eigentliche Schneeschild, über welches die Räumbreite bestimmt wird. Hier gibt es bei Schneepflügen und Schneeschiebern unterschiedliche Ausführungen – bspw. gibt es runde oder gekantete Schneeschilder. Neben den gerade bei Stapler-Schneeschieber sehr verbreiteten ebenen Räumschildern sind auch Dreiecks-Schilder verfügbar, die den Schnee zu beiden Seiten räumen und eine höhere Räumgeschwindigkeit erlauben.

Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl des passenden Winterdienst-Anbaugerätes für Ihren Bedarf – sprechen Sie uns einfach an.

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Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst Profishop

Streugeräte für den professionellen Winterdienst im Überblick

Der normale Winterdienst setzt sich in der Regel aus drei Schritten zusammen: Erst wird der Schnee geräumt, bspw. mit Hilfe eines Schneeschiebers oder Schneepflugs, dann werden die Reste mit Hilfe eine entsprechenden Besens geräumt und dann wird Streugut aufgebracht, um ein Vereisen von Flächen zu verhindern bzw. glatte Flächen wieder griffig zu machen. Genau für das Ausbringen von Streugut gehören daher Streugeräte zu den wichtigsten Winterdienstanbaugeräten. Als Anbaugeräte für Gabelstapler drei Typen von Anbau-Streugeräten, die für den Winterdienst zum Einsatz kommen und die in diesem Beitrag vorgestellt werden sollen.

Die Unterscheidung der Streugeräte für den Winterdienst findet anhand des Antriebs statt – bei mechanischen Nachlaufstreuern  funktioniert der Antrieb über die Bewegung der Räder, bei hydraulischen Anbaustreuer über die Bordhydraulik des Staplers und bei den sogenannten Elektrostreuer wird der Streumechanismus der Elektronik des Fahrzeuges angetrieben.

Schleuderstreuer GST-1H für Gabelzinkenaufnahme

Schleuderstreuer GST-1H für Gabelzinkenaufnahme

Über die Bordhydraulik des Trägerfahrzeuges werden die sog. hydraulischen Streugeräte angetrieben. So ein hydraulischer Streu-Antrieb ist sehr leistungsfähig, aber auch etwas komlizierter aufgebaut, so dass diese Streugeräte etwas teurer sind, als einfache, mechanische Nachlaufstreuer. Für die Nutzung von hydraulischen Streugeräten muss ein Anschluss an die Bordhyraulik möglich sein, den z. B. ein Stapler besitzt.

Gerade wenn man Streugeräte auch mit normalen PKW nutzen möchte, kommen in der Regel nur elektrische Anbaustreuer (oder auch kurz Elektrostreuer) in Frage, denn hier wird der Streuvorgang über die Bordelektronik angetrieben und so eine Verbindung ist auch bei den meisten PKW möglich. Die Elektrostreuer werden daher häufig von Winterdienst-Unternehemen oder Galabauern genutzt, die einem SUV, Pick-Up oder Jeeps etc. den Winterdienst erledigen. Natürlich sind Elektro-Streuer auch mit den normalen Nutzfahrzeugen wie Stapler, Unimog, LKW etc zu verwenden.

Am einfachsten und preislich entsprechend günstig sind mechanische Anbaustreuer (auch Nachlaufstreugeräte genannt). Dieser Typ von Streugeräten wird oftmals auch als “Nachlaufstreuer”  bezeichnet, denn diese Streugeräte werden – wenn man es genau nimmt – nicht angebaut werden, sondern über die Anhängerkupplung mit dem Stapler verbunden und gezogen. Über die Bewegung der Räder wird mit Hilfe einer Mechanik dann der Streumechanismus gesteuert und entsprechend das Streugut verteilt. Die mechanischen Anbaustreuer sind dadurch nicht nur mit sehr vielen Zugfahrzeugen nutzbar, sondern bilden preislich auch einen sehr günstigen Einstieg.

Egal ob günstiger Nachlaufstreuer, leistungsfähiges Streugerät mit hydraulischem Antrieb oder von vielen Fahrzeugen nutzbares Elektrostreugerät – mit den passenden Winter-Streugeräten kann man größere Flächen nachhaltig und ohne viel Aufwand von Eis und Schnee befreien.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Winterdienst-Pflichten im Überblick

Auch wenn jetzt wohl eher wenigen der Winterdienst in den Sinn kommt – eine frühzeitige Planung bewahrt nicht nur vor bösen Überraschungen, auch bei der Anschaffung von Winterdienst-Geräten oder auch Beauftragung von professionellen Winterdiensten kann antizyklisches Denken von Vorteil sein. Daher geben wir heute einen Überblick, welche Pflichten im Rahmen des Winterdienstes zu erfüllen sind:

Die häufigste Frage: Bis wann muss Schnee und Eis geräumt sein und gibt es Unterschiede zwischen Werktagen, dem Wochenende oder Feiertagen?

An Werktagen beginnt die Räumpflicht von 7:00 Uhr morgens, an Sonn- und Feiertagen um 9:00 Uhr morgens und gilt bis 20:00 Uhr abends. Auch für Arbeitstätige oder Anlieger, die bspw. im Urlaub sind, gibt es keine Ausnahme von der Räumpflicht im Winter. Diese müssen eigenständig für Vertretung sorgen. Generell gilt, dass Anlieger die Pflicht haben, die Gehwege so zu räumen, dass Passanten gefahrlos den Gehweg nutzen können.
Besonders für Gewerbetreibende mit viel Publikumsverkehr außerhalb der normalen Räumzeiten besteht eine erweiterte Räumpflicht, wobei die jeweilige Winterdienst-Regelung von der Situation abhängt.

Wer muss räumen streuen – Mieter oder Eigentümer einer Wohnung?

Die grundsätzliche Zuständigkeit für den Winterdienst liegt beim Eigentümer oder Vermieter, wobei diese Pflicht entweder an den Hausmeister, einen professionellen Winterdienst oder auch an die Mieter weitergegeben werden kann, wenn dies im Mietvertrag oder in der Hausordnung so festgelegt ist. Trotzdem bleibt der Vermieter / Eigentümern weiterhin mitverantwortlich und muss die ordnungsgemäße Ausführung des Winterdienstes kontrollieren. Auch die Hilfsmittel für den Winterdienst (wie Schneeschaufel, Streumittel,  Schneefräse oder Hand-Schneeschieber) müssen vom vom Vermieter / Eigentümer bereitgestellt werden.

Wo genau müssen Schnee und Eis beseitigt werden?

Der Gehweg muss im Rahmen des Winterdienstes so geräumt werden, dass zwei Passanten problemlos aneinander vorbeigehen können. Als minimale Räumbreite mit wird eine Breite von 1,20m angenommen. Neben dem Gehweg müssen der Weg zum Haupteingang, der Weg zum Briefkasten und der Weg zu Mülltonnen, Stellplätzen etc. von Schnee und Eis befreit werden. Auch bspw. vom Dach herabhängende Eiszapfen, die eine Gefahr für Passanten darstellen, sind zu entfernen. Die öffentlichen Straßen werden in der Regel von den kommunalen Winterdiensten geräumt.

Welches Streugut darf für den Winterdienst verwendet werden?

Streugutbehälter / Streugutbox

Streugut für den Winterdienst lagert man am besten in passenden Streugutboxen

Gerade bei Eis und Glätte ist Streuen wichtig, um eine gefahrlose Nutzung der Gehwege zu ermöglichen. Während das früher gebräuchliche Streusalz oftmals verboten ist, sind Sand oder Streugranulat als Streumittel im Winterdienst in der Regel erlaubt. Hier gilt es, die lokalen Regelungen zu beachten. Streugtut und andere Granulate kann man am besten in entsprechenden Streugutbehältern lagern.

Wo kann man den Schnee entsorgen / lagern?

Gerade bei starken Schneefällen und langen Kälteperioden stellt sich oftmals die Frage, wohin denn überhaupt der Schnee geräumt werden soll. In diesem Zusammenhang gilt die Regel, dass auf einer Straße immer eine minimale Durchfahrtsbreite von 3.5m zu gewährleisten ist, so dass der Schnee nicht auf die Straße geschoben werden sollte. Am besten wird, auch in Absprache mit den Nachbarn, ein Schneedepot angelegt, wo die umliegenden Nachbarn den anfallen Schnee vom Winterdient lagern können, bis steigende Temperaturen den Schnee automatisch entsorgen.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst Profishop

Die eigene Tankstelle im Unternehmen: Mit einer stationären Tankanlage und dem passenden Abfüllplatz

Gerade für Winterdienst-Unternehmen ist ein effizienter Einsatz der Maschinen im Winter von großer Bedeutung, denn wenn Schnee fällt, sind die Fahrzeuge rund um die Uhr im Einsatz. Da darf man keine Zeit für das Betanken der Maschinen vergeuden. Mit passende Tankanlagen und Diesel-Abfüllplätzen kann man die Fahrzeuge direkt am Standort wieder neu betanken – Eigenbetankung heißt das Stichwort.

Die Eigenbetankung von Maschinen und dem Fuhrpark kann für viel Zeitersparnis sorgen. Aufwändige und zeitraubende Fahrten zur Tankstelle werden vermieden – gerade im zeitkritischen Winterdienst-Geschäft ein wichtiger Punkt. Denn mit der Betankung der Fahrzeuge am Unternehmensstandort kann man die Winterdienst-Fahrzeuge nicht nur mit Kraftstoff versorgen, sondern gleichzeitig auch bspw. die Winter-Streugeräte neu mit Streugut befüllen. Allerdings ist die Betankung am Betriebshof kein ganz einfache Thema, weil austretender Dieselkraftstoff schnell zu große Umweltschäden führen kann. Daher gibt es hohe Auflagen für Tankanlangen und Eigenbetankung – z. B. benötigt man spezielle Abfüllplätze, an denen der Dieselkraftstoff getankt werden kann.

Große Dieseltankanlage mit 10000 Liter Volumen

Große Dieseltankanlage mit 10000 Liter Volumen

Diese Kraftstoff-Abfüllplätze ähneln einer großen, befahrbaren Auffangwanne aus robusten Stahlblech und dürfen in der Regel in so gut wie jedem Innenbereich bzw. überdachten Außenbereich genutzt werden. Die Abfüllplätze sind dabei so robust konstruiert, dass die auch mit schweren Maschinen und Winterdienst-Geräten befahren werden können. Die Radlast kann dabei bis 5000kg betragen. In Kombination mit einer stationären Diesel-Tankanlage entsteht so eine eigene Tankstelle auf dem Betriebsgelände. Bauartbedingt gibt es zwei Arten von Kraftstoff-Abfüllplätzen. Der etwas einfachere Typ verfügt über keine Spritzschutzwand, der andere Typ hingegenschone. Ob eine Spritzschutzwand notwendig ist, entscheidet dabei die Situation vor Ort und die jeweilige Behörde, die die Genehmigung für die Eigenbetankungsanlage erteilt.

Gerade beim effizienten Winterdienst sollte man keine Zeit für die Betankgung der Fahrzeuge oder des Maschinenparks vergeuden – daher ist eine eigene Tankanlage auf dem Betriebshof hier ein großer Effizienzgewinn. Zusammen mit den passenden Diesel-Abfüllplätzen erhält man so die betriebseigene Tankstelle und hält gleichzeitig alle Vorgaben für den Umweltschutz ein.

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Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst Profishop

Schneeketten, Schneeschieber und Streugeräte – das braucht man für den Winter

Das Aprilwetter macht seinem Namen alle Ehre und am letzten Wochenende gab es in vielen Regionen noch etwas Schnee. Um den Stapler ideal auf Wintereinbrüche jeder Art vorzubereiten, sollte man drei Dinge immer griff- und einsatzbereit haben: Schneeketten für Stapler, einen passenden Stapler-Schneeschieber und Anbaustreugeräte. So können auch große Schneemengen problemlos und zeitnah beseitigt werden.

Stapler-Schneeketten sorgen für den richtigen Grip

Normale Reifen Stapler-Reifen sind häufig gar nicht profiliert, so dass schon bei einer kleinen Schnee- oder Eisdecke das Fahren mit dem Stapler zur Rutschpartie werden kann. Daher sollte man als erstes Schneeketten für Stapler anschaffen. Spezielle Stahl-Schneeketten für Gabelstapler sind für den robusten Einsatz konstruiert und ideal für die Nutzung mit Gabelstaplern. Durch das oftmals sehr hohe Eigengewicht eines Staplers sind ganz normale Schnee-Ketten, wie sie bspw. bei einem PKW zum Einsatz kommen, nicht ideal bzw. nicht nutzbar. Nur durch die Wahl besonders robuster Materialien bei den Schneeketten für Stapler ist hier eine lange Lebensdauer garantiert und gleichzeitig kann auch bei viel Schnee und Eis sicher mit dem Motorstapler manövriert werden.

Stapler-Schneeschieber beseitigen auch große Schneemengen

Was früher aufwändig mit Schneeschaufel gemacht wurde, kann heute mit Hilfe des Staplers viel schneller erledigt werden. Mit einem Stapler-Schneeschieber ausgestattet sind auch große Flächen wie Zufahrten, Betriebshöfe oder Parkplätze schon nach kurzer Zeit vom Schnee befreit. Die Schneeschieber werden dabei mit den normalen Gabelzinken aufgenommen, mit einem Sicherheitsbolzen verankert und schon kann der Winterdienst beginnen. Je nach Bedarf gibt es zahlreiche, unterschiedliche Breiten, angefangen von 150cm Räumbreite bis hin zu Modellen mit einer Räumbreite von 240cm.

Streugeräte halten Flächen dauerhaft schnee- und eisfrei

Wenn der Schnee geräumt ist, verbleibt manchmal noch eine Eisfläche. Hier kommen die unterschiedlichen Streugeräte zum Einsatz, die gleichmäßig das Winterstreugut über die Fläche verteilen und diese dauerhaft von Schnee und Eis befreien. Sogenannen Anbaustreuer / Nachlaufstreuer werden einfach an den Stapler angekuppelt und durch die Bewegung der Räder wird der Streu-Mechanismus in Gange gesetzt. Diese auch Nachlauf-Streuwagen genannten Stapler-Streugeräte  sind sehr schnell einsatzbereit und günstig in der Anschaffung. Alternativ dazu gibt es Elektrostreugeräte. Diese Streugeräte für Stapler funktionieren hydraulisch oder elektrisch und leisten so sehr große Streubreiten.
Stapler-Schneeketten, Schneeschieber und Streugeräte – diese drei Gabelstapler-Anbaugeräte sind für einen effizienten Winterdienst unabdingbar. Mit diesen Winterdienstgeräten sind auch große Flächen schnell und problemlos von Schnee und Eis geräumt und der normale Betriebsablauf kann weitergehen.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst-Profishop

Handstreuwagen – perfekt auch zum Düngen, Säen uvm.

Auch wenn wir an dieser Stelle meistens Winterdienst-Geräte vorstellen, zahlreiche Artikel aus dem Sortiment sind nicht nur im Winter eine willkommene Arbeitserleichterung, sondern erweisen sich das ganz Jahr als nützliche Helfer. Das gilt auch für unsere Streuwagen.
Gerade wenn kleine bis mittelgröße Flächen frisch eingesäht oder auch gedüngt werden müssen ist schwere Gerät entweder vollkommen überdimensioniert, nicht verfügar oder vielleicht im Fuhrpark auch nicht vorhanden. Viele Garten- und Landschaftsbauer, Hobby-Gärtner oder Kleinbauern stehen dann oftmals vor der Frage, wie man totzdem diese Fläche schnell und gleichmäßig mit Saatgut oder Dünger bearbeiten kann. Das ist genau das ideale Szenario für unsere Streuwagen. Die Bauweise der handstreuwagen – die eigentlich für den Einsatz im Winter gemacht sind – erlaubt eine flexible Nutzung auch im Frührjahr, Sommer und Herbst können. Saatgut, Dünger uvm. kann man dann damit gleichmäßig und mit wenig Aufwand auf den verschiedensten Flächen verteilen.

Günstiger Handstreuwagen

Einfacher Handstreuwagen für den Winterdienst, aber auch zum Säen, Düngen uvm.

Die Handstreu-Wagen haben dabei viele Vorteile gegenüber einem Säen oder Düngen per Hand bzw. gegenüber den sehr günstigen Baumarkt-Modellen. Die Winterdienst-Streuwagen  schon für 220€ für einen einfachen Hand-Streuwagen erhältlich. Streuwagen / Handstreugeräts der Profiklasse gibt es schon für  knapp 900€. Die Qualität ist dabei nicht mit den normalen Gartenstreuwagen vergleichbar – diese Handstreuwagen sind in Profi-Qualität und für den langjährigen, harten Einsatz gemacht. Die Unterschiede der verschiedenen Modelle liegen einmal in der möglichen Streubreite, das dem Fassungsvolumen des Streugutbehälters und der Flexibilität in der Verwednung. Handstreuwagen der Premiumklasse können z. B. nicht nur per Hand gezogen / geschoben werden, sondern können auch über eine Deichsel bspw. an einen Minitraktor angehangen werden.

In Verbindung mit anderen Winterdienst-Geräten für den Handbetrieb (wie Schneefräsen, Streugutbehältern etc.) ist so der Kleinunternehmer oder auch Privatmann perfekt für den Winter vorbereitet.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop Team

Korrekte Lagerung von Winter-Streugut: Am besten in GFK-Streugutbehältern

Liebe Leser und Winterdienst-Profis,

wieder einmal war der Winter 2015 / 2016 sehr warm und in vielen Regionen Deutschlands ist bisher recht. Auch nach dem kurzen Wintereinbruch am letzten Wochenende sprechen die weiteren Aussichten nicht für langandauernde Kälte. Jetzt sollte man das Winter-Streugut  richtig einzulagern, so dass man auf der einen Seite für spontane Kältephasen doch noch gut gerüstet ist und sonst das Streugut für den nächsten Winter nutzbar bleibt. Das A und O ist hier die die richtige Lagerung vom Streugut. Nur so übersteht das Streugut die Monate bis zum nächsten Winter und kann dann wieder normal eingesetzt werden.

Das meiste Streugut ist dbaei kein reines Streusalz – denn das darf in vielen Regionen gar nicht verwendet werden. Lediglich kommunale Winterdienste haben hier manchmal eine Ausnahmeerlaubnis. Meistens handelt es sich daher um Sand bzw. Granulatmischungen. Wann man welches Streugut einsetzen sollte, haben wir in einem älteren Beitrag schon einmal erläutert: Was ist das beste Streugut im Winter?
Das Streugut – egal ob Sand, Granulat oder Salz – kann durch eine falsche Aufbewahrung schnell unbrauchbar werden. Das kostet nicht nur unnötig Geld, sondern bei einem spontanen Temperatursturz ist das benötigte Streugut nicht verfügbar. Am besten lagert man das Streugut nicht nur im Winter, sondern auch im Rest des Jahres in den dafür speziell konstruierten Streugutbehältern.

Robuste Streugutbehälter haben viele Vorteile: Die Behälter für Streugut und die Deckel sind aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) gefertigt. Daher sind die Streugutbehälter besonders robust und bieten einen guten Schutz vor Vandalismus, gerade für öffentliche zugängliche Streugutbehälter besonders wichtig (da diese häufig an Straßen etc. stehen, sollten kommunale Streugutbehälter immer einen Vandalismusschutz besitzen). Neben dem Schutz vor Vandalismus bietet diese robuste Bauweise eine Lebensdauer von über 20 Jahren. Gleichzeitig sind die Streugutbehälter durch die solide Bauweise zu  100% korrosions- und wetterbeständig, so dass auch das darin gelagerte Streugut (bspw. das häufig als Winterstreugut verwendete Salz-Sand-Gemisch) dem Streugutbehälter nichts anhaben kann.

Die Varianten der GFK-Streugutbehälter unterscheiden sich im Volumen (von 100l bis 1500l) und ob die Streugut-Behälter direkt eine Entnahmeöffnung haben. Sie sind in zwei Farbvariationen erhältlich: Der Behälter ist entweder grau oder grün, der Deckel ist jeweils orange. Hier noch einige Bilder von verschiedenen Streugut-Behältern

Damit kommt Ihr Streugut perfekt durch das Jahr und ist immer bei Bedarf verfügbar!

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Winterdienst-Profishop-Team

Arbeitsbühnen für Stapler – auch im Winterdienst sehr praktisch

Klassische Stapler-Anbaugeräte für den Winterdienst sind Schneeschilder, Anbaustreuer und Schneeschaufeln. Mit diesen Winterdienst-Anbaugeräten kann man große Flächen von Schnee und Eis befreien. Zufahrten, Wege oder Betriebshöfe werden so wieder nutzbar und der Geschäftsbetrieb kann relativ normal auch nach einem plötzlichen Wintereinbruch weitergehen. Auch Stapler-Besen kommen im Winter zum Einsatz – entweder um kleine Mengen von frisch gefallenem Schnee zu beseitigen oder bspw. das liegengebliebene Streugut und den Schmutz nach dem Abtauen von Schnee und Eis zu entfernen.

Stapler-Arbeitskörbe - auch im Winter sehr nützlich

Stapler-Arbeitskörbe – auch im Winter sehr nützlich

Ein weiteres Anbaugerät, was im Winter bzw. bei den hier fallenden Arbeiten gute Dienste leisten kann ist der Stapler-Arbeitskorb. Nicht selten sammeln sich auf Schlepp- oder Hallendächern große Mengen von Schnee und wenn dieser mit zunehmender Temperatur immer feuchter und schwerer wird, muss er vom Dach entfernt, sonst droht Einsturzgefahr. Mit einem Stapler-Arbeitskorb kann die Mitarbeiter problemlos auf die entsprechende Arbeitshöhe fahren. Auch wenn mehrere Personen arbeiten sollen – mit größeren Arbeitsbühnen für Stapler ist auch das kein Problem. Neben den Schneelasten auf Dächern sind Eisplatten ein häufiges Problem auf LKW, Anhängern oder Aufliegern. Diese liegen im Winter oft unbemerkt auf der Dachplane und können während der Fahrt, in Kurven oder auch bei starken Bremsungen zu gefährlichen Eisgeschossen werden. Im Rahmen der Sorgfaltspflicht sind diese unbedingt vor Fahrtantritt zu entfernen. Auch hier hilft ein Stapler mit der passenden Arbeitsbühne, indem ein Mitarbeiter so problemlos und ohne viel Aufwand die Dächer der LKW-Anhänger und Auflieger kontrollieren und gegebenenfalls die Eisschollen direkt entfernt. So kann die Fahrt auch bei Schnee und Eis beginnen, ohne dass böse Überraschungen warten.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst Profishop

Stapler-Schaufeln: Ideal für den Winterdienst, Schüttgüter oder als schneller Radlader-Ersatz

Staplerschaufeln gehören zu den beliebtesten Stapler-Anbaugeräten für Gabelstapler  ob im Winterdienst als Schneeschaufel, für diverse Schüttgüter oder als Alternaitve zum Radlader. Wir zeigen heute die verschiedenen Modelle im Überblick.

Mit den passenden Gabelstapler-Schaufeln wird der Stapler zu einem regelrechten Radlader und ist damit noch universeller einsetzbar. Gerade für Unternehmen, die nur hin und wieder einen Radlader benötigen oder bspw. für den Winterdienst, ist ein Kauf eines Radladers ökonomisch oftmals nicht sinnvoll – zu viel Kapital wird gebunden. Die perfekte Alternative ist die passende Staplerschaufel nutzt. Anstatt vier- bis fünfstellige Summen für einen Radlader auszugeben, kann man mit der passenden Stapler-Schaufel schon für wenige hundert Euro eine perfekte Alternative für das Unternehmen schaffen. Insbesondere die großvolumigen Modelle eignen sich dabei ideal als Schneeschaufeln für Gabelstapler.

Auch hydraulische Stapler-Schaufeln kommen im Winterdienst zum Einsatz

Auch hydraulische Stapler-Schaufeln kommen im Winterdienst zum Einsatz

Schaufeln für Stapler eignen sich besonders gut zum Laden / Transportieren von Schüttgütern und generell unterscheidet man zwei Typen – mechnische Stapler-Schaufeln und die hydraulische Alternative, wobei beide Typen als Schneeschaufeln im Winterdienst eingesetzt werden. Der große Unterschied liegt im Kippvorgang: Bei den mechanischen Stapler-Schaufeln wird der Kippvorgang durch einen Seilzug vom Fahrersitz eingeleitet. Durch die verhältnismäßig einfache Konstruktion sind mechanische Stapler-Schaufeln nicht nur extrem wartungsarm, sondern auch sehr schnell nutzbar. Einfach mit den Gabelzinken in die dafür vorgesehene Aufnahme fahren, Kettensicherung anbringen und schon kann die Stapler-Schaufel auch im Winterdienst als Schneeschaufel genutzt werden. Allerdings ist die Leistungsfähigkeit solcher Schaufeln mit 3cbm und ca. 3000kg Tragfähigkeit limitert.

Die Alternative zu den mechanischen Gabelstapler-Schaufeln sind die hydraulischen Modelle: Diese werden nicht einfach nur mit den Gabelzinken aufgenommen, sondern auch an die Bordhydraulik des Staplers angeschlossen. Dies ermöglicht  ein komfortables Entleeren der Staplerschaufel über die Staplerhydraulik. Gerade wenn lange und effizient mit dem Motorstapler als Radlader gearbeitet werden soll, sind hydraulische Schaufeln für Gabelstapler komfortabler als die mechanischen Alternativen.

Ob mechanische oder hydraulische Staplerschaufeln – mit diesen Stapler-Anbaugeräten  kann jeder Motorstapler einem Radlader Konkurrenz machen und Schüttgüter bis 3cbm bzw. einem Gewicht von 3 to effizient verladen und transportiert werden. Für den Winterdienst werden dabei sowohl mechanische, aber auch hydraulische Schaufeln verwendet, wobei gerade die Modelle mit einem großen Ladevolumen als Schneeschaufel zum Einsatz kommen. Besonders attraktiv sind auch günstige Schneeräum-Set-Angebote – bestehend aus einer Stapler-Schaufel und einem Schneeschild für Gabelstapler.

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Alexander Kipp
Vom Team des Winterdienst Profishop

Für den professionellen Winterdienst: Die beliebtesten Schneeschieber für Stapler

Jetzt ist es amtlich und in ganz Deutschland ist der Winter wirklich angekommen. Am Wochenende hat es großflächig geschneit und auch in flachen Regionen bleibt der Schnee aufgrund der kalten Temperaturen liegen. Wer jetzt noch keinen passenden Schneeschieber für Stapler für seinen Fuhrpark hat, sollte zeitnah bestellen, denn erfahrungsgemäß führt so ein Wintereinbruch schnell zu langen Lieferzeiten bei Stapler-Schneeschiebern.Entsprechend stellen wir heute die beliebtesten Stapler-Schneeschieber vor.

Preislich sehr günstig und entsprechend häufig nachgefragt ist dabei der Stapler-Schneeschieber TYP SCH-L-1500, der mit einer Gummischürfleiste (die besonders den Untergrund schont) geliefert wird. Dieser Stapler-Schneeschieberkombiniert einen günstigen Preis, einfache Bedienung mit kurzen Anbauzeiten und eine robuste, langlebige Konstruktion für den professionellen Einsatz. Das Schild des Gabelstapler-Schneeschiebers ist einfach nach links oder rechts durch Bolzen verstellbar und bietet mit einer Räumbreite von 1300 oder 1500mm für die meisten Unternehmen ein extrem günstiges Stapler-Anbaugerät für den Winterdienst.

Ebenfalls sehr beliebt ist der Stapler-Schneeschieber Typ G-150 mit Gummischürfleiste. Mit einer Schildbreite von 1500mm, zweifachen Verstellbarkeit des Schildes und einer Schildhöhe von 620mm können auch große Schneemengen innerhalb kürzester Zeit mit diesem Winterdienstanbaugerät geräumt werden. Alternativ zur Gummischürfleiste kann hier natürlich auch eine Stahl- oder PE-Schürfleiste genutzt werden.

Der dritte Stapler-Schneeschieber im Bunde hat eine etwas größere Räumbreite von 1800mm. Das Modell G-180 verfügt sonst über die gleichen Eigenschaften wie der Schneeschieber G-150 – zweifach verstellbar, mit diversen Schürfleisten nutzbar und extrem robust gebaut.

Der Topseller unter den Stapler-Räumschilden – Typ SCH-L-1500

Der günstige Stapler-schneeschieber vom  Typ SCH-L-1500 ist sehr beliebt

 

Alle drei Stapler-Schneeschieber – ob günstiges Einstiegsmodell SCH-L-150 oder Premium-Modell G-180 – sind Made in Germany und zeichnen sich durch ein langlebige und extrem robuste Stahlkonstruktion aus. Mit Einstiegspreisen von unter 1000 Euro sind die Schneeschieber für Stapler daher gerade über die Zeit gesehen eine günstige Option für den professionellen und Winterdienst.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
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